Modernisierung 2Familienhaus

  • Hallo Leute,


    ich beabsichtige ein 2 Familienhaus umzubauen. Leider habe ich noch keinerlei Erfahrungen und zerbreche mir derzeit den Kopf über das günstigste Heizsystem. Unter anderem ist auch ein bhwk in Betracht zu ziehen.


    Leider kann ich keine genauen Daten über die Verbräuche liefern, da der Dachboden noch ausgebaut wird und die 1.Etage jahrelang leer stand. Lt. Internet rechnet man mit 50.000 kwh. Ist diese Zahl Korrekt. Es würden dann 2 Personen (1Kind) in den 2 Wohungen wohnen.
    Folgende Infos habe ich aber schon:


    Grundfläche Erdgeschoss: ca 120 m2
    Grundfläche 1.OG + DG ca 170 m2


    Derzeit wird das EG mit einer Ölheizung (Baujahr 1991) bezeizt.Die oberen Etagen müssen komplett neu verkabelt sowie evtl mit Rohren ausgestattet werden.


    Nun meine Frage:


    Würde sich der Einbau eines Dachs oder anderen bhkw lohnen. Da der Dachs den Strombedarf des Hauses decken würde, könnte ich doch die oberen Etagen mit Fussbodenheizung ausstatten (elektrisch). Dann habe ich aber auch gelesen, dass der Dachs nur wirtschaftlich ist, wenn er quasi "durchläuft". Stimmt das ???. Ausserdem soll sehr viel Wärme erzeugt werden, die gar nicht verbraucht würde, was wiederum für Fussbodenheizung (Rohrsystem/Warmwasser) sprechen würde.


    :sos: Ich hoffe jemand kann mir weiter helfen. Wahrscheinlich muss ich aber erst mal eine Energieberatung machen lassen, um genaue Zahlen zu erhalten.


    Vielen Dank schon mal im Voraus.


    Fockendorfer

  • Hallo
    und Herzlich Willkommen im Forum



    nun ja,
    wie Du schonerkannt hast, wäre genauere zahlen hilfreich.
    Es kommt ja auch stark darauf an, wie der energetische Zustand des Gebäudes dann ausschaut.


    Es ist ein Altbau, ja?
    Sind Dämmmaßnahmen (insebsondere Fassade) geplant?


    Es klingt so, als ob da etwas mehr saniert wird...und da sind Dämmung und co schon schwer zu empfehlen

    Zitat

    Leider kann ich keine genauen Daten über die Verbräuche liefern, da der Dachboden noch ausgebaut wird und die 1.Etage jahrelang leer stand. Lt. Internet rechnet man mit 50.000 kwh. Ist diese Zahl Korrekt. Es würden dann 2 Personen (1Kind) in den 2 Wohungen wohnen.


    Nun ja,
    ich denk mal wenn dass DG ausgebaut wird, dann wird zumindest auch dort gleich ordentlich gedämmt.
    Nehemn wir mal an, dass an der Fassade nichts groß gemacht wird und die Fenster in einem erträglichen Zustand,
    dann würde ich auch in der Größenordnung von 50.000kwh schätzen.


    Zitat

    Würde sich der Einbau eines Dachs oder anderen bhkw lohnen. Da der Dachs den Strombedarf des Hauses decken würde, könnte ich doch die oberen Etagen mit Fussbodenheizung ausstatten (elektrisch). Dann habe ich aber auch gelesen, dass der Dachs nur wirtschaftlich ist, wenn er quasi "durchläuft". Stimmt das ???. Ausserdem soll sehr viel Wärme erzeugt werden, die gar nicht verbraucht würde, was wiederum für Fussbodenheizung (Rohrsystem/Warmwasser) sprechen würde.


    Das Thema Fussbodenheizung ist eine gute Idee...aber bitte NICHT elektrisch
    Das mag zwar im Sinne einer Eigenstromnutzung logisc erscheinen...aber wie Du schon erkannt hast...wohin dann mit der Wärme
    Elektrishc heizen macht man einfahc nicht
    Fussbodenheizung (wenn eh neue heizung kommt) ist generell zu empfhlen...(wenns geht im ganzen Objekt)
    Mit den dann niedrigen Vorlauftemperaturen bist Du zukunftssicher für andere Techniken...solar/WP oder was so kommt.


    Wie Du auch richtig erlesen ast,
    versucht man ein BHKW recht lange laufen zu lassen....also nimmt man ein kleineres, was halt lange läuft und deckt die Verbrauchsspitzen im Winter über einen zusätzlichen Spitzenlastbrenner ab.


    Mal ne Frage ma Rande...müsst ihr bei Öl bleiben?
    oder gäbe es auch Erdgas vor Ort?


    Ein Dachs wäre bei Euch shcon eine kleine Nummer zu groß
    Ich würde mir dort mal z.B. das kleine ecopower anschaun (auch nen bissl thüringer Lokalpatriotismus)
    das macht 3kw elektrisch und bis 8kw thermisch...und würde rund 5.000 Stunden bei Euch laufen
    zusätzlich würdet ihr noch eine Spitzenlasttherme von knapp 10kw benötigen
    ....alles grobe Schätzwerte bei einem angenommenen Bedarf von 50.000kwh/a

  • Hallo Firestarter,


    ich wusste gar nicht das die Foren so schnell sind. Danke für deine Antwort. Ich habe ja mittlerweile auch etwas gesurft und ecopower gefunden. Das der Dachs für das Haus zu groß ist konnte ich mir schon fast denken.


    Also die Fassade soll nach den Umbauarbeiten auch gemacht werden. Lt. Fachleuten ist der Zustand (Dämmwerte) für das Haus ok, aber natürlich denke ich über eine weitere Aussendämmung nach. Fenster sind derzeit schon einige neue (ca 2. Jahre alt) und einige Alte, die ersetzt werden, drin. Da ich wie gesagt komplett ausbauen muss hatte ich eh vor überall Fussbodenheizung zu verlegen. Das würde ja das Argument mit der erzeugten Wärme unterstützen. Was ist aber mit Wartung ? die Elektrostromanbieter werben ja mit wartungsfreiheit, ist das ein argument, was man beachten sollte, oder sind die Wartungskosten zu vernachlässigen.


    Ich glaube Gas liegt an, aber ich hatte eigentlich vor, die alten Öltanks sowie Leitungen im EG weiter zu nutzen. Ist das überhaupt so einfach möglich ?


    Gib mir mal bitte noch einen Crashkurs über Spitzenlasttherme und Spitzenwertbrenner. Kann mir zwar denken was die Teile machen, aber so wie es scheint, benötige ich das dann ja auf jeden fall.


    Gibt es für ecopower die gleichen staatlichen Förderungen, wie für die Dachsgeschichte, ist ja das gleiche Prinzip.


    So stell ich mir das System von den Kosten her vor. Bitte korrigiere mich, wenn ich was falsch interpretiere:


    Als erstes muss ich mit dem Energieversorger einen Vertrag zur Einspeisung machen. Es muss ein geeichter Zähler montiert werden (Kosten bis ca 1000 €). Dann benötige ich die Ecopower Anlage (habe keine Preise gefunden, ein Dachs kostet ca 20.000 €) Dort schließe ich die Öltanks an, verlege die Leitungen und los gehts. Zusätzlich benötige ich noch die Spitzenlasttherme (Kosten habe ich noch keine gefunden).Laut Dachs Website gibt es dann noch staatliche Förderungen bis zu 7600 € nach dem klimaschutzimpulsprogramm, die ich natürlich gerne einstreichen würde.


    Ich denke mal, dass die Anbieter mir bestimmt eh ein komplettangebot machen werden.


    Ich kaufe das Öl ein. Lt. Internet brauche ich ca 1,3x soviel wie die vorherige Ölheizung. Durchschnitt bei einem 2 Familienhaus sich ca 5000 l Öl pro Jahr. Wenn ich jetzt mal von einem Preis von 0,75 € pro Liter ausgehe, sind das Betriebskosten von 3750 € im Jahr. Jetzt erhalte ich ja die staatlichen Zuschüsse (wahrscheinlich immer am Jahresende) und ziehe diese von den Betriebskosten ab. Lassen wir mal wartung und Abnutzung aussen vor hätte ich dann meine tatsächliche Kosten für Wärme und Strom. Liege ich da richtig ?


    ich weiß 100 Fragen, aber da ich mich gerade anfange damit zu befassen, sei es mir verziehn. Würde mich über ne Antwort freuen


    Fockendorfer

  • Zitat

    ich wusste gar nicht das die Foren so schnell sind. Danke für deine Antwort.


    Ja,
    manchmal gehts recht zackig


    Zitat


    Also die Fassade soll nach den Umbauarbeiten auch gemacht werden. Lt. Fachleuten ist der Zustand (Dämmwerte) für das Haus ok, aber natürlich denke ich über eine weitere Aussendämmung nach. Fenster sind derzeit schon einige neue (ca 2. Jahre alt) und einige Alte, die ersetzt werden, drin


    naja,
    der Umfang der anierungsarbeiten ist schon sehr wichtig
    ...ein BHKW läuft nur wirtschaftlich, wenn es sehr gut zum Objekt passt
    Wenn Du durch die Sanierung vielleicht nur 30.000 kwh benötigen solltest, dann müsst man nochmal rechnen ob nicht ein anderes BHKW sinnvoller ist...drum ist die Abschätzung des Energiebedarfs schon sehr wichtig


    Zitat

    Was ist aber mit Wartung ? die Elektrostromanbieter werben ja mit wartungsfreiheit, ist das ein argument, was man beachten sollte, oder sind die Wartungskosten zu vernachlässigen.


    Das ist wohl war
    Stromheizungen brauch keine Wartung, ABER
    Die kwh Strom kostet im Haushaltstarif so um die 20cent...evt bietet Dir auch (das machen nicht mehr alle) jemand noch nen Nachttatrif an...viellecith 14cent
    1kwh Wärme aus Gas kostet vielleicht 7cent (inkl Grundgebühr + Wartung)


    Da erkennt man schnell den Unterschied ;)


    Wie gesagt....Fussbodenheizung macht ne Menge Arbeit, aber wenn die erstmal drin ist, bist Du recht zukunftssicher
    Wenn du später was anderes wolltest...müsstes Du den Fussboden rausreissen, oder auf eine engere Auswahl an Systemen vertraun.
    Nee nee, also wenn schon alles gemacht wird, dann Fussbodenheizung (mit Wasser als Medium) da rein.



    Zitat

    Gib mir mal bitte noch einen Crashkurs über Spitzenlasttherme und Spitzenwertbrenner. Kann mir zwar denken was die Teile machen, aber so wie es scheint, benötige ich das dann ja auf jeden fall.


    Nur der selbsterzeugte Strom lihnt so richtig beim BHKW
    Eine Normale Heizung ist so ausgelegt, dass die auch am kältesten Tag die Hütte allein warm bekommt (monovalentbetrieb)
    Rein klimatisch ist es nun so, dass eine Heizung nur 2.000+x Stunden im Jahr läuft (weil halt meistens nur in Teillast)
    Da man nun aber in den 2.000h nur selten Gelegenheit hat den erzeugten Strom auch zeitgleich selber zu nutzen, legt man ein BHKW so aus, dass es nur einen Teil der erwarteten Spitzenlast schafft. So ist dessen Leistungsgrenze z.B. bei 0°C...5°C Aussentemperatur schon erreciht und läuft dementsprechend odt...also z.B. 5.000 h
    An den wirklich kalten Tagen (und die sind seltener als man denkt) hat man noch eine Spitzenlastlösung...also einen zusätzlichen Brenner (alternativ Holzkessel, Kamin, Heizstab) der dann das restliche bisschen bringt.


    Zitat

    Gibt es für ecopower die gleichen staatlichen Förderungen, wie für die Dachsgeschichte, ist ja das gleiche Prinzip.


    Jep...im Prinzip ja


    Zitat

    Als erstes muss ich mit dem Energieversorger einen Vertrag zur Einspeisung machen. Es muss ein geeichter Zähler montiert werden (Kosten bis ca 1000 €). Dann benötige ich die Ecopower Anlage (habe keine Preise gefunden, ein Dachs kostet ca 20.000 €)


    Über die Reihenfolge unterhalten wir uns später...Dachs für 20.000 ist mittlerweile unrealistisch
    Man braucht noch Pufferspeicher und dies und das...eher 30.tsd+ wird hier häufiger beobachtet


    Zitat

    Laut Dachs Website gibt es dann noch staatliche Förderungen bis zu 7600 € nach dem klimaschutzimpulsprogramm, die ich natürlich gerne einstreichen würde.


    Ob die förderung fortgeführt wird, ist noch nicht raus (siehe unsere Forenkampagne)
    Die Förderung orientiert sich an der Anlagengröße...wäre beim kleinen eco also geringer
    ...aber macht nichts, Förderungen sind gut, aber wenn man deshalb sich was unrentables hinstellt bringts auch nicths


    Zitat

    Ich glaube Gas liegt an, aber ich hatte eigentlich vor, die alten Öltanks sowie Leitungen im EG weiter zu nutzen. Ist das überhaupt so einfach möglich ?


    theoretisch ja,
    aber generell sind die Gas-Anlagen weniger empfindlich...und verursachen damit auch geringere Wartungskosten
    Wenn irgendwie möglich empfehlen wir Gas-BHKWs


    Zitat

    Ich kaufe das Öl ein. Lt. Internet brauche ich ca 1,3x soviel wie die vorherige Ölheizung. Durchschnitt bei einem 2 Familienhaus sich ca 5000 l Öl pro Jahr. Wenn ich jetzt mal von einem Preis von 0,75 € pro Liter ausgehe, sind das Betriebskosten von 3750 € im Jahr. Jetzt erhalte ich ja die staatlichen Zuschüsse (wahrscheinlich immer am Jahresende) und ziehe diese von den Betriebskosten ab. Lassen wir mal wartung und Abnutzung aussen vor hätte ich dann meine tatsächliche Kosten für Wärme und Strom. Liege ich da richtig ?


    Das ist zu einfach gerechnet
    ...Wartungskosten kann man schonmal nie ausser acht lassen...die sind wesentlich höher, als bei einem normalen Kessel
    aber Du bekommst natürlich auch andere Dinge...Energiesteuererstattung (vom HZA), den KWK-Zuschlag (vom Netzbetreiber), eine Vergütung für den eingespeisten strom (ist nicht so rentabel) und vor allem..Du bekommst den Strom zum Selbstkostenpreis...das was Du selber verbrauchst bekommst Du -mal alle kosten zusammengerechnet- irgendwo so in dem Dreh von 5...10cent


    Das klabüser ich auch noch genauer auseinander...aber erstmal plausible Daten für den Wärmebedarf ;)

  • Darf ich auch meine Senf dazu geben?


    Also wenn kernsaniert wird, auf jeden Fall Flächenheizungen vorsehen.
    Dabei aber bitte nicht nur nach dem Fußboden schielen.
    Wenn du im Web mal nach Flächenheizungen und dem Wärmeempfinden suchst, findest du schnell das Fußbodenheizungen im Winter oft als unangenehm empfunden werden,
    da die Temperatur höher gehen muss als der Mensch als Fußangenehm empfindet.
    Daher gibt es immer mehr die Wandheizungen als Zusatz oder kompletten Ersatz empfehlen.
    Einfach mal selbst lesen und eine eigene Meinung bilden.


    Bei Heizöl bist du auf eine kleinere Auswahl an BHKWs beschränkt, je geringer der heizbedarf wir um so enger wird das Feld.
    Bei den nach Sanierung und Dämmung zu erwartenden Verbräuchen sieht es das duster aus.
    Es gibt noch Fuchs-AggregateBau der Heizöl im Kleinstbereich hat, aber leider kenne ich da keine Forenmitglieder die sich mit Erfahrungswerten geäußert haben.


    Aber dein Weg ist richtig, erstmal den Bedarf senken und den dann verbleibenden Rest an Energie möglichst preiswert decken.
    Wenn du wirklich unter 30.000 KW und niedrigsten Vorlauftemperaturen rauskommst
    wird es für ein BHKW schwer, dafür werden Dinge wie Solar, Holz und WP sehr interessant.


    Da ein BHKW aber gegenüber diesen Vorteile hat wenn genügend Bedarf vorhanden ist.,
    wie sieht es den mit einer Nachbarschaftsanlage aus?
    Gibt es niemanden in der Nähe den man zu einem Nahversorgungsverbund überreden kann?
    Können auch mehr als einer sein, je mehr umso besser!!!

  • Moin Nachbar,


    kann meinen Vorrednern nur beipflichten:


    1. der Dachs hat zuviel Leistung
    2. für 20000€ bekommst Du noch nicht mal das Gerät auf den Bordstein gestellt
    3. es muß eine Verbrauchsberechnung vom Fachmann her (Energieausweis)


    Ist das Haus mit nur 3 Peronen nicht etwas unterblegt?? Also wird es sogar schwer werden die 3KW des kleinen Eco zu verbrauchen!! Evt. würde hier sogar der Whisper passen, und den gibts nackt für 11000€ (+Einbau+Steuer etc.)
    |__|:-)
    Mfg aus Waldenburg

  • Hi Leute,


    danke für euere Ausführungen. Dann werde ich mich jetzt erst mal beim Fachmann beraten lassen, der mit mal so ne Verbrauchsrechnung aufstellt.


    Wie schon oft gesagt scheint sich so ein bhkw für mich allein (5 Personen im Haushalt) nicht zu rechnen. Mal sehen ob ich noch jemanden dafür gewinnen kann.


    Vielleicht werde ich das auch erstmal aufschieben. Im haus ist ne ölheizung (ca 11 jahre alt) vorhanden, diese ist auch für das gesamte haus ausgelegt. Auf jeden fall werde ich die neu auszubauenden etagen mit fussboden oder/und wandheizung versehen. Dazu noch die nötigen dämmmaßnahmen quasi in hinblick auf die zukunft. Und wenn die heizung dann irgendwann ihren geist aufgibt, habe ich zumindest die vorleistungen die ich nutzen kann. Das spart mir erstmal die Anschaffungskosten und wer weis wie die lage auf dem Heizungsmarkt in 5 jahren aussieht. Die idee mit der wp habe ich auch schon mal aufgegriffen, mal sehen ob das bei einem altbau so problemlso geht.


    Jeder Heizungsfuzzi den man nach dem besten heizsystem fragt, sagt dir: das was drin ist und läuft, ist das beste.


    neue erkenntnisse werde ich euchhier mitteilen.


    Fockendorfer

  • Joar,
    immer schön locker bleiben


    Kannst ja wirklich erstmal in Ruhe den anderen Projekten widmen...auch wenn das Füllen der Öltanks nochmal schmerzlich wird ;)


    aber
    falls Du auch KfW-Mittel nutzt/nutzen möchtest
    Bei größeren Maßnahmen kann man in bessere Förderungen rutschen...hier könnte dann das BHKW oder auch ne andere Maßnahme dadruch preiswerter werden, zumal durch das BHKW es relativ leicht sein sollte die Anforderungen im Hinblick des Primärernergieverrbacuhs zu erfüllen



    auch den Hinweis von alikante nehm ich noch mit rein
    - evt ist der Eigenstromverbrauch nicht hoch genug für's eco
    udn hier könnte der whispergen dann gut passen
    - wenn, Dein Wärmebedarf sogar wirklcih auf 30.000 runtergehen könnte,
    dann wäre das fast perfekt, denn der whisper hat eine spitzenlasttherme schon integriert (ingesamt macht der dann 12kw) Das könnte dann schon fast passen


    ansonsten
    - habe ich und ander auch die WP erwähnt....
    Für mich ne zukünftige Option....aber halt nicht das, was heute schon beworben wird. Primärenergetisch sind die nämlich nicht der Hammer.

  • Hi firestarter,


    danke für die Ausführungen. Das würde heissen so ein whisper ist gar nicht schlecht, wenn der natürlich finanzierbar ist. Ich habe mal ne mail an die Firma geschrieben, die haben mich allerdings nur an eine regionalvertretung verwiesen.


    Was kostet denn so eine kiste ? preise habe ich keine gefunden. Hinzu kommt dann doch bestimmt auch noch der Pufferspeicher.


    Ach ja soweit ich gelesen habe geht das teil nur mit gas, jetzt stellt sich die frage wie groß die tanks sein müssen und was die nun wieder kosten.


    Fockendorfer

  • Zitat

    danke für die Ausführungen. Das würde heissen so ein whisper ist gar nicht schlecht, wenn der natürlich finanzierbar ist. Ich habe mal ne mail an die Firma geschrieben, die haben mich allerdings nur an eine regionalvertretung verwiesen.


    Was kostet denn so eine kiste ? preise habe ich keine gefunden. Hinzu kommt dann doch bestimmt auch noch der Pufferspeicher.


    Das Teil soll komplett für 12.990 zu haben sein...angeblich
    aber sagen wir mal für 16tsd im Keller wäre wohl nicht schlecht...Berliner Gasag will sogar fast 19 ;(


    doch wie gesagt....nur, wenn Dein Bedarf auch nicht so hoch ist


    Zitat

    Ach ja soweit ich gelesen habe geht das teil nur mit gas, jetzt stellt sich die frage wie groß die tanks sein müssen und was die nun wieder kosten.


    Das teil gibts aktuell nur mit Erdgas...also Flüssiggas (n Tanks) käme nicht in Frage
    ...aber Du sagtest doch, das Erdgas wohl liegt, oder?