Ein neuer und sein Dachs

  • In den nächsten Wochen werde ich den im Frühjahr angekündigten Einbau der Heizpatrone vornehmen, denn so wie es aussieht, gehen die Preise für eingespeisten Strom ja doch nicht nach Oben.


    Alternativ bzw. zusätzlich könnte ein Stromspeicher wirtschaftlich sein. Dafür müsste man die tägliche Überschußeinspeisung und Bezug zu den verschiedenen Jahreszeiten kennen. Man sollte möglichst wenig die hochwertige Energie Strom in Wärme umwandeln.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)

  • Was kann denn passieren Wasser im Keller hat man doch des öfteren, zumindest ich, da unser Heizungskellerboden (wurde vor 50 Jahren um 70cm vertieft) auf Niveau des Grundwassers liegt. Zumindest im Herbst/Winter wenn der Grundwasserspiegel hier sehr hoch ist.


    Niers in der nähe? :D


    Nun ja, mit einen Gaswarner, der ja eh nicht verkehrt ist und einen zus. Drucksensor für den Wasserverlust im Heizkreislauf ist man auch ohne Schlauchtausch auf der sicheren Seite. |__|:-)


    Ich habe mein neues "Schlauchpacket" (sind nicht nur Schläuche) rel. günstig bei E-bay erstanden, war aber eher ein Zufallsfund!


    Gruß Dachsgärtner

  • Hallo zusammen,


    ich bin es mal wieder. :D


    Gibt es für diesen Typ Stromzähler eine Möglichkeit auszulesen, was Momentan an Strom gebraucht, bzw. was an Strom Geliefert wird?



    Ich möchte einfach wissen, was Momentan an Strom verbraucht wird, damit ich den Eigenverbrauch der erzeugten Energie besser Nutzen kann, und nicht mehr so viel zum Dumpingpreis verkauft werden muss.


    Danke schon mal für euere Antworten.

  • Hallo,


    wenn du nach der genauen Typenbezeichnung gurgelst, dann kannst du grundsätzlich schon einmal herausfinden, ob der Zählertyp über einen Impulsausgang verfügt.


    Das bringt dich aber nicht unbedingt weiter, da jeder Netzbetreiber seine Zähler mehr oder weniger kreativ umprogramiert, das fängt damit an, das eine Led nichmehr proportional mit dem Verbrauch mitblinkt und hört damit auf das aus dem Saldierenden Zähler ein "Erbsenzähler" wird der jede Phase für sich nimmt.


    Einfach mal den Netzbetreiber fragen, manche geben diese Impulsausgänge frei, andere nicht und wieder andere wollen die Impulse versilbern....


    Es gibt auch solche E-Meter bei Conrad, meist in zusammenhang mit einem zus. Zähler, aber auch nicht unbedingt rein-raus-fähig. Von SMA gibt es so eine PV optimierte Lösung (Ist in Ecopowers "Stromspeicher" mit drin), von der Anzeige her schon optimal, ich weiß nur nicht ob sich dein Dachs an der prognostizierten Sonnescheindauer orientiert, meiner macht da nicht mit! :P


    Gruß Dachsgärtner

  • Einfach mal den Netzbetreiber fragen, manche geben diese Impulsausgänge frei

    Danke schon mal für die Antwort.


    Dann werde ich das mal als nächstes machen.


    Bisher Orientiere ich mich immer an dem Pfeil, damit bin ich bisher Gut gefahren, aber in diesem Winter werde ich meinen 3 KW Heizstab in Betrieb nehmen, und da Interessiert mich halt, was noch an Kapazität übrig ist. ;)


    Das wird auch noch. :thumbup:

  • Bei meinem Zähler gibt es unterhalb der Dezimalanzeige für die Zählerstände so eine Art Balkendiagramm

    Hat der Zähler leider nicht, aber so etwas würde mir schon helfen. Ich muss es ja auch nicht auf jedes kW genau haben, sondern so ungefähr.

  • Das bringt dich aber nicht unbedingt weiter, da jeder Netzbetreiber seine Zähler mehr oder weniger kreativ umprogramiert, das fängt damit an, das eine Led nichmehr proportional mit dem Verbrauch mitblinkt und hört damit auf das aus dem Saldierenden Zähler ein "Erbsenzähler" wird der jede Phase für sich nimmt.

    Das Letztere ist nicht erlaubt, lt. VDE-Anwendungsregel (gilt ab 1.9.2011 für alle neu zu bauenden und auszutauschenden Messstellen)


    Auszug aus einer Pressemitteilung der .


    EMH metering GmbH & Co. KG


    Höhnerweg 2-4


    69469 Weinheim


    auf openPR veröffentlicht:




    Für die Energiemessung von Verbrauch und Einspeisung sowie die daraus resultierende Verrechnung nach Einspeisevergütung


    müssen die Zähler die vom VDE formulierte Anwendungsregel N 4400
    erfüllen, die ein „saldierendes“ Messsystem zum Zählereinsatz in
    EEG-Anlagen vorschreibt.




    Exakte Werte dank saldierender Messung


    Die Zähler der EMH metering GmbH ermitteln die Salden basierend auf der Anwendungsregel VDE N 4400.


    Bei allen Drehstromzählern der EMH wird mit diesem Verfahren zunächst
    nach dem Ferrarisprinzip der zählpunktbasierende Saldo über die drei
    Außenleiter L1-L2-L3 gebildet.


    Erst im Anschluss erfolgt dann die Zuordnung der Energie zu den Zählwerken „Bezug“ oder „Lieferung“

  • Hi


    bin ganz neu hier habe meinen Dachs an 2 Puffern von insgesamt 3000 litern
    die ganzen probleme wie lustige hydraulik, temperaturfühler die irgendwo plaziert werden wo sie nichts zu suchen haben habe ich leider auch hinter mir
    aber so langsam bin ich mit meinem latein am ende.
    vor kurzem kam ich auf die idee mal den wirkungsgrad zu überprüfen und dabei fiel auf das der dachs sich pro stunde statt 20,5kw 22,27kw Hu einverleibt
    die einstellung des dachses ist schon 2 mal in angriff genommen worden mit dem ergebniss das die nase jetzt am anfang statt in der mitte der makierung ist
    und vom gefühl meine ich die Temperaturen sind relativ hoch
    habe am motor 548 grad
    am ausgang vom dachs 130 grad
    rücklauf heizkreise liegt bei unter 50 grad
    hat da vielleicht jemand vergleichbare werte
    oder ist der mehrverbrauch von rund 10% als ganz normal zu betrachten


    ach ja bis jetzt haben wir knapp 9000 Bh


    ich danke schon mal für alles was weiterhilft

  • Hi,
    kann dir auch nur sagen - erstmal dachte ich auch mir ein sehr gute Gerät mit dem Dachs zuzulegen - nach einer Zeit Nutzung sage ich das es sich nicht lohnt...Gegenteilig, ein unbrauchbares gerät, wenn man nur 247m² bewohnt und kein WW abnimmt....
    Die doppelte Menge Flüssiggas wurde da mal so mit dem Dachs verwertet und schön nach der Garantiezeit fallen die großen technischen Probleme an...Eine Inspektion ist teuer - aber das sind hier meine Erfahrungen, Dachs ist schrottig........



    LG

  • hi Bernd
    bei mir kommt der gesamt wirkungsgrad mit kondenser an fast 80% was ich recht bescheiden finde
    wie sind denn deine temperaturen im dachs?
    und wo steht dein "gaspedal" auf der markierung oder davor oder dahinter?
    um mal einen vergleich zu haben wären ein paar daten ganz interessant


    aber bei uns lohnt die investition schon durch die grösse unseres objektes und dem davor alleine agierenden gas kessel 120kw anno 1989 mit einem gefühlten wirkungsgrad von 50% denn wir brauchen den kompletten strom und die wärme selber

  • Guckst du
    Die 80% sind ja "echte" Werte.
    Was da teileweise bei Thermen angegeben wird geht nach meiner Meinung in Richtung "Beschiss".
    Hu-Ho da wird so viel Schindluder getrieben....
    Eine Therme wird im Wirkungsgrad wohl immer etwas besser liegen, da die Abstrahlverluste durch die Masse und Oberfläche einfach beim BHKW größer sind.
    Aber mehr als 85-95% mit unseren "echten" Werten bei einer Therme auch nicht rauskommen.


    Bevor Ihr mich missversteht, ich finde meinen grünen auch zum kotzen, aber trotz alledem erfüllt er seinen Zweck.
    Wenn auch anders als beim Kauf gedacht.

  • Hallo zusammen,


    Ich bin es mal wieder und diesmal brauche ich mal der Rat eines Fachmann. :sos:



    Nachdem ich mich in den letzten Tagen schon darüber gewundert habe, das die Austrittstemperatur des Dachs nur ca. 22° über der Eintritt Temperatur gelegen hat, habe ich vorhin die Warnmeldung Code 655 / 250 Bh Kühlwassertemperatur < 70°


    Jetzt ist es schon etwas zu Spät um den Dachspfleger zu erreichen. :S


    Also dann mal Selbst ist der Mann. :D


    Nach einiger Recherche im Netz und Lesen der Unterlagen des Dachs soll wohl der Thermostat defekt sein, und nicht mehr Arbeiten. Und da bei einer Eintritt Temperatur von 29° nur eine Austritt Temperatur von 51° vorhanden war, und sich dieser Wert auch über eine Stunde nicht änderte vermute ich nun ein Thermostat, welches immer geöffnet ist, und somit der Durchfluss so groß ist, das das Kühlwasser sich nicht mehr aufheizt.


    Ich habe nun den Durchfluss des Kühlwasser dadurch etwas gedrosselt, das ich den Absperrhahn der Vorlaufleitung des Pufferspeichers etwas geschlossen habe. Nun habe ich bei einer Eintritts Temperatur von nach wie vor 29° eine Austritts Temperatur von 70° und das seit ca. 30 Minuten Stabil.


    Kann ich das was ich nun gemacht habe so lassen, bis ich ein neues Thermostat habe, oder ist das was ich gemacht habe Totaler Mist?