Zwischenüberprüfung

  • Wen kann man denn alles auf die Ausschreibung der
    Zwischenüberprüfung zum Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung
    aufmerksam machen?


    Ausschreibende Behörde: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    Ausschreibungsort: 53123 Bonn
    Verfahrensart: Dienstleistungsauftrag
    Vergabeverfahren: Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb
    CPV-Code: 73000000-2
    Europäische Ausschreibung: nein
    Abgabefrist: 7.9.2010


    1. Auftraggeber:
    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
    Referat I C 4
    Villemombler Str. 76
    D-53123 Bonn
    Telefon: (+49 30 18) 6 15-22 75
    Fax: (+49 30 18) 6 15-26 98, oder -44 36
    E-Mail: bernd.jakobs@bmwi.bund.de


    Internet:
    http://www.bmwi.de.


    Bearbeitungsnummer: (bitte stets angeben)
    I C 4 - 02 08 15 - 47/10


    2. a) Verfahrensart:
    Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb


    b) Vertragsart:
    Dienstleistungsauftrag


    3. a) Kategorie der Dienstleistung und Beschreibung:
    Dienstleistungskategorie 8.


    Thema:
    Zwischenüberprüfung zum Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung


    Kurzbeschreibung:
    Das Forschungsvorhaben soll das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bei der Vorbereitung der nach § 12 Abs. 1 des Gesetzes für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz) erforderlichen Zwischenüberprüfung unterstützen.


    Unter Berücksichtigung bereits eingetretener und sich abzeichnender Entwicklungen bei der KWK-Stromerzeugung ist die weitere Entwicklung der KWK-Stromerzeugung in Deutschland, insbesondere mit Blick auf die Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Betrieb von KWK-Anlagen sowie die jährlichen Zuschlagszahlungen zu analysieren. Somit geht es insgesamt um die Wirksamkeit der gesetzlichen Förderung. Dabei ist das "Zusammenspiel" mit dem Instrument des Emissionshandels in geeigneter Weise zu berücksichtigen.


    b) CPV-Nr.:
    73000000-2


    c) Unterteilung in Lose (Neben Einzellosen können auch mehrere oder alle Lose angeboten werden):
    Nein.


    d) Ausführungsort:
    Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist Berlin.


    e) Bestimmungen über die Ausführungsfrist:
    Vorgesehene Laufzeit: 6 Monate ab Auftragsvergabe


    4. a) Teilnahmeanträge sind zu stellen:
    beim Auftraggeber (siehe Nr. 8)


    b) Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge:
    07.09.2010 16:30


    c) Sprache:
    deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)


    5. Mit dem Antrag vorzulegende Unterlagen, die ggf. vom Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangt werden:


    a)


    * Voller Name und Adresse;
    * Angabe einer Kontaktperson (mit Telefon- und Telefax-Nummer und sonstigen Kommunikationsanschlüssen und -adressen).


    b)


    * Für die Beurteilung Ihrer Eignung (nicht als Zuschlagskriterium) ein Problemaufriss (keine ausgearbeitete Projektskizze [daher maximal 2 DIN A 4 Seiten] und keine Kostenkalkulation) zu dem unter 3.a genannten Thema.


    Die Angaben zu den folgenden Punkten bitte auf das unbedingt notwendige Maß beschränken:


    * Beschreibung des Antragstellers und seiner institutionellen Struktur;
    * Qualifikationen und Erfahrungen des Personals sowie ggf. entsprechende Vorarbeiten und Veröffentlichungen.


    c) Eine Eigenerklärung (bei Bietergemeinschaften für jeden Bieter), dass für Sie die in §§ 6 Abs. 5, 16 Abs. 3 Buchstabe f VOL/A aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Das Fehlen dieser Erklärung kann (§ 6) bzw. muss (§ 16) zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen!


    6. Beabsichtigte Marge/Anzahl der Angebotsaufforderungen:
    üblicherweise ca. 6 (siehe auch Nr. 7).


    7. Aufforderung zur Angebotsabgabe:
    Spätestens bis 24.09.2010. Falls bis zu diesem Tag keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte, wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht.


    8. Sonstige Angaben:


    Ihren - formlosen - Teilnahmeantrag zu dem unter Nr. 3.a genannten Thema können Sie ausschließlich


    * entweder über die elektronische Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de)
    * oder per Post- oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Nr. 1)


    einreichen; er muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 07.09.2010 bis 16:30 Uhr (siehe auch Nr. 4.b) eingegangen sein.


    Die Übermittlung per elektronischer Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - zu jeder Zeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) erhalten Sie auf der Internetseite "www.evergabe-online.de" oder vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Inneren (BMI). Wenn Sie Ihren Antrag per Post- oder direkter Zustellung einreichen, ist auch eine spätere Angebotsabgabe über die Vergabeplattform nicht möglich.


    Bei Post- oder direkter Zustellung kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 47/10!" und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 08:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 07:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie die Einreichung Ihres Antrags daher so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Später, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.


    Arbeitsgemeinschaften/Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven und/oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi.


    Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe:
    Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 19 VOL/A). Es gilt deutsches Recht.


    Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 6 Abs. 3, 16 Abs. 5 VOL/A). Bei der Entscheidung über den Zuschlag werden verschiedene durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigte Kriterien (in erster Linie "Qualität und Kompetenz", "Zweckmäßigkeit der Leistung", "Preis") berücksichtigt (§ 16 Abs. 8 VOL/A). Der Zuschlag wird auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot erteilt; der niedrigste Angebotspreis allein ist nicht entscheidend (§ 18 Abs. 1 VOL/A).


    Gemäß § 9 Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen" (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die "Zusätzlichen Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)". (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers werden ausgeschlossen.


    Bonn, den 03.08.2010

  • Wenn ich das so Überfliege


    und mir dann Vorstelle was dabei Rauskommt
    und wieviel Steuergelder dafür aufgewendet werden
    ( die Beamten in den Ministerium werden ja dadurch nicht weniger )
    um zu welchen Ergebnis zu kommen :glaskugel:



    Das Stromeinspeisungsgesetr hat Anfang der 90er Jahre einen halbe
    DINA 4 Seite das EEG 2009 füllt mit allen Ausführungen wovon sich 25
    - 40% sowieso Wiedersprechen oder jede Logig vermissen lassen 3
    Schräncke mit Leitzordner.


    Kein einziger in den Ministerien hat den Mut zu sagen KWK ist ganz einfach
    Durchleitung ist nach Entfernung zu Vergüten ( Klar die Ökostromhändler
    könnten Dicht mache mit den Ablaßhandel ) und die Stromerzeugung
    nach echten CO² Ausstoß zu vergüten und nicht mit geschenketen Zertifikaten :schimpf:


    Aber das will keiner da Oben, die Politiker nicht, die brauchen die EVUs als
    Ihr Kariere Endlager, die Nonprofitorganisationen nicht, wie Greenpeace die
    brauche das zum Schlechten Gewisen erzeugen und Ökostromhandeln, die
    Gutachter und andere Zertivizierer nicht wovon sollte man sonst Leben,


    Lieber über Atom Unterschriften sammeln und solchen Mist puplizieren



    http://www.hans-josef-fell.de/…ownload&gid=427&Itemid=80


    Da wird Wind ohne Ende gemacht Geld zum Fenster rauszuwerfen und
    zum Nachweisen das KWK Sinn macht brauchts neben der geballten Sachkenntnis
    der Ministerialbürokratie noch Eingekauft Theoriekompetenz von außen und das alles vom
    Steuergelder ich hör jetzt das schreiben auf mein Frau meint es tät mir nicht gut
    wenn ich weiterschreib.

  • Servus!


    Ha, das ist ja wirklich mal ne Ausschreibung! ^^|__|
    Ich befürchte, dass die großen 4 EVUs schon ihre „Spezis“ auf diese Ausschreibung angesetzt haben, damit das Ergebnis der Zwischenüberprüfung auch in deren Programm passt!
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass diese Ausschreibung nur noch eine Formalität ist und letztendlich schon eine „engere Wahl“ getroffen wurde.


    Wen soll man darauf aufmerksam machen? Irgendwelche Fach-Institute, Energie Consulting Christian Meyer, Markus Gailfuss… :-(|__|


    Zitat

    (...)die Politiker nicht, die brauchen die EVUs als Ihr Kariere Endlager


    Jaaaa, da müsst ihr euch noch mal „Hart aber fair“ anschauen



    Hart aber fair Web TV


    Wolfgang Clement, das lebende Atommüllendlager – was der einen verstrahlten Mist von sich gegeben hat! |__|:-)


    AxelF

    Wikipedia: ICH WEISS ALLES!


    Google: ICH HABE ALLES!


    Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!


    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • Zitat

    Jaaaa, da müsst ihr euch noch mal „Hart aber fair“ anschauen


    lol,
    am Besten gefällt mir der von dt. Atomforum
    tzzz...."Energeieffizienz ist ja auch wichtit...im gebäudeberecih, im Verkehr"


    Klar doch,
    ich hör schon die mit Fröderngeldern gewonnene Erkenntnis,
    dass AKWs + Wärmepumpe und auch AKW + e-mobile die Lösung sind


    bestimmt gibt (wenn die KWKW-Abschöpf-mrd erstmal in die "richtige" Richtung fliessen)
    dann RWI in 10 Jahren ne tolle Studie raus.



  • Blöde Frage wer kann das in der Zeit Stemmen als Angebot wenn Er davon leben muß.
    7,9.2010 Abgabetag öffentlicher Aufruf dazu am Bonn, den 03.08.2010.


    Mal Vorgestellt eine neutrale Einrichtung die nichts von Internas Wissen dürfte
    kukt die da jeden Tag drauf und wenn ja ist der Abgabetermin nicht übig, wenn man
    natürlich vorher das ganze auskartelt und dann mal so nebenbei eine Ausschreibung macht
    möglichst diskret, kann man erwarten das nicht zuviele anbieten.



    Und wenn dann sollte ja der billigste zum Zuge kommen ( mir ist klar ein Handwerker darf
    garnicht mitmachen, wer aber darf eigentlich? ) der befähigt, macht der billigste zufälliger
    wise noch ein Studie der gleichen Art kann er Rationalisieren und recht billig anbieten.


    Laut gedacht die EVUs lassen gerade eine Fertigen die ähnlich ist so wär das Unternehmen
    aus Marktwirtschaftlicher Sicht zurecht der billigste, oder seh ich das zu Marktwirtschaftlich :pfeifen: