BHKW Täter und Opfer

  • Habt ihr gewusst dass man in Amerika die Täter mit ihren Opfern oft an einen Tisch setzt.
    Ich wäre dafür dass sich jeder Energieberater Videos anschauen müsste von Familien
    die eine 30000 - 40000 € Maßnahme im Keller nicht überlebt haben und deren Eigentum unter den Hammer kam .
    Aus „Die Heizung die ihr Geld verdient“ wird schneller als man denkt „die Heizung die ihr Leben ruiniert“.
    Beratung heißt, soziale Verantwortung zu praktizieren und das beste für mein Gegenüber zu wollen.


    Gruß,
    AlgenZuOel

  • Hallo,

    Ich wäre dafür dass sich jeder Energieberater Videos anschauen müsste von Familien
    die eine 30000 - 40000 € Maßnahme im Keller nicht überlebt haben und deren Eigentum unter den Hammer kam .


    Dann müßten sich auch einige Auto,- Möbel,- Elektronicartikelverkäufer so änliche Filme anschauen. Letztendlich muß zum Schluß immer derjenige der den Vertrag unterschreibt die gesammte tragweite abwägen.


    Sie müssten sich anschauen wie ein 5 jähriges Kind sagt: Ich will meinen Papa wieder haben und eine junge Frau die sagt,
    ich wünschte, ich könnte die letzten 5 Jahre einfach streichen.


    Nun ja, ich möchte nicht sagen, das ich mit dem Produkt, was ich im Keller stehen habe 100%ig zufrieden bin, aber solche Tragödien dem BHKW in die Schuhe zu schieben naja....
    ...man muß halt Prioritäten setzen, und da geht die Familie vor! |__|:-)


    Beratung heißt, soziale Verantwortung zu praktizieren und das beste für mein Gegenüber zu wollen.


    Ja, das mit den Beratern ist so eine Sache, ich habe dafür keine Beratung in Anspruch genommen mir ein BHKW in den Keller zu stellen, und unter dem Strich bin ich mit dem was ich mir selber errechnet habe zufrieden. Einzig der recht hohe Reparaturbedarf macht mir zu schaffen, und das was ich auf mich zurollen sehe verheißt nix gutes! :uebel:


    Aber wenn ich sehe wieviel Geld von unseren Regierungen für externe Beratung ausgegeben wird, ich frage mich manchmal wer Regiert uns überhaupt....
    ...und wenn der Berater dann noch die Gier anspricht, dann wird der Vertrag für die Geldspeiende Heizung ebenso unterschrieben wie die Schiffbeteiligung mit 120%iger Rendite.


    Das diese art der Beratung nicht OK ist schon klar, aber ein wenig mehr Vernunft würde die eine oder andere Fehlinvestitution verhindern.


    Gruß Dachsgärtner

  • Hallo AlgenZuOel,


    Dachsgärtners Beitrag kann man eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!


    In der Tat ist die Überschuldung ein gesellschaftliches Problem/Phänomen, das weit verbreitet ist!

    Naja, und damit sich keiner für ein 120 - Quatratmeter – Haus nach aktuellem Dämmstandart ein BHKW andrehen lässt, dafür sind wir ja hier.


    AxelF

    Wikipedia: ICH WEISS ALLES!


    Google: ICH HABE ALLES!


    Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!


    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • Hall in die Runde, @ AlgenZuOel


    da ich gewerblich mit BHKW Anlagen zu tun habe und ich auch somit meinen Lebensunterhalt verdiene möchte ich mich hier mal zu wort melden.


    Die Verantwortung die bei der Planung, sprich Auslegung für ein Objekt, liegt bei den Planer, bei privaten Betreibern meistens bei den Käufern.


    Wenn ein verantwortungsvoller Vertriebler ein Objekt nach rechnet und bei der Armotisotionsberechnung kein brauchbares Ergebnis raus kommt, habe ich einen verärgerten Kunden, wenn es zum Vertragsabschluß kommt.


    Dieser wird in der Regel dafür sorgen das ich als Verkäufer einen schlechten Ruf habe.


    Wenn es hart auf hart kommt wird das Geschäft wieder gewandelt und somit habe ich als Verkäufer ein Problem mehr an der Backe.


    Zu guter lezt muss der Kunde sich auch vorher über die Sache informieren.


    Du kaufst dir auch kein Auto das du dir nicht leisten kannst, Ausnahmen bestätigen leider die Regel.


    Das ist auch in der BHKW Branche so, daher kann ich nur zu einer guten Beratung raten, hier im BHKW-Forum wird alles getan um solche Fehler im Vorfelde zu er kennen.


    Der potenzielle Betreiber muss sich vorher informieren, das kann er hier im Forum tun.


    Hier gibt es viele erfolgreiche Beispiele, mir fällt hier zu der User KayT ein.


    Daher verstehe ich nicht was diese Totengräberstimmung soll.


    Wenn in deinem Fall ein BHKW nicht die richtige Lösung ist und du hier rum schmollen :crygirl: willst finde ich das deplaziert an dieser Stelle.


    Daher kann ich solche Geschichten wie du sie hier dar stelltst nur mit Kopfschütteln bewerten, wenn du weiter hin so was schreibst machst du dich nicht gerade glaubwürig.



    Da her habe ich für dich ein besonderes Icon für dich raus gesucht ;-)_)

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Bei einem Auto oder Möbelkauf sagt kein Verkäufer einem dass man damit Geld spart.
    Und er kann einem auch keine Zahlen unterschlagen oder falsch darstellen.
    Entweder ich habe das Geld für die Rückzahlung oder nicht.
    Ich mache mir oft den Spaß auf Messen zum S......tec Stand zu gehen und den Gesprächen zu lauschen.
    Was da dem vermeintlichen Kunden oft vermittelt wird ist haarsträubend.
    Viele haben nach einem solchen Gespräch den Eindruck, sie holen sich mit so einem Teil einen Goldesel ins Haus.
    Dass nach 10 Jahren Schluss ist mit der Vergütung, wird oft total verschwiegen. Wenn dann die
    Finanzierung über 20 Jahre läuft, stehen die Leute nach 10 Jahren vor dem Teil wie vor einem 2 Jahren alten Traumwagen,
    den man mit Haftpflicht an die Wand gesetzt hat.
    Dann hat man nämlich weiterhin mindestens 150 € monatliche Abzahlung zu leisten zusätzlich zu den Öl oder Gaskosten.
    Das es von 10 Probanden nur höchstens 2 schaffen effektiv mehr als 50% Strom ihres normalen Stromverbrauchs mit dem BHKW zu produzieren, wird den meisten auch nicht gerade auf die Nase gebunden. Die anderen 50% müssen zu üblichen Preisen bezogen werden.
    Ohne Vergütung kostet mich eine KW mit den Teilen etwa 15 cent bei den momentanen Heizölpreisen. Bei Gas sieht es noch etwas schlechter aus.
    Wenn dann die Wartung noch dazu kommt dann ist mit preiswertem Strom auch nix mehr.
    Es müsste eigentlich stutzig machen, das die meisten Energieberater nur ganz bestimmte Produkte versuchen an den Mann zu bringen.
    Von Unabhängigkeit ist da keine Spur.
    Es wäre eine gute Idee wenn die Berater 10% von den tatsächlich eingesparten jährlichen Kosten als Bezahlung bekämen,
    und das Auftragsvolumen nicht von belang wäre. Dann könnte der Verbraucher einigermaßen sicher sein, nicht über den Tisch gezogen zu werden.


    Gruß,
    AlgenZuOel

  • Hi,


    ich muss AlgenZuOel in vielen Punkten die er geschrieben hat recht geben.


    Zitat

    Ich mache mir oft den Spaß auf Messen zum S......tec Stand zu gehen und den Gesprächen zu lauschen.
    Was da dem vermeintlichen Kunden oft vermittelt wird ist haarsträubend.


    Mache ich auch gerne und muss dir da recht geben, da stehen einem teilweise die Nackenhaare hoch. Da wird ein Dachs mit 1500h/a zur Gelddruckmaschine 8|
    Auf Fachfragen bekommt man manchmal Antworten, weia. Meist wird dann aber jemand mit richtig Ahnung geholt wenn bemerkt wird das man "bisschen" Ahnung hat.


    Zitat

    Wenn dann die Wartung noch dazu kommt dann ist mit preiswertem Strom auch nix mehr.


    Das ist dann die Konsequenz aus verkorksten Rechnungen. Wenn ein BHKW zum Gebäude passt und auch wirklich was erwirtschaftet, dann sieht man das mit den Wartungskosten nicht so eng. Wenn man aber gerade so am unteren Level rumkratzt, dann machen sich die enormen Preise für Wartung und Reparaturen doch negativ bemerkbar. Von den Anlagen die sich durch falsche Beratung hinten und vorne nicht rechnen ganz zu schweigen.
    Scheinbar ist es aber egal ob hierdurch die ganze Branche einen negativen Touch bekommt. Man braucht sich da nicht wundern wenn man immer wieder gesagt bekommt BHKW , lohnt sich doch nie ist viel zu teuer. Wo das wohl herkommt?



    Zitat

    Es wäre eine gute Idee wenn die Berater 10% von den tatsächlich eingesparten jährlichen Kosten als Bezahlung bekämen,


    Das wäre eine faire Bezahlung für beide Seiten. Der Berater muss sich intensiv mit dem Objekt befassen und versucht dann natürlich das Optimum herauszufinden. Der Kunde bezahlt dann die wirklich erbrachte Leistung, denn Papier, das die Berechnungsprogramme seitenweise ausspucken, ist bekanntlich sehr geduldig.



    Grüße
    Tom

  • Danke Tom, für deine Objektivität.


    Ich habe ja keinen hier persönlich beschuldigt, so vorzugehen.
    Das ist doch die Frustecke und ich denke, da kann
    man auch mal ansprechen, was allgemein in der
    Branche "Heizen" so schief läuft.
    Ich habe einen Kumpel der sich auf eine Anlage so um die 35000 €
    eingelassen hat.
    Ich versichere jedem, dass er sowas nie wieder wiederholen würde.
    Die Bandbreite, wie verschieden das Wort Amortisation verstanden wird,
    ist enorm.


    Gruß,
    und nichts für ungut.
    AlgenZuOel

  • Hallo,

    Bei einem Auto oder Möbelkauf sagt kein Verkäufer einem dass man damit Geld spart.


    Nun ja, ich zähle 0% finanzierungsangbote und die ganzen spielchen mit der Abwrackprämie auch schon ein wenig grenzwertig.

    Dass nach 10 Jahren Schluss ist mit der Vergütung, wird oft total verschwiegen. Wenn dann die
    Finanzierung über 20 Jahre läuft


    Nun ja, das sollte man schon berücksichtigen, aber da spielt natürlich auch der mänliche Spieltrieb so eine Rolle, kenn ich von mir selber! :whistling:


    Das es von 10 Probanden nur höchstens 2 schaffen effektiv mehr als 50% Strom ihres normalen Stromverbrauchs mit dem BHKW zu produzieren, wird den meisten auch nicht gerade auf die Nase gebunden. Die anderen 50% müssen zu üblichen Preisen bezogen werden.


    Ich habe auch schon einmal jemandem, der 1500 - 2000 Ltr. Öl braucht abgeraten, aber er hat denoch einen Dachs eingebaut. Und ich sage es ganz ehrlich, ohne meinen Betrieb als "Stromkunden" käme ich auf keinen grünen Zweig.


    Ohne Vergütung kostet mich eine KW mit den Teilen etwa 15 cent bei den momentanen Heizölpreisen. Bei Gas sieht es noch etwas schlechter aus.
    Wenn dann die Wartung noch dazu kommt dann ist mit preiswertem Strom auch nix mehr.


    OK ich sage so über den Daumen:
    Bei 100% Stromnutzung zahlt die Stromezeugung die Brennstoffrechnung, Mineralölsteuer und KWK-prämie die Wartung und die Wärmegutschrift sollte die finanzierung schaffen....
    ....aber wie gesagt wer hat schon 100% Eigenstromnutzung!


    Nicht falsch verstehen, ich habe mit der BHKW-branche nix zu tun, wie ich meine Brötchen verdiene sagt mein Nick-name, aber ich fände einen breiteren Durchdurchbruch trotzdem gut - für die Umwelt und um den einfluß der EVU ein wenig zu begrenzen. Ich sehe auch eigentlich nicht ein warum mini BHKW so teuer sind. _()_


    Gruß Dachsgärtner


  • @ GB1530
    dass wir nicht mehr die besten Freunde werden ist schon klar,
    aber du könntest trotzdem versuchen auf einem etwas höheren Niveau mit mir zu kommunizieren.
    Um meine Glaubwürdigkeit mach ich mir keine Sorgen, ich kenne keinen Beitrag von mir, für den ich mich müsste verstecken.
    Dass mir mal die Hutschnur reisst, wenn das Thema Wasser bei manchen hier unvorhersehbare Ausfallerscheinungen auslöst,
    ist mir hoffentlich zu verdenken.


    Gruß,
    AlgenZuOel

  • hallo leute ... freunde..


    Da ich hier schon öffters genannt wurde , will ich auch meinen Senf los werden.
    Ihr habt irgendwie alle Recht , jeder etwas.
    Ich persönlich habe hier im Forum eine Beratung erfahren , die ich nur jedem wünschen möchte der über ein BHKW nachdenkt.( wer sie wirklich haben will )
    Mit Sicherheit gibt es Berater die nur die Kohle sehen und nicht an die Menschen denken und was aus denen wird wenn das Teil erst mal im Keller steht.
    Deshalb ist es auch hier so GUT , weil niemand von einer Beratung oder Verkauf eines BHKW leben muss.
    Ich für meinen Teil bin gut mit der BHKW Geschichte unterwegs.
    Gut, ich nutze auch über 80 % meines selbst erzeugten Stromes für mich und meinen Betrieb.


    Ein schöner Gedanke wäre aber noch , wenn ich meinen selbst erzeugten Strom an die Leute verkaufen könnte die Ihn auch haben wollen und die ich mir selbst raussuche.
    Das aber über das öffentliche Netz , aber das geht ja leider nicht. ( Noch nicht ? )

  • Hi Kay,


    du hast ja auch ideale Voraussetzung mit deinem Hotel :thumbup:


    Zitat

    Das aber über das öffentliche Netz , aber das geht ja leider nicht. ( Noch nicht ? )


    Möglich ist das schon, nur kommt dann die andere Mafia und will verdienen. Du musst dann alles mögliche an Abgaben zahlen, so das es für deinen Auserwählten uninteressant wird, selbst wenn er 10m neben dir wohnt. Das gehört geändert, dann bräuchte man den ganzen Mist mit KWKG , BAFA usw. nicht. Schau dir doch mal das Monstrum an KWKG an. Aber überlege mal was es dann arbeitslose Beamte, Mitarbeiter beim EVU usw. geben würde _()_:D


    Gruß
    Tom

  • Das es von 10 Probanden nur höchstens 2 schaffen effektiv mehr als 50% Strom ihres normalen Stromverbrauchs mit dem BHKW zu produzieren, wird den meisten auch nicht gerade auf die Nase gebunden. Die anderen 50% müssen zu üblichen Preisen bezogen werden.


    Wichtig ist der Anteil der Eigennutzung, d.h. der Anteil des KWK-Stroms, der im eigenen Haus verbraucht werden kann. Das andere ist der Anteil der Eigenbedarfsdeckung, der ist aber erstmal nicht so wichtig. In de.soc.umwelt gab es vor kurzem darüber eine Diskussion zum Thread Blockheizkraftwerke und Wärmepumpen.


    Zitat

    Ohne Vergütung kostet mich eine KW mit den Teilen etwa 15 cent bei den momentanen Heizölpreisen. Bei Gas sieht es noch etwas schlechter aus.


    Jein. Je nach dem, wie man es rechnet. Betrachtet man nur die variablen Kosten (also ohne Invest-Anteil, der über x Jahre zum Zins i amortisiert werden will), dann hat ein BHKW mit 90% Gesamtwirkungsgrad (~ Brennwerttechnik auf H_s bezogen) Stromgestehungskosten von Preis des Brennstoffs [ct/kWh_bs] / 0,9 + Wartungskosten [c/kWh_el]. Bei einem Gerät der Dachs-Klasse wären das also 6 ct für den Brennstoff plus 4 ct für die Wartung = 10 ct als variable Kosten des selbsterzeugten Stromes pro kWh. Wenn man Tarifstrom substituiert, erhält man rund 10 ct Deckungsbeitrag. Bei Einspeisung ist es eine schwarze Null, falls es gut läuft und bis zu 5 cent Miese, falls der Strompreis im Keller ist und der Verteilnetzbetreiber kaum vNNE gutschreibt. Der KWK-Zuschlag von +5,11 ct kommt noch dazu, fällt aber nach 10 Jahren flach. Die Wärme wird in obiger Rechnung mit dem Brennstoffpreis geteilt durch 0,9 BW-Kesselwirkungsgrad bewertet.


    Zitat

    Es wäre eine gute Idee wenn die Berater 10% von den tatsächlich eingesparten jährlichen Kosten als Bezahlung bekämen,
    und das Auftragsvolumen nicht von belang wäre. Dann könnte der Verbraucher einigermaßen sicher sein, nicht über den Tisch gezogen zu werden.


    Das Energieeinsparcontracting ist eine alte, gute Idee. Mit der hat sogar James Watt schon seine Dampfmaschine unters Unternehmervolk gebracht. Das Dumme bei den Mini-BHKWs ist allerdings, dass selbst ein Investvolumen in Höhe von 30-40 TEuro es nicht rechtfertigt, einen Planer/Berater eine ganze Woche damit zu beschäftigen. Die Vertriebskosten dürfen nicht zu hoch werden, obwohl die Mikro-KWK ein sehr erklärungsbedürftiges Produkt ist.


    Gruß,
    Gunnar

  • MOIN,


    es ist leider sehr auffällig das hier immerwieder die "grüne Kiste" als Mogelpackung erkannt wird.


    Aber ich gebe zu bedenken BHKW = Dachs ist einfach falsch!!! Es ist überholt den Markt und dessen Akteure immer wieder im Schatten des "Marktführers" zu sehen.


    Ich persönlich traf wiederholt auf Verkaufspersonal anderer Hersteller das mir klarmachte Ihr Produkt würde nicht zu meinem Objekt passen und sich wegen der fehlenden Rahmenbedingungen nicht lohnen.


    Ganz klar ist das es ,wie überall, schwarze Schafe gibt. Ja auch ich halte es für richtig diese Berater/Verkäufer zur Rechenschaft zu ziehen.
    Aber dafür den Gedanke KWK und die Technologi BHKW als ganzes an den Pranger zu stellen halte ich für völlig falsch!! Auch solche Schlagzeilen wie im ersten Beitrag gehören nicht in ein objektives Forum sondern sollten in der bekannten deutschen Tageszeitung verbleiben!


    Wir sind hier täglich bemüht Informationen zum Thema für Neulinge verständlich aufzuarbeiten, nicht zuletzt damit solche Werbeslogans wie "die Heizung die Ihr Geld verdient" nicht zum finanziellen Genickbruch für einzelne werden .


    mfg |__|:-)

  • hallo leute..


    @ alikante .. die ganze sache mit BHKW und Heizung und dem sich amortisieren wäre doche normalerweise hinfällig wenn ein bhkw nicht mehr kosten würde als eine heizung oder sagen wir mal nur 2000 euro mehr..
    ( Generator und steuerung ist teurer )
    wenn es denn hersteller gäbe die das mal in Ihre Agenda 2020 aufnehmen wollten , ja dann könnten wir ganz anders reden |__|:-)


    aber so wie es im moment läuft , die hersteller sind bis über alle Ohren voll mit aufträgen und die preise gehen nach oben und leider eben nicht nach unten
    deshalb sehe ich in dem Thread " Foren Volks BHKW " schon eine gewisse Chance für die Zukunft.


    so und nun könnte Ihr mich wieder runterholen von meiner Wolke..... :P