Dimensionierung/Planung BHKW.. Brauche Hilfe..

  • Sehr geehrte Mitglieder,


    ich schreibe zur Zeit meine Bachelorarbeit an der BHT-Berlin, Fachbereich Energie- und Umwelttechnik. Unter anderem geh ich dabei auch auf das BHKW ein. Ich wollte 2 Doppelhaushälften einschließlich eines angrenzenden Büros beheizen. Auf der Homepage von ASUE wird das Excel-Tool angeboten, jedoch kommen mir dort einige Fragen auf.


    Woher bekomme ich den jährlichen Stromarbeitsbedarf und den Stromleistungsbedarf des Gebäudes? Find ich diese Angaben auf den Rechnungen? :-(|__|


    Kennt sich zufällig jmd mit den Zuschüssen und Förderung für ein BHKW aus? Ich verlier in dem Dschungel allmählich den Überblick und eine Anfrage bei sämtlichen Instituten ergab auch nicht den gewünschten Erfolg.


    Eine Heizlastberechnung mit MH-Software ergab, dass knapp 25kW benötigt werden für die Beheizung. Muss ich dann für WW noch was draufschlagen?


    Also, ihr seid meine letzte Hoffnung.
    Bitte helft mir weiter.



    Vielen Dank im Vorraus.

  • Hallo scrat
    und Willkommen im Forum



    ...manchmal gehts auch ein Beitrag etwas unter
    oder dauert länger ;)


    Zitat

    Woher bekomme ich den jährlichen Stromarbeitsbedarf und den Stromleistungsbedarf des Gebäudes? Find ich diese Angaben auf den Rechnungen? :-(|__|


    JAEIN,
    also ja...Du findest diese Angaben normalerweise auf der Rechnung
    Nein, weil bei kleineren Objekten wie typichen Wohnräumen aber auch gerne Büros's
    in der Regel keine Leistungsmessung durchgeführt wird.
    Solche Kunden bezahlen nur einen Arbeitspreis (dort ist dann der Leistungsanteil einkalkuliert.


    Also Rechnungen besorgen und schaun, wieviel kwh Strom in kwh sie benötigt haben.


    Zitat

    Kennt sich zufällig jmd mit den Zuschüssen und Förderung für ein BHKW aus? Ich verlier in dem Dschungel allmählich den Überblick und eine Anfrage bei sämtlichen Instituten ergab auch nicht den gewünschten Erfolg.


    - als Zuschuss könnte folgendes in Frage kommen:
    1. das BAFA Pimpulsprogramm für mini-kwk
    Hier wissen wir aber nicht, ob es in diesem Jahr fortgeführt wird...auf den Seiten der Bafa findet man die Zuschüsshöhe in Abhängigkeit der Laufgzeit und Leistungsklasse
    2. einige Bundesländer bieten zusätzliche Förderungen an (zb. nrw oder sachsen) ob Dein BL auch was in petto hat...bitte selebr klären
    3. falls größere Sanierungsarbeiten anstehen...dann könnte man für das große Paket ggf. eine Zuschussvariante bei der KfW nehmen...dass müsste dann anteilig auch dem BHKW zugute kommen
    - Förderungen...auch 2 Varianten
    1. handelt es sich um ein BHKW aus dem EEG?
    Dann mal im EEG blättern..hier gibts für verschiedene Techniken unterschiedlich hohe Fördersätze fr die eingespeiste kwh
    2. der wahrscheinlichere Fall...es ist eine Anlage nach KWK-Gesetz
    Hier wird Dir gestzlich garantiert, dass Du für jede erzeugte kwh 5,11cent vergütet bekommst
    weiterhin ist der Stromversorger verpflichtet Dir Deinen Strom bei (Überschuss-) Einspeisung abzunehmen...dafür bekommt man dann den durchschnittlichen Preis von der Strombörse. Der ist recht schwankend...so von 3...8cent.
    weiterhin steht Dir bei Einspeisung auch die Vergütung der vermiedenen Netzengelte zu...weil Du das Netz ja entlastest. Diese ist im kleinen Bereich sehr gering und da würde ich pauschla 1cent/kwh ansetzen...für eingespeisten Strom


    Zitat


    Eine Heizlastberechnung mit MH-Software ergab, dass knapp 25kW benötigt werden für die Beheizung. Muss ich dann für WW noch was draufschlagen?


    Keine Ahnung, wie die software genau läuft
    Wenn Du dort irgendwo eingetragen hast, dass auch WW-Bereitung erfolgt
    dann sollte das Programm dies eigentlich schon berücksichtigt haben.

  • Vielen Dank für die Antwort :-)


    Dann werd ich nachher mal auf die Rechnung schauen wegen dem Bedarf.


    Bzgl. der Software - in der Zusammenfassung von der MH-Software steht 8,7kW Netto-Heizlast (für die eine DH-Hälfte mit dem Büro).


    Kann ich ansonsten auch die Leistungen der Gasthermen zusammenfassen (sehr vereinfacht wäre das 4x18kW=72kW Gesamtleistung) und diese "Leistung" dann nehmen (WW wäre dann ja quasi mit innenbegriffen).


    Bin leider in dieser Materie nicht so drin, da wir bzgl der Auslegung nur als Richtwert 20'% der gesamten therm. Leistung nehmen sollten. Bei 20% wären das 14,4kW thermische Leistung des BHKWs.


    Wenn ich dann den Verbrauch an kWh Strom habe, kann ich dann die Einsparung pro anno auch per Hand berechnen!? Oder dann besser von dem Excel-Tool von ASUE machen lassen!?


    ------------------------------


    Habe ich zu der WW-Bereitung gefunden: http://www.energiesparen-im-ha…verbrauch-warmwasser.html
    Zitat:
    Richtwert Warmwasserverbrauch:
    Jede Person im Haushalt verbraucht täglich ca. 40 Liter warmes Wasser zum Duschen/Baden oder Kochen. Die dabei verbrauchte Energie summiert sich bei 45° C Wassertemperatur auf 550-800 kWh (55-80 m³ Gas) im Jahr. <-- Annehmen falls keine genaueren Details bekannt sind?!



    Berechnung Energie für Warmwasser
    Vergleichen Sie Ihre Nutzungsgewohnheiten mit diesem Wert - und addieren Sie ggf. noch ein paar Liter dazu, wenn Sie z.B. oft und lange heiß Duschen oder regelmäßig ein Kinderschwimmbecken mit warmem Wasser versorgen. Pro zusätzlichem Liter am Tag rechnen Sie 20 kWh auf den geschätzten Jahresverbrauch.

    • Bei 45 l Wasser täglich: 5 x 20 = 100 kWh (10 m³ Gas) im Jahr mehr als die geschätzten 550 - 800 kWh.


      4 Personen mit je 900 kWh: 3.600 kWh (360 m³ Gas) im Jahr für warmes Wasser.

  • oh man
    "Euch wurde gesagt" und Bachelorarbeit


    erstmal dazu

    Zitat

    Kann ich ansonsten auch die Leistungen der Gasthermen zusammenfassen (sehr vereinfacht wäre das 4x18kW=72kW Gesamtleistung) und diese "Leistung" dann nehmen (WW wäre dann ja quasi mit innenbegriffen).


    nein kannst Du nicht
    ...weil in 90% der Fälle der Heiz der es eingebaut hat die Kessel überdimensioniert hat (auch wenn er damit gegen geltendes Recht verstößt)
    egal...einfach vergessen.


    nun ja,
    vielleicht verrätst Du uns mal, wie das Thema zu Deiner Bachelorarbeit passt
    Was ist die genaue Aufgabenstellung...was ist Dein Part?


    wenn Du es wissenschaftlcih oder zumindest als Facharbeit haben willst,
    dann hilft es nicht tiefer in die MAterie einzusteigen.


    Wenn Du "nur" ein halbwegs passendes BHKW für das Objekt bestimmen sollst
    und darüber eine Wirtschaftlichkeitsabschätzung treffen sollst,
    dann können wir Dir auch so helfen.

  • Thema der BA-Arbeit: Untersuchung zweier Doppelhaushälften zur Senkung des PE-Bedarfes. (incl. gemeinsame Heizungsanlage).
    - u.a. hab ich das WDVS mit dring (incl Berechung), Thermografie, sonstoge Maßnahmen...

    Wenn Du "nur" ein halbwegs passendes BHKW für das Objekt bestimmen sollst
    und darüber eine Wirtschaftlichkeitsabschätzung treffen sollst,
    dann können wir Dir auch so helfen.

    genau das.. Bestimmung Größe BHKW und Wirtschaftlichkeit.. Genau das brauche ich 8o
    Wäre echt klasse wenn wir das hinbekommen..

  • hmm,


    - sollen die Maßnahmen gegenübergestellt werde
    also z.B. Wirtschaftlickeit und/oder PE von Volldämmung versus BHKW ?


    - oder soll ein Komplettpaket gezeigt werden
    Volldämmung UND BHKW UND (ggf. weitere Maßnahmen) ?



    Das ist wichtig zu wissen,
    denn wenn z.B. Volldämmung gemacht wird, sinkt ja der Wärmebedarf und ein BHKW müsste kleiner ausfallen



    -----------


    zu der Dimensionierung
    da gib mal paar Daten zu den Energieverbräuche
    - bisheriger Gasverbrauch gesamt in kwh
    - bisheriger Stromebedarf gesamt in kwh


    falls Volldämmung und andere Maßnahmen
    wie hoch wird der Endenegeriebedarf zukünftig liegen?

  • Also ein WDVS lohnt sich nicht.. die Amortisierung liegt bei rund 24-34 Jahren und nach rund 20jahren (durchschnittlich) die Fassade erneuert werden sollte. Somit ist ein WDVS nur für die CO2-Senkung gut, bzw man kann es verbauen, wenn die Fassade eh erneuert werden soll. Dies ist jedoch nicht der Fall.


    Eine Dachdämmung ist schon vorhanden, die U-werte der Fenster liegen bei 1,1 (EnEV schreibt max 1.3 vor).. Somit wird keine energiesparende Maßnahme durchgeführt.


    Jedoch soll das BHKW evtl. verbaut werden, sprich es ist keine Utopie oder eine reine Fiktion. Dafür will ich eine Wirtschaftlichkeitsberechnung machen. Das Tool von ASUE würde mir ja errechnen wieviel ich pro Jahr einspare. Dies durch die Gesamtkosten ergibt die Amortisationszeit. Das würde mir auf jedenfall schonmal reichen.


    Verbrauch Gas:
    - rund 24.000 - 26.000 kWh (2 DHH)
    - rund 13.660 kWh (1 DHH mit Brennwertnutzung)
    Eine DHH heizt z.Zt. mit Heizöl EL.. Dort liegt der Verbrauch bei hochgerechneten 30.280 kWh.


    Den Stromverbrauch schreib ich in ca. einer Stunde rein, da ich dazu erst die Daten raussuchen muss und dazu zu meinen Eltern fahren muss.. Aber die kommen auch auf alle Fälle ;)


    EDIT: Der Stromverbrauch liegt bei rund 6.000 - 7.000 kWh..

  • So,
    dann schuan wir mal


    Alles in allem also ca
    - bei 68.000 kwh Gas/Öl für Wärme und Warmwasser
    - bei 6.000-7.000 kwh Öl


    Also erstmal:
    Der Stromverbrauch ist ziemlich gering.
    Sind das wirklich die Verbrauchswerte aller Objekte (ist ja möglich, aber gering)


    Die wirtschaftlichkeit eines BHKW hängt entscheidend von der Eigenstromnutzung ab
    Um die Problematik generell, aber auch gerade in dem Hinblick etwas besser zu verstehen, empfehle ich mal einen alten Beitrag von mit zu lesen BHKW sinnvoll?


    Man versucht also auf recht hohe Laufzeiten zu kommen um den Strom selber oft nutzen zu können
    bei Euch
    - wäre z.B. ein Dachs von der thermischen(13..15kw) Seite knapp denkbar Laufzeitschätzung 4.500 h
    - bei niedrigen stromverbräuchen aber doch eher zu kleineren Geräten schaun...ein ecopower3.0 (thermisch bis 8kw) käme ca. auf 5.800 h


    5.800 Stunden sind schon ein ausgesprochen guter Wert,
    aber in der Zeit macht der auch 5.800h x 3 kw = 17400 kwh Strom
    Das ist schon fast das dreifache von dem, was ihr im Objekt benötigt. Hier wird von Hause aus sehr viel Strom eingespeist, was es nicht sonderlich wirtschaftlich laufen lässt.


    Man könte auch an einen whispergen elektrisch 1kw/thermisch 7kw
    das ist natürlich lächerlich wenig, aber der würde schon an die 6.000 Stunden laufen...und die Strpmproduktion gut zu Euch passen
    Der soll geringe Wartungskosten haben und somit eher gut laufen, was die extrem geringe Stromausbeute etwas ausbügelt.



    oder man geht hier vielleicth doch auf was ganz anderes...ein BHKW nach EEG
    da spielt die Eigenstromnutzung keine Rolle, da i.d.R. die Vergütung für den eingespeisten Strom höher liegt
    Hier könnte die sunmaschine passabel passen (macht rund 10kw thermisch)
    ein BHWK was mit Pellets läuft (primärenergetisch der oberhammer)


    Die sunmaschine ist noch recht neu und es wird noch von Kinderkrankheiten berichtet
    ...von der Idee her natürlich ein Top-Gerät

  • Sorry, bei dem Stromverbrauch habe ich mich falsch ausgedrückt.. 6.000-7.000 pro Haushalt.. Entschuldige, mein Fehler..


    Ich dachte: den Gewinn erzielt man damit, dass man Strom einspeist und dieser höher vergütet wird (so wurde es uns auch gelehrt).. Je länger die Laufzeit, desto höher die Einspeisung. Aber die Laufzeit hängt ja von der Wärmeabnahme ab. Wird keine Wärme mehr abgenommen, schaltet das BHKW ab und man muss Fremdstrom beziehen..


    Vielen Dank bis hier hin..


    Welches BHKW würden Sie empfehlen?? Wie gesagt, ich bin in dieser Materie ein :-(|__|


    Das BHKW sollte mit Erdgas betrieben werden wenn möglich...a

  • so..nen bissl verspätet
    guck ich auch hier nochmal rein



    Zitat

    ch dachte: den Gewinn erzielt man damit, dass man Strom einspeist und dieser höher vergütet wird (so wurde es uns auch gelehrt).


    oooh man,
    wer lehrt denn sowas?
    also vielleicht bei EEG-Anlagen...aber auf keinen fall für KWK-Anlagen
    Eigenstromnutzung ist hier das Mittel der Wirtschaftlichkeit
    hast Du mittlerweile mal den im letzten Beitrag verlinkten Beitrag gelesen?
    da sollte es klar werden.


    Zitat


    Welches BHKW würden Sie empfehlen?? Wie gesagt, ich bin in dieser Materie ein :-(|__|


    naja...sagte ich schon was im anderen Beitrag...aber Strombedarf war wohl noch nciht korrekt
    Also nochmal....wieviel wird verbraucht?
    - Wieviele Haushalte?
    - Wie hoch ist der Gesamtstrombezug (6.000kwh erscheinen mir etwas üppig pro Haushalt)


    zur ASUE-Datei
    hier hast Du nen Leistungspreis mit reingeschrieben...m.E. nicht nötig, also auf 0 setzen

  • Ja, hab ihn gelesen... Also den produzierten Strom selber nutzen ist am wirtschaftlichsten.. Vielen Dank für den Hinweis..


    Hier die Verbräuche für die 4 Haushalte:


    Verbrauch Gas:
    - rund 24.000 - 26.000 kWh (2 DH-Hälfte)
    - rund 13.660 kWh (1 DH-Hälfte mit Brennwertnutzung)
    Eine DH-Hälfte heizt z.Zt. mit Heizöl EL.. Dort liegt der Verbrauch bei hochgerechneten 30.280 kWh (rund 3.000 l Öl)


    Verbrauch Strom:
    - bei meinen Eltern (WH incl Büro) hab ich auf die Abrechnung geschaut und 6.000-7.000 kWh/a gesehen (denke mal das Büro treibt es in die Höhe)
    - 2x 2 Personenhaushalt: 2x 3.000 kWh/a
    - 1x 1 Personenhaushalt: 1x 1.800 kWh/a



    EDIT: Habe deine Beispielrechnung aus dem einen Thema mal auf meine Situation übertragen:


    1) BS-Bedarf für Stromerzeugung:
    5,65 Cent/kWh (BS-Preis)
    0,55 Cent/kWh (Energiesteuer vom Zollamt) x 3 = 1,65 Cent/kWh


    --> 5,65 - 1,65 = 4 Cent/kWh


    2) Wartungskosten : 3 Cent/kWh


    ---> 7 Cent/kWh


    Stromerzeugung:


    Bezugskosten: 15 Cent/kWh +
    KWK Bonus: 5,11 Cent/kWh = 20,11 Cent/kWh - 7 Cent/kWh = 13,11 Cent/kWh Gewinn...


    13,11 Cent/kWh x 14.800 kWh/a = 1940,28 €/a Gewinn..


    Investitionskosten: 30.000€ (Ohne Kreditaufnahme)


    --> 30.000 € / 1940,28 €/a = 15,5a Amotisationszeit... Ist das dann schon die vollständige Berechnung?! Oder nur für die Stromseite!? Wie würde die denn für die Wärmeseite ausschauen?!



    Oder kann ich auch so vorgehen?! http://www.bhkw-anlagen.com/bl…eitsberechnung/index.html
    Nur welche Größen für kWel und kWtherm?? man sagt ja 1/3 + 2/3.. Quasi bei 24 kWtherm bräuchte ich 12 kWel???

  • Oder geht auch diese Rechnung??


    - Stromproduktion: 14.800kWh x 16 Cent/kWh = 2.368 € (+)


    - Wärmeproduktion: 95.940 kWh x 8 Cent/kWh = 7.675,28 € (+)


    - Mineralölsteuer: 95.940 kWh x o,55 Cent/kWh = 527,67 € (+)


    - Wartungskosten: 14.800 kWh x 3 Cent/kWh = 444 € (-)


    - Brennstoffbedarf: 95.940 + 14.800 = 110.740 kWh x 8 Cent/kWh = 8.859,20 € (-)


    Alles in Allem --> 1.267,75 €/a ?!?!?!?!?



    Oder ist die ganze Rechnung falsch!? ?(

  • den Gewinn erzielt man damit, dass man Strom einspeist und dieser höher vergütet wird (so wurde es uns auch gelehrt).. Je länger die Laufzeit, desto höher die Einspeisung.

    Oh mann, hier hat der Prof. wohl EEG und KWKG durcheinandergewürfelt??? Bist Du Dir im klaren welche Vergütungsvariante dem Rechenbeispiel von fire zugrundeliegt??


    mfg