Wie wird das Biomassekraftwerk geregelt wen es kein EEG mehr gib, Nachgefragt von firestarter

  • Folgende Frage wurde in den Thread


    Strompreise + 7cent/kWh? Hallo?


    von firestarter aufgeworfen



    Zitat

    Aber mal als Gegensatz..wie würden sich Deine spezifischen Kosten in der Erzeugung verändern, wenn Du
    1. Verbrauchsorientiert produzieren müsstes....irgendwo zwischen 20-100%
    2. Du immer "auf Zuruf" immer innerhalb von 15min die Leistung um ??? anpassen können müsstest
    ...von sec-schneller regelung bei der Primär- oder Sekundärregleung sprechne wir mal gar nciht
    Was käme bei Dir raus?...wenn -sagen wir mal als Hausnummer- Du im Jahresschnitt nut 70% des bisherigen verkaufn könntes, um den Rest sicher bereitstellen zu können?



    So heut in der EEG Zeit läuft so ein Kraftwerk solang vor sich hin wie Ertrag den Aufwand übersteigt,
    ist es ein Pflanzenölbiomassekraftwerk so kann man durchaus lesen Abstellen ist billiger, wenn kein
    Wärmekonzept, kenne sogar Fälle wo trotz Wärmelieferung, oder gerade wegen deren Vertragserfüllung
    dickes Minus reinkommt.



    Aber da ich Holzgaser es aus meiner Sicht gesehen für das Jahr 0 nach dem EEG ( falls ich noch Leb dann,
    aber an den Technische Grundkonzept arbeit ich schon länger und werd noch länger dran Arbeiten, weil
    ständig neue Gesetzslagen )


    1 Vergaser als Beispiel Feuerungsleistung 800 kW
    dafür eine Elektrolyseeinheit die in die Richtung geht


    http://elib.dlr.de/54255/1/VDI_Brennstoffzelle.pdf


    Weil das Synergieeffekte hätte, ist der Strom im Einkauf billiger
    ( eventuell auch Eigenstrom wenn es dem Wirkungsgrad hilft )
    so erzeugt man aus der Wegzukühlenden Wärme aus den Vergaser
    ( von 550° auf etwas über 200° ) den Wärmeanteil für Wasserzerlegung,
    der Sauerstoff wir den Vergaser zugeführt und so kann das Gas leichter gespeichert
    werden da der Energieinhalt durch die Abwesenheit des Stickstoffes Verdoppelt wird,
    Zu Schwachlastzeiten wird also ( optmiertes ) Gas gespeichert und es läuft 1 GFGKM mit
    ca. 90 kW eventuell garkeiner wenn Strom im Einkauf unter Gestehungspreis.
    Der Wasserstoff wird zwischengespeichert um zu Spitzenlaszeiten, mehr kWs aus den GFGKMs
    zu hohlen.




    Es sind insgesamt 4 GFGKM a 90 kW montiert die teils aus den Vergaser ( je mehr Volllast
    umsomehr wird mit Luft vergast ) teils ais Gasspeicher arbeiten ( es gibt zwei Gasspeicher
    einen Hochkomprimierten ohne Stickstoffanteil und einen kleiner wo Sekundäre Schwankungen
    abgefahren werden der ist sehr klassisch in der Bauweise, wie vor 140 Jahren in den ersten Gaswerken )


    Je nach Lastanfall muß so nur Ein Motor in Teillast laufen, da die Motore Baugleich sind Ersatzteile
    und Wartung standardisiert, durch dem Umstand das 4 Motore vorhanden und bei bekannten
    Lastprofilen kann die Wartung an einen Motor relativ Planbar Durchgeführt werden


    Klar ist da das kWh nicht für 5 ¢ zu haben, sollte als Nachfolge für das EEG Fossiles CO² gerecht
    besteuert werden so kost Braunkohlestrom 20 oder mehr bis dahin, beim Kunden also 30 ¢
    für das Geld sollte so ein dezentrales Biomassekraftwerk in ein Elektrisches Umfeld über 400V
    zur nächsten Spannungseben und zurück auf 400V Kostengleich liefern können, die Wärme und
    Klimaverteilung dürfte nicht ganz den Umfang erreichen sollte dann aber um die Verteuerung des
    Stroms sozial abzufangen deutlich billiger sein als heut.


    Klar sollte ein CO² Steuer nicht zusätzlich erhoben werden sonder Lohnnebenkosten verringern


    http://wissen.spiegel.de/wisse…600810083.pdf&thumb=false


    Seite 3 zeigt eine Graphik und die Verpasste Chance die uns das EEG dafür bescherte


  • Klar ist da das kWh nicht für 5 ¢ zu haben, sollte als Nachfolge für das EEG Fossiles CO² gerecht
    besteuert werden so kost Braunkohlestrom 20 oder mehr bis dahin, beim Kunden also 30 ¢


    Nur noch mal zum Einsortieren des groben Zahlenwerkes:
    Braunkohlestrom kostet ab Kraftwerk rund 2-3 ct/kWh. Momentan liegt der CO2-Preis bei 15 Euro pro Tonne. Man schätzt, dass ab 60-70€ pro Tonne es für einen Betreiber von Kohlekraftwerken die CCS-Option günstiger ist, als die Strafgebühren für die nachgewiesenen Emissionen zu zahlen.


    Bei Braunkohle liegen die spezifischen Emissionskennwerte bei etwa 1000 g/kWh, d.h. momentan kommen 1,5 ct/kWh noch dazu, in Zukunft vielleicht mal 6-7 ct extra als obere Grenze.


    Ansonsten hat Braunkohlenstrom von der Kostenseite den Vorteil, dass sowohl die Kraftwerkstechnik mehr oder weniger fest bepreist ist (da ändert sich ggf. bis auf Ausgaben für Hilfs- und Betriebsstoffe nichts) und auch der Brennstoff quasi nutzlos ist, wenn er nicht im tagebaunahen Kraftwerk verfeuert wird (von kleinere Mengen abgesehen, die als Briketts und BK-Staub transportiert und sonstwo genutzt werden).


    Gruß,
    Gunnar

  • manfred


    Du hast meine Fragen wohl falsch verstanden
    Ich mein nicht, das wie und vielleicht
    und wenn, wie genau es aussehen sollte oder gar müsste


    sondern eine abslout ernstgemeinte Frage zur Kalkulation
    Deiner Stromerzeugung.


    Du musst mich falsch verstanden haben
    ich will nicht über Theorie für die Zukunft reden, sondern praktisch wissen, wie es sich bei Dir verändern würde
    ...im jetzt und heute



    Du bist ja Erzeuger
    und ich wollt wissen, wie sich Deine Rechnung verändern würde, wenn Du bedarfgerecht produzieren müsstest.


    Am Besten
    wir picken mal eine Woche nen Lastgang raus
    und Du fährst den mit Deinen Erzeugern ab.
    Mal schaun, was unterm Strich an kwh rauskam
    und dann damit mal eine Rechnung aufgemacht

  • ich will nicht über Theorie für die Zukunft reden, sondern praktisch wissen, wie es sich bei Dir verändern würde
    ...im jetzt und heute


    Man merkt schon das Du oft mit Politikern, Du denkst schon wie die Bagasch :schimpf:


    Man benötigt einen Planungsvorlauf wenn man so eine Anlage baut,
    großer Mist ist wenn dran nach am Ende der Planungsphase ( dazu zählt auch Kalkulation und Finanzierung )
    die Herrn da oben meinen so und jetzt wieder ganz anders wie der H.J.F. erstes EEG 2000 ganz ohne KWK
    ich leg also unter meine Straßen Heizrohre weil bevors ich Kühlregister verblas, räum ich lieber keinen
    Schnee, dann 2004 meint der Hans Josef jetzt gibts Geld für KWK also plant man eine Trocknung, bis
    man dan soweit ist kommt 2009 die Änderung ( da hat aber Hans Josef nix damit zu tuen weil Schrödi
    mehr verdienen wollt ) jetzt gibts Positiv Negativ Listen, also wieder Umplanen.


    Also derzeit ist die Anlage so ausgerichtet wie vom EEG gefordert, würd ich sie anders Bauen
    wär das Finanziell Schwachsinn und gut ich hab einen Schlag, aber so groß das ich total Blöd dann
    doch nicht, so könnt man nicht von heut auf Morgen umschwenken ( würd auch andere Zähler als
    heut vorausetzten da ja die Lastgänge auch tatsächlich so sein sollten ) das EEG gegen das ich
    wettere kann man nicht streichen und allen sagen gibt nix mehr, man kann aber sagen Leut ab,
    sagen wir mal 2014 ( weil 2012 geht die Welt unter und 2013 ist wie ein Freitag der 13 ) ist schluß mit
    Vergütunganspruch wer dann kommt muß am freien Markt, zur Klimagasreduzierung kommt eine
    Fossilbesteuerung von CO² die aber anders ist als die Pauschalsierte Emissionsteuer heut.



    Den die jetzige Emissionnsabgabe hat kein Ausgleich auf Arbeit, selbiges ist aber Wichtig um Sozial
    ausgewogen zu sein, als Beispiel


    http://seri.at/wp-content/uplo…teuerreform-in-europa.pdf


    Seite 4


    Zitat

    Eine ökologische Steuerreform verteuert einerseits die Nutzung
    natürlicher Ressourcen und erhöht dadurch die Ressourcenproduktivität.
    Andererseits bewirkt sie eine steuerliche Entlastung des Faktors Arbeit.


    Die letzten Gespräche bei der Kanzlerin haben schon die Europaische CO² Abgabe
    als vorwand das EEG abzuschaffen im Text gehabt, es gilt Politisch wachsam zu sein
    die Fehler des EEG nicht zu wiederholen, aber Erneuerbare und KWK nicht über den Tisch
    ziehen zu lassen, erhöhte Wachsamkeit ist also gefordert, aber nicht um negative Besitzstände
    zu bewahren ( Solarenergie ist die Aller, aller beste und muß deshalb viel geld kriegen ) sondern
    möglichst schnell eine Nachhaltige möglichst Klimaneutrale Energieversorgung zu bekommen |__|:-)

  • . . . . aber sagen Leut ab, sagen wir mal 2014 ( weil 2012 geht die Welt unter und 2013 ist wie ein Freitag der 13 ) ist schluß mit
    Vergütunganspruch wer dann kommt muß am freien Markt, . . .

    Ein kleiner Verbesserungsvorschlag von mir:


    Sprunghafte Veränderungen führen immer zu extremen Verzerrungen um den "Sprungzeitpunkt" herum. Das hat man recht plakativ gesehen, als zum Jahreswechsel 09-10 die PV-Förderung um ein paar % "sprang". da wurden mit völlig unsinnigem Aufwand in wochenlager Nachtarbeit Anlagen aufgebaut, um dann im neuen Jahr massenweise Personal abzubauen.


    Das EEG hat so massive Auswirkungen, dass es immer nur in mehrere kleineren Stufen verändert weren sollte. Beispiel: zwischen Jan. 2014 und Dez. 2015 geht der Satz um monatlich 0,x % zurück. Innerhalb dieses Zeitraums kann man sich entscheiden, ob nach den alten oder neuen Regeln abgerechnet werden soll. ( Oder so ähnlich )

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Zitat

    Man merkt schon das Du oft mit Politikern, Du denkst schon wie die Bagasch :schimpf:


    Hö?


    Du redest doch ständig davon
    dass man Regelleistung und verbrauchsabhängige Produktion viel besser lösen könnte.


    Und nun gehts nicht um Planung
    oder was Du Dir nach früheren politischne Vorgaben hingebaut hast -immerhin ist ja was da-
    sondern, wie Du es konkret bewerkstelligen könntest...welche Auswirkungen es gäbe.


    Kann doch nicht so schwer sein
    mein Anliegen nachzuvollziehen.


    Einfahc mal nen typischen Wochenlastgang hergenommen
    und -ich vermute mal mit der Holzgasanlage- die Grundlast gefahren
    und mit der Wasserkraft die Mittellast nachgefahren
    vielleicht sogar umgekehrt, Du kennst das Anlagenverhalten in und auswendig und weisst wie Du die fahren kannst um Produktion x zu erreichen.
    ....könnte man vermutlich auch rechnerisch abbilden, da das was Du dann abweichend vom vorgegebenen Lastganz zuviel einspeist ja auch mit Ertrag 0 rechnen könntest.
    Für die Spitzenlast kann man ja rechnerishc noch nen Notstromer dazu stellen -Kosten kriegt man wohl auch rechnerisch erimittelt.


    Das ist kein Anzecken,
    sondern mich würde wirklich rein praktisch interessieren, wie sich Deine Kalkulation verändert.

  • Und nun gehts nicht um Planung


    Doch gehts den man kann Holzgas so mirnichts Dirnichts in extrem Teillast fahren,
    das wird dann schnell extrem Unwirtschaftlich z.B. Sekundärstrom Holzgas erzeugt 120 kW
    benötigter Strom aus der Wasserkraft ( Du merkst auch hier regiert der Preis ) etwa 8 kW
    Holzgas Teilast 50 kW weniger Saugzug des Motors 10 kW Einsatz der Wasserkraft und statt
    unter 1 kg Holz für 1 kWh Elektrisch gehts drüber um wieviel kann ich nicht sagen, da das
    Experiment Geld kostet ohne mir eine Sinnhafte Erkenntnis derzeit zu liefern.


    Zitat

    Das ist kein Anzecken,
    sondern mich würde wirklich rein praktisch interessieren, wie sich Deine Kalkulation verändert.


    Seh ich auch nicht so, ein gewisses das Hirn auf turen bringen auf das der Andere nicht
    nur die üblichen Vorurteile hinschreibt ist voll Okay, trotzdem und das will ich zum Ausdruck
    bringen kann man EEG Anlagen ( dazu war es zu gepfuscht das Gesetz :P ) nicht von Heut auf
    Morgen zu Anlagen einer Nachhaltigen CO² minimierten Atomstromfreien Energieversorgung machen.


    Aber gut an hand von Beispielen Musterkalkulationen warum nicht


    Wasserkraft bis 500 kW derzeit Altanlage 7,76¢ bis Neuanlagen 5 MW 12,67 ¢
    aber mit Ökologischen Pfürzen ein Umstellen auf Lieferung ins dann freie und Gerechte Netz
    an einen Beispiel


    50 kW Wasserkraft nach EEG a 7,67 ¢ je kWh 24 Stunden 92,04 € Tagesumsatz


    Umstellung ohne Optimierung der Anlage


    50% zu Hochtarif 11 ¢ je kWh Rest zu 4 ¢ 90,00€ Tagesumsatz


    Umstellung mit Optmierung der Anlage ( Strom wird zwischen gespeichert und in die HTphase verschoben )
    75% HTstrom a 11¢ 15% NTstrom zu 4¢ ( der Rest sind Umwandlungsverluste ) 106,2 € Tagesumsatz
    es ist ein Frage der Technik und des Einkaufs ob man dafür schon Speicher kaufen würde,
    ein Nachbar ( das ist Wasserkrafttechnisch zu sehn, so 20 Kilometer weg ) die Jaudenmülle hat seit
    Jahrhunderten ein Speicherbecken, das war zu EEG Zeiten ein zu kalter Badesee, das würde sofort
    wieder das mache was es die letzten 800 Jahre ( das ist länger offiziell Erwähnt als meins ) gemacht hat
    Sinnvoll mit Energie umgehen.


    Holzgas oder Biogasanlage


    Beispielrechnung 250 kW anlage http://www.pyrogas.de/eegrechner/ ( soll keine Empfehlung des Herstellst
    sein, der Liefert in der Regel nur Baukästen zum selbstausgestallten )


    6500 Jahrestunden inbetriebnahme 2011 volle Nutzung des KWKbonus


    21,73 ct/kWh je kWh davon gehen die Brennstoffkosten ab das kann bei einigen Kollegen
    ohne Wärmenutzung bereits zu wenig sein.


    1 cbm Gipfelholz ( Rinde Nadeln ca. 60% Raumanteil Holz ) rund 14,--€ bei Fremdaufarbeitung frei Hof
    1 cbm Stammholz ohne Feinanteile kann bereits 40,-- kosten


    6500 mal 250 kW ergäben rund 350.000,--€ Umsatz minus Brennstof plus Wärme/kälte in etwa die Hälfte
    für Finanzierung, Personal und was sonst in einen Betrieb anfallen soll ( der Radlader will auch Futter )


    Der selbe Betrieb ohne EEG kann also sicher nicht einfach so Strom vor sich hinmachen, wohl
    aber Gas um ein gleichmäßige Qualität und Wirkungsgrad zu haben, das Gas zu HTzeiten eingesetzt
    bedarf aber immer noch eines Preises von 20¢ je kWh das ist derzeit ohne gerechtere Besteuerung
    von Fossilen CO² nicht Realsierbar.


    Hallo bluwi


    Zitat

    Ein kleiner Verbesserungsvorschlag von mir:


    das ist hier nur alles in die Luft gesprochen H.J.F. und andere Politgenossen scheren sich einen
    feuchten Kehricht um uns, es ist also Egal ob kleine oder große Verbesserungen, es ist mehr so
    wie ein anderer Handwerker mal in München ein Uhr des Nächtens auf den Knien in einer Säule im
    Bürgerbräukeller versteckt hat, das einfache Volk läßt sich nicht durchgehend anschummeln, sonder
    hat den Polit und Intressessumpf durchaus unter Beobachtung :beaengstigend:



    p.s. auf Biogasanlagen trifft die Vergütung so nicht ganz zu, kann niedriger sein ( kein Technolgibonus,
    dafür mehr Navarobonus und Formaldehytbonus )

  • und mit der Wasserkraft die Mittellast nachgefahren


    Der Hund wollt raus und drängt beim ersten Beitrag, eigentlich wollt ich noch einen Link anhängen


    http://www.lebendiger-neckar.d…EG/Heimerl_EEG_081203.pdf


    Zwar gibts auf Seite 2 noch Lobhudelein fürs EEG ( klar die Firma lebt von Politgebilde Emissionshandel
    also dem Ablaßhandel für Scharze Seelen der Energierzeugung ) auf Seite 3 steht aber schon, neben einer
    Graphik die, die Willikürlichkeit und ach ich bin Absolutistischer Politiker der den totalen Durchblickstrudel hat
    aufzeigt, unter der Graphik zu lesen


    Zitat

    Versteht das die breite Masse der Betreiber noch?


    nun zu verstehen ist das schon noch nur bis das durch alle beteiligen Behörden
    unter mitwirkung von Möchtgern Umweltschützern, so ist das eine ziemliche Arbeit
    von Einen der lang vor Brandner Kaspar an Bondelkramer an Kerschtgeist gebn hat,
    der alte Sisyphus und es bedarf heut fast der Schläue seines Sohnes Odysseus
    eine neue Wasserkraft zu genehmigen, am liebsten würde man unter all den Quertreibern
    aufräumen wie Selbiger unter den Freiern seiner Frau, allein so Arharisch gehts heut nicht
    mehr zu, selbst Teeren und Federn darf man nicht mehr :blush2:

  • Hallo!


    Bei der derzeitigen Preisentwicklung für Strom findet sich sicher ein Abnehmer für den Strom aus Holzgasanlagen.





    Da sollte das Holzgaskraftwerk dort stehen wo die erzeugte Energie verbraucht werden kann.



    Gruß


    holzgaser

  • Da sollte das Holzgaskraftwerk dort stehen wo die erzeugte Energie verbraucht werden kann.



    Wen die Zufuhr der Brennmaterials Neudeutsch Just-in-Time geschieht, kann das gehen
    aber ein Biogaskraftwerk möchten die meisten nicht in der Nachbarschaft.


    Auch ist wenn das BHKW ( z.B. wenn Gaserzeugung außer Orts, Stromerzeugung innerorts )
    beim Verbraucher steht ( kann aber nur der Wärmeverbraucher sein ) jede Berührung
    des öffentlichen Netzes mit Kosten verbunden, genau deshalb meine Kritik 300 m
    können nicht fast 100% von 300 Kilometer kosten ( Briefmarkenverrechnungssystem )
    und ich denke bisher ziehst Du das Netz als Puffer heran,



    Ich möchte halt ( sofern ich dann noch Leben sollt ) das so ein Lokale Stromversorgung
    ohne Regelenergie von Außen ihren Bereich versorgt, möglichst mit allen was Notwendig
    also Strom, Wärme Klima bzw Kälte und das so keine Klimagase emittiert werden und
    möglichst wenig Fossile Energie nötig.


    Das ist aber mit mehr Technik und mehr Hirnschmaltz verbunden, ist Strom aus Klimakillern
    billig ( Braunkohlestrom ) oder noch schlimmer aus Atomstrom also Russisch Roulett Strom,
    so ist das mehr Hobby als Energieerzeugung.



    In wie weit ist Dein Vergaser in der Lage Lastgangprofile abzufahren und was meint
    das Zugehörige BHKW auf das Ansinnen statt der Optimalen Leistung nur 25%
    davon zu liefern, heute schon machbar oder ist noch Arbeit und Hirn von Nöten :glaskugel: