Dachs in Not - es wird immer kälter

  • Hallo Zusammen,


    wir leben (frieren) in einem Passivhaus mit 8 Wohnungen (4 bewohnt) mit einem Dachs (RS 50; Rapsölbasis). Dieser verfügt über einen Elektrostab, Pufferspeicher und Kondenser. Das Wasserspeichervolumen liegt nach unserem Kenntnisstand bei 400 Litern.


    • Im letzten Jahr (= 2 Wohnungen besetzt) hatten wir in den Wohnungen Temperaturen von max. 20 bzw. 23 Grad.


    • Aktuell, bei vergleichbarer Wetter-/Kältelage und doppelter Personenzahl sind die Temperaturen - seit dem Wintereinbruch – um 2,5 Grad auf zwischen 17 bis 21 Grad abgesackt. Die Vorlauftemperatur des Dachses ist am Wochenanfang nicht über 66 Grad hinausgekommen und dürfte inzwischen eher gefallen sein (= Temperaturabfall um insgesamt 1,5 Grad).
    • Unser Architekt meint, dies sei ja auch schon schön und ausreichend. Er hatte die Erdwärmepumpe abstellen lassen (laut seiner Aussage ein Versehen) und hat diese zur Wochenmitte (soll die Luft auf 7 Grad erwärmen) wieder eingeschaltet, was mit einem Temperaturanfall von 0,5 Gradeinherging.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und/oder eine Idee, wie man unsere Wohnungen doch noch warm bekommt?


    Vielen Dank im voraus und Grüße aus einer immer kälter werden Wohnung
    DachsinNot

  • oooh,
    ein Rapsöldachs...das hat man nciht oft


    da tauchen eine Menge Fragen auf
    Du sagtest Wasserspeicher 400l...ist hier Warmwasser gemeint,
    oder tatsächlich der Puffer?


    Wie erfolgt die Wärmeverteilung?
    über Fussbodenehizung (FBH) oder per Warmluft.


    Wie, wo speist die Wärmepumpe ein?



    dann mal eher praktisches
    - wie sind die Laufzeiten des Dachs....Läuft er durch?
    Wird evt. auch eine Nachtabsenkung gefahren?....falls ja,
    würd ich die rausnehmen...zumindest bei den Temperaturen, oder sogar generell
    - ist der e-Stab in Betrieb?


    Kannst Du -mit Handbuchhilfe, zur Not bei uns im downloadbereich- weiter Daten liefern?
    Laufzeit, Schaltzeiten- insbesonder Biavelnzzeit-, eingestellte Temperaturen usw usw



    Generell hilfts dem Verständnis
    wenn eine hydraulsiche Skizze gemacht wird....nichts bewegendes, halt alle komponenten die so vorhanden sind aufs Papier bringen (reich auch handskizze)
    und vor allem, wie sie miteinander verrohrt, verdrahtet sind

  • Ich vermute ebenfalls einen Einstellungsfehler beim Dachs!


    Mein (Gas-)Dachs mit Kondenser muss 10 Wohnungen (ca. 650 m²) versorgen, die mit 16 Personen belegt sind.
    Ich hatte bisher (seit Juni) am Spitzenlastkessel 14 Anforderungen mit insgesamt 2 Stunden Laufzeit. D.h. der Dachs schafft es fast alleine!
    Das Haus hat keinen Passivhausstandard sondern entspricht KfW70 (EnEV 2009)


    mfg
    Solardachs

  • Hallo,


    ich habe im Profil gesehen, das das Haus auch hier im Rhld. steht, hier war es in den letzten Tagen nicht nur aussergewöhnlich kalt, sonder auch sehr bewölkt und düster.


    Passivhäuser sind meistens so ausgelegt, das sie eben auch von der Einstrahlung "leben".
    Aber ich denke auch, das es sich um einen Einstellungsfehler handelt, habt ihr einen Onlinezugriff via Dachsportal? Hier könntet ihr auf einem Blick sehen, ob der Dachs auch durchläuft. Im Normalfall dürfte es dann nur eine "Zwangspause" am Tag geben, die ist von der Software vorgegeben.


    Wenn bei uns der Dachs am Limit läuft, und dann meine beiden Kinder nach dem Schneetoben baden wollen, dann geht der Puffer so in den Keller, das mal für ne´Stunde der Ölkessel mit ran muß. Eventuell kann sparen beim WW helfen!
    (Nachdem ich letztes Jahr 3...4 Wochen Dachsausfall hatte, denke ich das ein BHKW als alleinige Heizung ein Planungsfehler ist! |__|:-) )


    Gruß Dachsgärtner

  • Unser Architekt meint, dies sei ja auch schon schön und ausreichend. Er hatte die Erdwärmepumpe abstellen lassen (laut seiner Aussage ein Versehen) und hat diese zur Wochenmitte (soll die Luft auf 7 Grad erwärmen) wieder eingeschaltet, was mit einem Temperaturanfall von 0,5 Gradeinherging.

    Kannst Du das näher erklären ?
    ( Bei 7° brauchst Du keine WP, da kannst Du einfach das Wasser aus dem Boden nehmen, das kommt mit 11 - 13 Grad da raus. )


    bluwi

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Danke für die Hinweise und Fragen. Hierzu kann ich nur auf Folgendes und die anliegende Skizze hinweisen (= Stand vor 5 Tagen).

    Im Übrigen: Wir hatten vor einem Jahr -da war das Haus noch ganz neu und feucht - bei einem vergleichbaren Winterwetter deutlich höher Innentemperaturen. Da waren aber auch statt aktuell 4 nur 2 Wohnungen bewohnt und lebten nur 3 statt jezt 6 Menschen im Haus. (Zur Wärmepumpe weiß ich leider nicht mehr, als ich schon geschrieben habe.) Wir haben uns schon gefragt, ob 400 Liter Wasser für 4 bzw. bald 8 bewohnte Wohnungen ausreichen - und ob ein Spitzenlastkessel (SE 30 ist im Wartungsvertrag nicht angekreuzt - daher wohl nicht vorhanden) nötig ist.


    Für weitere Hinweise und Tipps wären wir sehr dankbar. Das gilt auch für unsere Nachbarn, die sich heute mit uns gefreut haben, dass es das bhkw-forum und Dachsfreunde gibt, die mit einem Tip helfen vielleicht für eine neue und dauerhafte bei uns sorgen.


    mfG DachsinNot

  • Hallo nochmal zur nächtlichen Stund,


    dann mal gleich zur Sache

    Zitat

    Du sagtest Wasserspeicher 400l...ist hier Warmwasser gemeint, oder tatsächlich der Puffer?""
    => Ich habe nur eine Kopie des Wartungsvertrags mit der Angabe "Pufferspeicher" und die anliegende Skizze. (Soweit ich weiß, haben wir einen Tank, für Warmwasser - dieser soll 400 Liter umfassen und 8 Wohneinheiten versorgen).


    okay
    die Skizze klärt wahrlich nciht alles,
    aber dass ein Pufferspeicher vorhamdem ist (der linke) und ein Brauchwasser-Soeicher (rechts)
    ist schon ersichtlich.


    Zitat

    => Laut Architekt "gibt es keine Nachschaltung beim BHKW.der Dachs läuft zur Zeit 23,57 Stunden pro Tag durch. Einmal pro Tag schaltet der Dachs für ca. 3 Minuten auf Systemcheck." Meine Frau und ich haben aber festgestellt, dass die Temperaturabfälle in der Regel in der Nacht eingetreten sind.


    eine sehr wichtige Info
    Also wenn er wirklich durchrennt, dann ist er halt an seiner Leistungsgrenze...mehr kann der Dachs halt nicht tun.
    Das erklärt auch gut, warum es nachts eher kälter wird...anscheined keine NAchtabsenkung, sonder schlicht und einfach, weils nachts kälter draussen ist. Hier wäre die benötoigte Leistung halt noch höher....und der Dachs hat keine Reserven.


    Nun müssen wir mal schaun
    wo wir zusätzliche Leitung herbekommen.
    Als erstes (schnelle Lösung?) wäre zu klären, ob der e-Stab läuft.
    hier im Forum, findest Du die Einstellanleitung für den Regler des dachs
    http://www.bhkw-forum.de/index…b74743c155fca1920171ee876


    Ich werd mal versuchen zu unterstützen,
    kann aber auch nur mit Handbuch agieren..gibt bestimmt erfahrene MSR2-user hier
    Könnt sein, dass manch Ebene für Dich so nicht sichtbar/gesperrt ist....aber lass mal erstmal versuchen


    Mach Dich kurz mit der Menüführung vertraut
    und geh mal ran ans gute Stück und gib mal folgende Werte durch
    *1/8/8...was stehtn da? sollte 4 Ziffern sein (je eine unter A,B,C,D)
    * so, und da bestimmt die Zusatplatine drin ist, hoffen wir mal, dass auch eine Rückmeldung geklemmt ist Du auch unter
    2/9 Werte findest...bitte mal die Werte 2/9/1 bis 2/9/5 durchgeben
    *2/10/1 und 2/10/2 wären interessant


    weiterhin mal schaun,
    ob man nicht irgendwie erkennen kann, ob der Heizstab in Betrieb ist, oder aus irgendwelchen Gründen nicht
    ...mal gucken, ob Sicherungen drin sind, nen "dircker" Schalter in der Nähe...sowas in der Art;)


    Ziel: sowohl im Dachsmenü, als auch so die Suche
    das der HEizstab wirklich läuft und falls nciht er uff die schnelle dazukommt, damit ihr nicht frieren müsst.


    ---------


    so
    aber nun was grundsätzliches, denn ihr habt ja noch irgendwo ne Wärmepumpe(WP)
    Das wär nun schon itneressant, wie die eingebunden ist, davon ist auf der Skizze nicht szu sehen

    Zitat

    Wie erfolgt die Wärmeverteilung? über Fussbodenehizung (FBH) oder per Warmluft.
    =>Über Warmluft, in einigen Wohnungen in der Wand, in unserer Wohnung über Düsen in der Decke.


    Warmluft in der Wand?
    Meinst Du. vielleicht eine Wandheizung? die könnte vielleicht unten vom (runtergemischt) Dachs kommen....aber von den Temp auch von der WP hochgepumpt auf die benötigten 30°C?
    Die Warmluft halt über Heiizregister auch vom Dachs, oder durch -oder vorgeschaltet- die WP
    bluwis Einwand ist korrekt, hie rbräuchte die ncihtmal pumpen, denn die Sole sollte auch so 7°C haben.
    Ihr habt wohl ne kontrollierte Lüftung und man müsst hie rmal nen bissl mehr wissen.....nicht, dass die WP halt nicht pumpt, oder oder irgendwas anderes


    Der Dach sist an der Grenze....mit dem HEizstab wissen wir noch nicht, könnte was bringen
    aber auf alle Fälle herscht mit dem Lüftungs/WP-Konzept noch viel unklarheit und hier sollte auf jedenfall sichergestellt werden, dass die WP halt pumpt und das auch sinnvoll in die Verteilung geht *Ich hab da nen ganz blöden verdacht*

  • Moin,


    um momentan etwas Energie zu sparen und dem System eine kleine zusätzliche Chance zu geben wieder auf die Beine zu kommen, schaltet mal eure WW-Zirkulation (P5) ab bis das Problem gelöst ist. Da geht euch auch einiges an Energie flöten und veranlasst unnötig oft das Nachladen des WW-Speichers was euch dann wieder Energie für die Heizkreise entzieht.
    Läuft die Pumpe (P5) ständig oder ist da etwas intelligenz hinter der Steuerung?


    Das der Abgang zum Heizkreisverteiler unterhalb des Zulaufs vom Dachs ist, finde ich nicht so gut. Wieviel Liter Puffervolumen dürften das denn ungefähr sein bis zum Abgang Verteiler? Wenn der Abgang ganz oben wäre, würde das Wasser vom Dachs direkt in den Verteiler strömen und sich nicht erst mit dem evtl. dort oben kaltem Wasser vermischen.


    Warum ist die Pumpe vom 2. Heizkreis aus?
    Das mit den 130°C brauchst du nicht beachten, diese Schätzeisen die da oft verbaut werden sind nur was für die Tonne, mehr nicht.


    Was es dann zu prüfen gilt, ist wie Fire schon geschrieben hat, warum läuft der Heizstab nicht?


    Grüße
    Tom

  • Moin Moin,


    die Sache scheint mir durchaus etwas verkorkst zu sein:


    - wie kann ein passiv Haus höhere VL Temperaturen benötigen als mein Hexenhaus von anno 1730 ????
    - wenn nicht genug Wärme im Puffer wäre, würde der oben keine 80°C haben
    - die Temperatur in Puffermitte kann nicht tiefer sein als am Pufferfuß
    - die RL Temperatur zum Dachs kann nicht höher sein als Pufferfuß und schon gar nicht höher als Puffermitte (der Kondenser ist beim RS fürn Arsch)
    - die WW Temperatur ist mit 62°C auch ordentlich, da P4 Aus ist kommt also dort auch genügend Power an


    - die große Frage: wohin Pumpen die beiden Heizkreise, was kommt dort an und was kommt zurück??? Sollte es tatsächlich so sein das hier mit 62°C VL Luft Heizregister gespeist werden würde ich erstmal deutlich geringere RL Temperaturen als 54°C vermuten??? Also stimmt was mit den Registern nicht.


    |__|:-)
    mfg

  • Hi,


    da hatter recht, sind mir gar nicht aufgefallen die Temperarturangaben vom Puffer :@@-(


    Wie stehen die Mischerantriebe, sind die voll auf??
    Sind an den Rückläufen der Heizkreise auch Temperaturanzeigen oder könnt ihr schätzen wie kalt die zurückkommen?
    Was sind das für Pumpen in den Heizkreisen?


    Gruß
    Tom

  • Hi Tom + alikante,


    huch....ich dachte die Skizze ist von irgendwann (nicht selber gemessen)
    und hab mich nicht weiter darum gekümmrt.


    Wenn die Abgänge wirklich so sind,
    müsst man schaun, wo die ankommen...ich tipp auf den senertec-Speicer und da könnte (durch die interne Verrohrung) das noch hinkommen.
    Die unterschiedlichen Temperaturen...nun ja, momentaufnahme, vielleicht war kurz vorher WW-Bereitung aktiv und deshalb untenrum etwas durcheinander.


    Sicherlich Dinge,
    die man sich genauer ansehen sollte
    ....und die Einbindung der Wärmepumpe
    als auch (und das sehr) wie die Wärme ins Hausgebracht wird (verschiednee Heizkreise für Wndheizung und/oder Lüftung)
    sind absolut von interesse.


    Das wird Zeit brauchen
    und selbst wenn es wireder wärmer wird, die man sich auch unbedingt nehmen sollte, damit was ordentliches bei rum kommt.


    Aktuell -als erste Hilfe-
    würd ich mcihd arauf konzentrieren, ob der Heizstab an ist
    oder halt nciht...falls nein, den schnell zu aktivieren, damit es kurzfristig wärmer wird.


    PS:
    eine einfache Variante wäre vielleicht auch
    mal auf die Stromzähler zu schaun. Vielelcith werden der Heizstab und die WP irgendwie seperat erfasst (ist ja auch wichtig für neenkosten)
    und man kann so sehen, ob die laufen oder halt nicht

  • ahh, noch einer der die Temperaturen erfolgreich ausgeblendet hat, dachte schon ich bin der einzigste Blinde unter den sehenden :-)_:-)



    Zitat

    müsst man schaun, wo die ankommen...ich tipp auf den senertec-Speicer
    und da könnte (durch die interne Verrohrung) das noch hinkommen.


    Die unterschiedlichen Temperaturen...nun ja, momentaufnahme, vielleicht
    war kurz vorher WW-Bereitung aktiv und deshalb untenrum etwas
    durcheinander.

    ja das würde das unten rum erklären aber oben ist es halt 80°C warm und das sollte also auch ziemlich am Verteiler ankommen.



    Zitat

    würd ich mcihd arauf konzentrieren, ob der Heizstab an ist


    oder halt nciht...falls nein, den schnell zu aktivieren, damit es kurzfristig wärmer wird.


    wozu, 80°C sollten doch dicke bei nem Passivhaus reichen.
    Warum da 62°C anliegen, sehr mekrwürdig. Die werden in einem Passivhaus doch keine Radiatoren verbaut haben.Ich könnte mir noch ein Wassermengenproblem vorstellen. Wenn da nur ein Schluck Wasser hochgeht dann reichts halt einfach nicht. Deshalb wäre es interessant wie kalt der Rücklauf zurückkommt. Die Pumpen sind bestimmt Hocheffizienzpumpen, regeln sich also selber (nehme ich mal an bei einem neuen Haus). Solange da 80°C im Puffer sind, ist es nicht nötig mit dem Heizstab nachzuhelfen. Die Energie muss erstmal richtig abgenommen werden, was ja scheinbar nicht der Fall ist.
    Gibts denn in den Räumen irgendwo Ventile oder ne Einzelraumregelung die evtl. nicht öffnen oder fordern warum auch immer?


    Gruß
    Tom

  • Nochmal ich,


    die Sache wird mir immer perplexer.


    Laut www hat ein Passivhaus nen Wärmebedarf von 10Watt/m² bei -10°C außen. Der Dachs macht rund 10000W Wärme- das würde also für 1000m² reichen!!!


    Was wäre wenn es kein echtes Passivhaus ist sondern nur "rechnerisch" weil Wärme und Strom CO² neutral mit Rapsöl erzeugt werden???


    Alles andere ist nicht plausibel, zumal 235KWh/Tag Wärme für 4Wohnungen nicht wirklich passiv sind!! Oder in einer der leeren Wohnungen steht die Balkontür oder Fenster offen. _()_ _()_


    mfg

  • Hallo,

    Sollte es tatsächlich so sein das hier mit 62°C VL Luft Heizregister gespeist werden würde ich erstmal deutlich geringere RL Temperaturen als 54°C vermuten??? Also stimmt was mit den Registern nicht.


    Eine Luftblase in so einem Heizregister könnte schon ausreichen! |__|:-)


    Gruß Dachsgärtner

  • Zitat


    Das der Abgang zum Heizkreisverteiler unterhalb des Zulaufs vom Dachs ist, finde ich nicht so gut. Wieviel Liter Puffervolumen dürften das denn ungefähr sein bis zum Abgang Verteiler? Wenn der Abgang ganz oben wäre, würde das Wasser vom Dachs direkt in den Verteiler strömen und sich nicht erst mit dem evtl. dort oben kaltem Wasser vermischen.


    Der ganze Volumenstrom des BHKW sollte auch nicht durch den Pufferspeicher geleitet werden, sondern nur der Saldo zwischen dem Wärmebedarf der Heizkreise und der Erzeugungsleistung des Dachses. Ansonsten quirlt man die sich auch bei einem normalen Heizungspuffer die Schichtung durch, aus oben heiss und unten kalt wird gleichmäßig lauwarm (siehe unterer Speicherbereich: da sollte an sich kaltes Rücklaufwasser vom WW-Speicher anliegen).


    Gruß,
    Gunnar