Grundsätzliche Fragen zu Holzgas BHKW

  • Hi zusammen,


    ich habe vor unser vorhandenes selbstgebautes BHKW nun ein wenig mit Holzgas zu füttern.


    Wir haben einen Wirbelkammerdiesel S1100, sollte ja bekannt sein das Teil. Ok den muss ich ja logischerweise dann als Zündstrahldiesel betreiben. So komme ich auch schon zu meiner ersten Frage. Was bekomm ich dafür wenn ich den Strom einspeise? Momentan laufen wir komplett auf Inselbetrieb mit großen Batteriepufferspeichern und einer Wärmepumpe. Muss ich dann genau Buch führen wieviel an Heizöl verbrannt wurde?


    Wie siehts denn aus wenn der Holzvergaser sagen wir halb voll ist und der Motor abschaltet weil Pufferspeicher voll. Geht der Vergaser dann einfach aus oder gibts ein Feuer^^?


    Zudem wie siehts aus wenn ich im Betrieb Holz nachfüllen möchte? Kann man den deckel vom Vergaser einfach öffnen? Dadurch bekommen die Späne ja mehr luft und vergasen nicht mehr richtig oder?


    Ich habe bei einigen Videos in youtube gesehen, dass im Vergaser Rührwerke verwendet werden um hohlbrand zu verhindern. Wie habt ihr das gemacht? In den Videos dreht sich leider nirgendwo innendrin was sichtbar =(


    Aus welchen Materialien sollte die Anlage gebaut werden? Der Gaskühler vermutlich aus Edelstahl wegen dem Kondenswasser???


    Was verwendet ihr als Filtermedium???


    Wie ihr seht fragen über fragen =) Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen.


    LG

  • Hi schau mal bei Holzgibtgas.com vorbei.


    dort wirst du auf deine Fragen antworten finden.


    puuh das mit der Vergütung wird denke ich mal recht schwierig sein und lohnt eigentlich nur bei größeren Anlagen.


    Wenn du schon auf Inselbetrieb ausgerüstet bist, lohnt es sich fast nicht noch mal einige tausender in die Hand zunehmen, um dann auch ins Netz einspeisen zu können. Selbst mit 30kW el wird das schon schwierig. Dort wirschaftlich zu arbeiten. Das kommt aber auch immer auf das Handwerkliche und Elektrische Geschick an und vorallem die Maschinen die man zur Verfügung hat.


    Sobald der Holzvergaser keine Luft mehr bekommt geht er aus.
    vorrausgesetzt er ist komplett Gasdicht gebaut.


    Materalien guter Werkzeugstahl sollte langen. Denn dort wo die hohen Temperaturen entstehen, werden sich Aschekeile (je nach Design) bilden die sehr gut isolieren. Auch der (Heißgas)-Filter langt aus Stahl. Denn der vorteil dort ist das man das Gas nicht unter den taupunkt kühlt. Der Kühler muss dann natrülich Edelstahl sein.


    Als Filtermedium würde ich einen Heißgasfilter empfehlen, Schweißdecken die nicht imprägniert sind sollen sich gut eigenen, hab da leider rnoch keine eigenen Erfahrungen.


    bei Holzgas ist empfehlenswert mit einen alten Vergasermotor zu arbeiten, oder den Diesel wegen der hohen Kompression auf eine Zündanlage umzurüsten. Dazu wirst du auch einiges im Holzgasforum finden.


    Ich kann aber nur empfehlen erst mal einen Vergaser "zum Spaß" zu bauen, aus Schrottteilen und Erfahrung sammeln. Denn die sind in der Beziehung auf Holzgas unverzichtbar.


    MFG Scoob

  • Wieso darf ich kein Heizöl verwenden??? Wo ist da die Logik???


    Naja es würde sich schon lohnen. Immerhin ist der Brennstoff Holz für uns kostenlos =)


    Aber etwas ist mir unklar... du schreibst im Filter wird das Gas nicht runtergekühlt und es gibt dadurch kein Kondenswasser. Kommt nicht erst der Gaskühler und dann der Filter im Kreislauf? So müsste doch Theoretisch noch ein geringer Anteil Kondenswasser bis in den Filter gelangen richtig?

  • Wieso darf ich kein Heizöl verwenden??? Wo ist da die Logik???

    Hier gilt keine Logik sondern das Gesetz. Wenn Du nachh EEG Einspeisen möchtest darfst Du kein Heizöl zur Stützfeuerung verwenden! Punkt.


    mfg

  • Wieso darf ich kein Heizöl verwenden??? Wo ist da die Logik???

    Wo ist die Logik das ein Pferdeschiss von eine Arbeitspferd ( zum Beispiel Waldarbeit )
    einen Güllebonus bekommt ein Reitpferd Schiss aber Nicht :whistling:


    Nicht alle Verordnungen, Ausführungen und was es alles gibt sind Logisch
    es gibt einen Stichtag, der ist lang vorbei und wer bis dahin nicht sein
    BHKW am Netz hat darf kein Heizöl mehr verwenden nur noch Nachwachsendes Basta



    Ein Beitrag wo das noch diskutiert wurde aus der Vergangenheit


    http://www.das-ib.de/mitteilungen/EEG_Motor.pdf

  • Naja es würde sich schon lohnen. Immerhin ist der Brennstoff Holz für uns kostenlos =)


    Aber etwas ist mir unklar... du schreibst im Filter wird das Gas nicht runtergekühlt und es gibt dadurch kein Kondenswasser. Kommt nicht erst der Gaskühler und dann der Filter im Kreislauf? So müsste doch Theoretisch noch ein geringer Anteil Kondenswasser bis in den Filter gelangen richtig?

    Zum Brennstoff achso dann siehts anders aus. In welcher Form liegt das Holz dann vor???


    Hackschnitzeln ??? sind die feucht oder sind die schon getrocknet da Schreinerei, Zimmerei??


    Wer sagt wie der Kreislauf ist :-)_:-) :-)_:-) :-)_:-) :-)_:-)


    Das ist relativ egal und warum soll man sich mit Kondensat im Filter rumschlagen wenn man es einfach nur rumdrehen muss ^^|__| ^^|__| ^^|__|


    außerdem verdreckt der Kühler nicht so wenn das Gas schon sauber ist. und man kann feinere Röhren verwenden.


    Ich mach ja extra einen Heißgasfilter damit ich kein Kondesat im Filter hab, denn das muss ich immer mit samt dem ganzen Staub etc reinigen ist ne rießen Sauerrei und Wasser in einem Gewebe, baut immer einen Staudruck auf,
    den der Motor der eh schon kräftig ziehen muss auch noch aufbauen muss, darunter leidet dann wieder der Füllungsgrad und damit die Leistung des Motors.


    wegen dem Diesel als Zündstrahler, halte ich eh nicht viel von bei Holzgas denn das funktioniert auch hervorragend ohne wenn man eine gute Gasqualität hat. Man braucht nur einen schön großen Motor.


    Spanner zum Beispiel baut ihr Holzgas Bhkw mit einem 5,7L GM V8 und lässt den bei 1500 im leicht erhöhten "Standgas" rödeln.


    Superleise das Teil da braucht man fast keine Geräuschdämmung :sehrgut: :sehrgut: :sehrgut:


    MFG Scoob

  • Ich mach ja extra einen Heißgasfilter damit ich kein Kondesat im Filter hab, denn das muss ich immer mit samt dem ganzen Staub etc reinigen ist ne rießen Sauerrei und Wasser in einem Gewebe, baut immer einen Staudruck auf,
    den der Motor der eh schon kräftig ziehen muss auch noch aufbauen muss, darunter leidet dann wieder der Füllungsgrad und damit die Leistung des Motors.

    Sagt Dir Theisen was :huh:

  • Ich hab das hier gefunden


    http://www.filtraguide.com/fil…-59Theissen_Cplus1005.pdf



    klingt interessant. Aber dazu muss die Anlage auch erstmal großgenug sein, damit sich solch eine Anlage auch rechnet.
    Das ist natürlich schon ein High-Tec Gerät da kann das auch möglich sein das man damit dann auch kühlen kann.


    Aber ich dachte da eher an ein wiederverschließbares Fass mit 3 - 4 Filterschläuchen drin, der Reinigungsgrad wird nicht sooo gut sein, aber VIEEEEL billiger und für Leistungen bis ca 50 kW locker ausreichend. Danach kann man dann an Filterkerzen denken.


    Aber sehr interssante Firma.


    Bloß lachen die einen aus, wenn man sagt was man da für einen Gasdurchsatz dann haben wird. Wenn die schon in der pdf von Hochöfen schreiben.


    MFG Scoob


    Zitat pdf:
    Trockenfilter wie
    z.B. Schlauchfilter und Taschenfilter
    sind bei der Entstaubung von
    Abgasen weit verbreitet. Allerdings
    darf es bei Einsatz dieser Verfahrenstechnik
    niemals zu Kondensationserscheinungen
    am Filtermedium
    kommen, da sonst sowohl
    der Staub als auch das Filtermedium
    „schmierig und klebrig“ wird,
    die Poren blockiert und damit den
    Gasdurchsatz behindert. Um die
    Gefahr der Taupunktsunterschreitung
    von Wasserdampf oder anderen
    kondensierbaren Gaskomponenten,
    wie beispielsweise
    hochsiedende Kohlenwasserstoffe
    (Teer), zu eliminieren ist eine möglichst
    hohe Filtrationstemperatur
    anzustreben oder durch Verdünnung
    mit Falschluft ein ausreichender
    Abstand der Taupunktstemperatur
    von der Filtrationstemperatur
    zu gewährleisten.


    genau desshalb muss man dann die Kühlung hinter den Filter setzen.

  • I
    Das ist natürlich schon ein High-Tec Gerät da kann das auch möglich sein das man damit dann auch kühlen kann.

    Na den mon i net, i mon denn von 1888 oder so um den dreh, natürlich Kühlt der :applaus:
    sogar zuviel drum ist bei dem des Wasser wärmer als im Sprühturm


    Die Jugend von heut wenn net High-Tec davor steht nach is nix,
    ja wo soll das noch hinführen _()_

  • Häää??


    Sorry ich bin 20, ich denke du meinst mich mit der Jugend :-)_:-) )))) )))) ))))


    und ich wollte doch die einfachere Version, Fass -> Filter rein: FEDDICH!!


    ca 2000Euro, Da langts bei kleinen Leistungen locker die Fassvariante.


    hast du einen Link dazu, denn man findet zu der Firma fast nix im gockel???


    DANKE


    Robin


    PS: auch wenn ich die Schweißdecken regelmäßig wechseln muss, dann wird das sicherlich viel billiger sein, wie wenn ich so einen Thiesen filter für 2000€ kauf, da kann ich lange die Filter wechseln. Selbst Spanner arbeitet mit schweißdecken da hab ich den Tipp auch her.


    PS2: ein Gegenstrom-kühler zu bauen ist auch kein Hexenwerk. Wenn schön groß Dimensioniert lässt der sich auch schön reinigen etc.


    |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-)


  • hast du einen Link dazu, denn man findet zu der Firma fast nix im gockel???

    Und ich dachte immer die Jugend hat statt Muttermilch Googel im Blut


    also ein Bild von einen Theisen-Wäscher


    http://www.mv.uni-kl.de/vkm/Do…u%DFbericht%20Holzgas.pdf


    Seite 27 der junge Mann der den Abschlußbericht für Seinen Prof. schrieb ( die schreiben sowas nicht selber )
    bezeichnet es dort als Desintegratorwäscher rechts neben der oberen Abbildung 6.5, Er fährt fort


    " Zum Hochfahren des Holzvergasers war
    ein Schornstein installiert, der stark teerhaltiges Holzgas der Anfahrphase ableitete. Im Dauer-
    betrieb wird das Gas von unten in den Sprühturm zur Abkühlung eingeleitet. Am oberen Ende
    tritt das Gas aus und gelangt in den Desintegratorwäscher zur Reinigung mit Wasser. Dahinter
    ist ein Kondensationsturm geschaltet, der Wasser aus dem Produktgas trennen soll, bevor es
    durch die gelbe Leitung zum Verbrennungsmotor geführt wird."


    tja man kann es auch Umständlich machen, man kann aber auch mit den Theisenwäscher anfahren


    Die Behauptung das bei Holzgas bevor man Erfahrung hat was Einefach und billig ist,
    schreib ich mal Deiner Jugend zu.


    Theisen baut seit über 100 Jahren Wäscher


    [Blockierte Grafik: http://images.zeno.org/Lueger-1904/I/500-428/TL051081.jpg]


    Ein Kraftgaswäscher wie zu der Zeit verwendet, ich hoff Du kennst den Unterschied zu Leuchtgas X(


    Ach ja die Bildquelle http://www.zeno.org/Lueger-1904/A/Kraftgas


    wobei es natürlich in dem Jahrgang 1904 wenig über die Bayrische Voreiterrolle im Viertakt bereich
    gibt, weil wen schon Heißgasreinigen nach hat des ja nur einen sinn mit einen
    Öchselhauser und hast da Einen :wseufzer:

  • Hallo Robin,


    bau ein paar Stützkörbe und laß ein paar Filterschläuche passend für die Körbe fertigen! Das Ganze in einem Faß mit einer Rütteleinrichtung installiert und Du haßt einen guten Filter!! Nach dem Filter kühlst Du das Gas mit einem Röhrenwärmetauscher auf ca. 45° ab damit sich Kondensat absetzen kann und ab in den Motor.


    Gaswäsche ist nur schmierig und erzeugt Dreck!!!


    oebuba

  • DANKE OEBUBA


    Meine Rede genau so.


    Die PDF kenn ich auch schon und andere Projekte mit Wäschen und da gibts nur Stress. Ich kenn eine anlage die hat auch einen Wäscher aber da funktionert es recht gut tsw06 aus dem Holzgasforum aber der muss dann aufwändig mit Ventilatoren bzw sich drehenden Lüfterrädern das Wasser aus dem Gas holen.


    also ich würde es genau so machen wie oebuba vorschlägt.


    manfred


    Ich weiß gar nicht warum du mir soviel Liebe entgegen bringst!! :love: :love: :love:


    Aber ich habe inzwischen auch einen Holzvergaser gebaut, der auch recht gutes Gas liefert natürlich nur aus Materialien aus dem Schrott und soll auch nur für Versuche herhalten, hat mich bisher außer Schweißdraht Schutzgas und Strom nix gekostet, für Edelstahl und sonstigen Schnick Schnack hätte ich auch gar kein Geld.


    und das "gute" Gas hat er auch trotzdem produziert, trotz leichter Undichtigkeiten etc und zu Brückenbildung neigenem Brennstoff mehr Steichhölzer als Hackschnitzeln, von einem größeren Krafwerk aus der Umgebung dafür trocken.


    und die Luftzufuhr ist auch noch nicht regelbar.


    Link zum Beitrag: http://holzgibtgas.com/viewtopic.php?p=77009#77009


    und wegen dem, beim Anfahren über den guten Theisen-filter zu fahren ;-_ ;-_ ;-_ ;-_ du scheinst dort zu arbeiten :pfeifen: :pfeifen: :pfeifen: :pfeifen:


    ich würde immer vor dem Heißgasfilter das schlechte Gas abfackeln, man weiß nie ob man nicht doch mal schlechtes Gas produziert mit Teer drin. (zumindest am Anfang) und das wird dir ein Heißgasfilter sicherlich nicht verzeihen. auch ein Theisen nicht :tomate: :tomate: :tomate:


    Meine Meinung zu den Wäschern kennst du.


    also wenn die Anlage immer sauber laufen soll und man mit anderen Heißgas Reinigungsarten schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann kann man sichlich auch mal einen Theisen-filter wenn die so gut sind wie du sagst, anschauen.


    Aber warum immer gleich das teuereste machen, wenn man auch erst mal versuchen kann auf eine günstigere Art ans Ziel zu kommen.


    Zitat

    :zitat: Ein Kraftgaswäscher wie zu der Zeit verwendet, ich hoff Du kennst den Unterschied zu Leuchtgas X( :zitat:


    Der Name sagt alles und damit muss die Qualität auch besser sein :applaus: :applaus: :walklike: :walklike: :walklike:


    Wenn man Öchselhauser sucht findet man das ??? erstes Ergebniss??


    http://books.google.de/books?i…&resnum=1&ved=0CAYQ6AEwAA


    und Öchselhauser Heißgasfilter findet man gar nix


    normal versteh mich recht gut mit gockel :aberglaube: :aberglaube: :aberglaube: hmmm


    ich glaub auch da musst du aushelfen, wenn ich verstehen soll auf was du hinauswillst.


    Hast du auch einen Holzvergaser ???


    oder arbeitest du in einer Firma die solche baut etc???


    MFG Robin

  • für Edelstahl und sonstigen Schnick Schnack hätte ich auch gar kein Geld.

    Kein Edelstahl ist schon mal gut, hinterher ist es eh nicht Blank :D


    "Steichhölzer als Hackschnitzeln, von einem größeren Krafwerk aus der Umgebung dafür trocken."


    Tja ein brauchbarer Vergaser sollt aber fast alles fressen außer kleine Kinder und Studenten :-@


    Schau nochmal in die PDF Seite 34 Abbildung 7.3 unter * Feuchte des Vergasungsgutes *


    "und die Luftzufuhr ist auch noch nicht regelbar."


    und nach was möchst des Steuern möchst noch die Temperaturzonen überwachen :-)_:-)


    "ich würde immer vor dem Heißgasfilter das schlechte Gas abfackeln"


    das würd ich auch machen, würd aber bei einen Reithmannmotor nichtunbedingt Heißgas Reinigen :hust:



    "das wird dir ein Heißgasfilter sicherlich nicht verzeihen. auch ein Theisen nicht"


    Wenns ein Theisenheißgasfilter ist schon den mußt Vorheizen :P



    ach das hät fast vergesen


    "und wegen dem, beim Anfahren über den guten Theisen-filter zu fahren ;-_ ;-_ ;-_ ;-_ du scheinst dort zu arbeiten :pfeifen: :pfeifen: :pfeifen: :pfeifen: "


    Nein ich arbeite nicht dort wo das Bild ist, aber ( Achtung jetzt mußt mitdenken ) das Leben geht machmal Seltsame Wege


    "und Öchselhauser Heißgasfilter findet man gar nix"



    ich hab ja nicht geschrieben das der alte Öchselhauser einen Heißgasfilter baut, sondern das wenn man schon
    Heisgasfilter verwendet ( da wär mir aber der Theisen zu teuer ) dann halt gleich einen Öchselhauser verwenden soll
    des Bildel ist übrigs der Junkers nicht der Öchselhauser


    ich merk schon alte Bücher wo man noch den Staub runterblasen muß sind nicht Deins


    so wo ist des Pustesmilie


    [Blockierte Grafik: http://images.zeno.org/Lueger-1904/I/500-463/TL081391.jpg]


    Da Öchselhausermotor


    Quelle von Anno 1910 http://www.zeno.org/Lueger-1904/A/Verbrennungsmotoren


    so merkst jetzt warum der besser wär als wenst ein Reithmannmotor nimmst.



    Oder hast Du so wie beim Leuchtgas keine Ahnung ( wie ist des bei Dein
    Prof. kommst da mit so dünne Ausreden auch durch :sleeping: ) wie der Funktoniert :lokomotive:



    ( keine Ahnung ob das mit den Zitieren funkoniert hat, muß mich an das
    Forum erst gewöhnen, an so einen Stammtisch Hogaschet sichs leichter )



    Mist dacht ich mir schon also Nachbearbeiten :_:~