Bräuchte etwas Hilfe mit der Auswahl meines BHKW

  • Hallo zusammen, ich beobachte eigentlich schon seit langem euer Forum und habe mir versucht etwas Einblick in die Materie zu verschaffen.


    Ich würde mir gerne ein BHKW zulegen. Da wir ein kleines Hotel haben mit etwa 1000 – 1200m² Wohnfläche sehe ich dass eigentlich schon als lohnende Investition, da der Strombedarf und der Warmwasserbedarf schon enorm ist.


    Nur leider ist mein Vater vor einem viertel Jahr gestorben und ich kenne mich mit der Heizungsgeschichte bei uns nicht so ganz aus.
    Durch das Forum hier habe ich herausgefunden das es wichtig ist die optimale Größe des BHKW´s raus zu finden.


    Mitte dieser Woche war dann ein Typ von Vaillant da, den mein Onkel (heizungsbauer) bestellt hat. Ich bin davon ausgegangen das wir den ganzen Energiebedarf berechnen und so die Größe des BHKW erfassen können.


    Als er da war, hat er mir ein paar Daten vorgelegt das er das ecopower e 4.7 installieren (mit flüssiggas) würde und das wir so fast knapp 8 000€ im Jahr sparen.


    Ich war etwas irritiert, da man solche zahlen ja einfach auch schön rechnen kann.


    Vielleicht könnt ihr mich da ein bisschen beraten.
    Da ich mich doch noch nicht so gut damit auskenne.
    Strom brauchen wir so ungefähr 1 000€ im Monat, leider kann ich anhand der Stromrechnung die Verbrauchsdaten nicht so genau Ablesen…


    Wir haben ein Haupthaus, das mit einem Gasbrenner beheizt wird 30-140 KW aber hauptsächlich (60 %) heizen wir im Winter mit holz, da wir es günstig bekommen. Auf dem Holzkessel steht 40 KW


    In den beiden Gästehäusern haben wir auch noch zwei Gasbrenner auf denen steht 10-25 KW.
    Ich weiß leider nicht welche daten dazu noch gebraucht werden, da ich mich wie gesagt nicht so gut mit der Heizungsgeschichte auskenne…
    Schon mal vielen dank im Voraus für die Hilfe

  • Hallo Lausbub


    und Herzlich Willkommen im Forum


    ...Wolln wir es kurz machen???
    BHKWs können sehr wirtschaftlich sein, wenn die Umgebungsbedinungen stimmen
    Bei Hotels hat man einen höheren Warmwasserbedarf und somit auch Wärmeabnahme im Sommer, so dass selbst dann ordentliche Laufzeiten zusammenkommen. Demzufolge fühlen sich BHKWs gerade in Hotels besonders wohl und erwirtschaften in der Regel eine ordentliche Rendite.
    Es gibt hier im Forum mehrere Hoteliers, die sich sehr zufrieden zeigen, z.B. GB1530 betriebt ein Giese, oder KayT der ein Konrad-Weigel betreibt, oder auch Axel mit einem Dachs....also eine breite Palette.


    ALSO REIN DAMIT


    aber,
    da wir es auch gerne genauer machen...und Herstellerversprechen mit 8.000 Euro pro Jahr auch nicht immer glaubhaft sein müssen,
    können wir uns das ja mal ein bissl genauer ansehen.


    Zitat


    Ich weiß leider nicht welche daten dazu noch gebraucht werden, da ich mich wie gesagt nicht so gut mit der Heizungsgeschichte auskenne…


    Das ist doch mal eine ehrliche Aussage,
    und überhaupt nicht schlimm...auf jedenfall erscheinst Du schonmal bemüht und hast eine Reihe von Leistungsangaben gemacht, also Wieviel Leistung die einzelnen Geräte bereitstellen können
    ...nicht schlecht für den Anfang


    wir bräuchten aber noch
    - Strombedarf...hier sagst Du 1.000 Euro im Monat...schön und gut, kannst Du auch mal auf die Rechnungen schaun, was da genau drauf steht? Was zahlst Du pro kwh
    ..hast Du auch einen mehrere Tarife (HT und NT), also Hauptzeit (teuer) und Nebenzeit?
    Schau mal nach, da wirst Du bestimmt was finden
    - Wärmebedarf
    Was die einzelnen Geräte schaffen wissen wir schonmal, aber was verbrauchen die?
    Schau mal, wieviel m³ (besser kwh) Gas Du benötigst
    Du schreibst Gasbrenner, reden wir hier auch von Flüssiggas?....dann wäre eine Angabe in kwh, Liter oder kg nicht schlecht.
    Hier müsstest Du mal schaun, wann es immer so geliefert wurde...also mal mehrere Rechnungen rauskramen.
    Was kostet Euch das Gas (pro verbrauchte Einheit?)
    - Holz
    na wenn ihr günstig rankommt...fein
    Könnte auch sehr gut zum BHKW passen, klar wenn auch damit geheizt wird, frisst es Laufzeit, aber ich denke man wird bei Euch es so planen können, dass das BHKW wirklich super zur Grundlast passt und wenns kühler wird halt das Holz als Spitzenlastvariante dazukommt...passt ja zum bisherigen Verhalten im Winter viel mit Holz zu unterstützen.
    Wieviel Holz braucht ihr denn so im Jahr?


    So,
    mit den Werten, sehn wir dann mal weiter


    bis später

  • Hallo firestarter,
    vielen dank für deine schnelle Antwort.


    Also ich hab jetzt mal ein paar Daten zusammen gesucht.
    Auf den beiden Gasbrennern die mit Flüssiggas betrieben werden steht drin:
    Anschlusswert: 0,78-1,94Kg/h
    An dem Großen Gasbrenner im Haupthaus steht davon leider nichts, ich habe nur das Modell.
    Weishaupt WG2F/1-E, ich weiß nicht ob ihr damit was anfangen könnt. Der Kasten ist Baujahr 1989.
    Flüssiggas haben wir im Jahr 2008 insgesamt 16 215Liter verbraucht. Mit angeschlossen sind dabei die 3 Gasbrenner, eine Trockenmaschine und der Küchenherd, da der mit Gas läuft.
    Das Gas kostet bei unseren jetzigen Anbieter im Moment 0,369€ netto pro Liter. Aber letztes Jahr war das noch einiges höher.
    Auf der letzten Stromabrechnung steht:
    Leistung³ 28,5KW 213,33€
    Wirkarbeit NT 2.610KWh 10,99ct/kWh 286,84€
    Wirkarbeit HT 1.487kWh 13,23ct kWh 196,73€
    Mit dazu kommen noch Stromsteuer und Energiepreis, macht netto 940,56€


    Ich habe mir darüber auch schon Gedanken gemacht, das Holz als Spitzenlastvariante zu nehmen.
    Holz verbrauchen wir so Pi mal Daumen 60m³ im Jahr.


    Ich wollte halt dann auch gerne die beiden Gasbrenner in den Gästehäusern rausschmeißen und mittels einer Leitung mit Warmwasser und Heizung speisen.
    Da wäre dann gegenüber zu jetzt auch große sparpotential, da der Warmwasserbedarf ja gedeckt sein muss, auch wenn zu dem Zeitpunkt keine Gäste mehr im haus sind.

  • Großes Lob an dich, |__|:-) :thumbsup: und BHKW's fühlen sich wirklich in Hotels wohl.
    Du machst es richtig, die beiden kleinen Gaskessel rauszuschmeißen und dann eine Nahwärmeleitung zu legen. Dann hast du ein BHKW für die Grundlast , einen Holzkessel der in der kälteren Jahrreszeit dazubuttert, und zur Not immer noch einen Gaskessel. Den Großen Gaskessel würde ich drin lassen, fallst dein BHKW mal ausfällt oder es nicht schaft. Liegt bei euch kein Erdgas??, Gut Gas ist eh besser als Öl, da Wartungstechnisch Ölbhkws anfälliger sind. Und wenn du deine Stromrechnung durch das BHKW senken kannst Ärgert sich nur dein Versorger, wieso du so wenig verbraucht hast. :rtfm: :-)_:-)

    Hallo, RWE,EON, Vattenfall und EnBW
    ich habe jetzt meinen eigenen Meiler im Keller(MUHAHAHAHAHAAH)

  • Hallo nochmal


    Zitat

    Auf den beiden Gasbrennern die mit Flüssiggas betrieben werden steht drin:
    Anschlusswert: 0,78-1,94Kg/h


    das meinte ich nicht, eher folgendes

    Zitat

    Flüssiggas haben wir im Jahr 2008 insgesamt 16 215Liter verbraucht.


    Da haben wir schonmal ne Hausnummer...das wären als 16215 l x 7,78 kwh/l = 126.000 kwh Energie in Form von Flüssiggas, die bezogen wurde.
    Nur geht das ja nicht allein zur Wärmebereitung rein, denn

    Zitat

    Mit angeschlossen sind dabei die 3 Gasbrenner, eine Trockenmaschine und der Küchenherd, da der mit Gas läuft.


    auch Herd und Trockner laufen auf Gas....dafür an diese Stelle ein großes Lob (an den wohl verantwortlichen Vater...Gott hab ihn seelig)
    das ist wirklich sehr gut.


    Nun müssen wir mal abschätzen,
    was da so verbruzelt wird
    - Wie oft läuft ungefähr der Trockner?...Fassungsvermögen? evt. steht findet man auch irgendwo Angaben, wieviel der verbraucht.
    - Die Küche...wie wird die genutzt?...fulltime, oder doch nur Abends, nur für die Gäste, oder auch Laufkundschaft?...wieviel Gerichte ghen da so im Schnitt weg?


    @Klaus und die anderen aus der Branche, könnt ihr dann mit den Angaben abschätzen, was da so verbraucht wird?


    nochmal zum Holz

    Zitat

    Holz verbrauchen wir so Pi mal Daumen 60m³ im Jahr.


    Habt Ihr eigenen Wald? oder wo bezieht ihr das her....evt. Kosten?
    Würdet ihr evt. zukünftig eher mehr, oder weniger verbrauchen wollen?...oder halt immer so rund 60 rm?
    Ist das hauptsächlich Laub, oder Nadelholz? gemischt?



    nun mal etwas zum Strom

    Zitat

    Auf der letzten Stromabrechnung steht:
    Leistung³ 28,5KW 213,33€
    Wirkarbeit NT 2.610KWh 10,99ct/kWh 286,84€
    Wirkarbeit HT 1.487kWh 13,23ct kWh 196,73€
    Mit dazu kommen noch Stromsteuer und Energiepreis, macht netto 940,56€


    - okay, Bei Dir wird also Leistungsmäßig berechnet
    ...Du zahlst einmal einen Leistungspreis und noch einen Arbeitspreis ("Normalbürger" mit Haushaltsstrom ist das synthetisch enthalten)
    - Der Strompreis ist (wenn man mal die ganzen HT-NT Leistungssache weglässt) mit 940 € / 4.200 kwh = 23 ct /kwh wirklich extrem hoch.
    Also da ihr im Jahr unter 100.000kwh bleibt, könnte man evt. die Leistungsgeschichte abschaffen
    ...oder auch mal so schaun, z.B. bei http://www.verivox.de .... da find ich Anbieter mit unter 15ct/kwh
    - weiterhin seh ich einen Widerspruch (oder doch nicht?)
    Du beziehst 2.610 kwh im NT, NT ist meines Wissens doch sicherlich von 22-6h, also wären das eine durchschnittliche Last von
    2.610 kwh / 30,4 (durchschnittliche Anzahl Tage pro Monat) / 8 h = 10,7 kw
    im HT-Bereich wären es
    1487 / 30,4 / 16 = 3kw
    Das erscheint mir ein wenig merkwürdig
    Gut, Hotel mit Flubeleuchtung und co, wird in dem Bereich schon mehr Last aufweisen wie ein EFH, aber im Nachttarif eine drei-einhalb mal so hohe durchschnittliche Last wie am Tag????
    Verstecken sich evt. doch irgendwo noch dicke Stromabnhemer? evt Nachtspeicherheizung, oder e-Heizungen in den Gästehäusern oder sowas?


    ....bitte @ Gastro-Leutz hier im Forum auch Erfahrungswerte/Erklärungsversuche posten.


    Die Gästehäuser anschliessen,
    na wie mein Vorredner schon sagte...eine feine Sache
    Also, wenn die relativ gut (vor allem auch im Winter) gebucht sind und der Mehraufwand lohnt....hält sich mit Deinem Onkel hoffentlich in Grenzen

  • So, bevor ich euch erstmal weiter mit meinen frage löchere, ein großes lob an das Forum. :applaus:
    Ihr macht das wirklich toll hier, durch euere ganzen Beiträge konnte ich schon viele Erkenntnisse sammeln.


    @ mrtux: Der große Gasbrenner muss wahrscheinlich den BHKW weichen, da im Heizungskeller nicht unbegrenzt platz ist und aus Erfahrung kann ich sagen, dass der Holzkessel als Spitzenlastkessel ausreichend ist.

    Als ich habe das jetzt mal grob überschlagen mit dem Gasverbrauch der Küche und dem Trockner.


    Es ist halt schwer zu sagen was die alles so brauchen, weil das Geschäft bei uns sehr Saison und wetterabhängig ist.
    Ich komme da so auf rund 30 - 40% Gasverbrauch für Küche und Trockner.
    Das macht dann 60 - 70 % Gasverbrauch für Warmwasser und Heizung aufs ganze Jahr gesehen.



    Wir haben nen eigenen Wald, nur ist der Holzertrag dadurch nicht so groß.
    Aber durch ein Flächenlos, sind wir dieses Jahr an 30m³ Holz für 50€ bekommen.
    War zwar mit Arbeit verbunden aber für den Preis kann man nichts sagen.






    Ja das mit dem HT und NT hat mich grad auch etwas irritiert.


    Kann nicht sagen woher das kommt, auf der Stromabrechnung vom gesamten letzten Jahr sind da Starke Schwankungen drin. Manchmal ist der HT höher aber genauso oft der NT höher.


    Flutlicht haben wir jetzt auch nicht großartig viel, aber das alles wird nachts am 23 oder 24 Uhr eh abgeschaltet. Und die Kühlanlagen dürften eigentlich eher am tag mehr Strom verbrauchen als in der Nacht, da sie ja in der Nacht so gut wie nie geöffnet werden.





    Kann man denn irgendwo nachlesen wie sich das mit der Spitzenlast verhält und ab wie viel KW man die zahlen muss?

    Vielleicht kann mir ein Kollege ne Empfehlung für ein BHKW machen. Ich war halt nur etwas von dem Vaillant Vertreter enttäuscht, da es mir so vor kam dass er nur dieses Produkt (ecopower 4,7) verkaufen will und keine alternative für ein größeres oder kleineres BHKW angeboten hat. Ich möchte einfach gerne ein BHKW das für meinen Betrieb am besten geeignet ist, das nicht zu klein, aber auch nicht zu groß ist.


    Oder erwarte ich da einfach zu viel?

  • Hi,


    wegen deinem Stromtarif würde ich mich mal schlau machen. Du hast doch bestimmt eine 1/4 h- Messung. Wenn dem so ist, kannst du mal bei deinem EVU nachfragen ob du die Daten bekommst (gibts normal als csv-Datei) die die auslesen. Damit kannst du dann dein Lastprofil bestimmen.
    Ich denke das du ohne Leistungsmessung günstiger fährst. Wenn du HT/NT hast, musst du versuchen soviel wie möglich im NT zu verbraten. NT lohnt sich übern Daumen bei 2/3 NT und 1/3 HT Bezug, sonst nicht.


    Zitat

    Oder erwarte ich da einfach zu viel?


    Nein und ein guter Berater wird sich die Mühe machen und deinen Wärmebedarf errechnen und deine Stromrechnung zerpflügen, das ist aber mit einer Menge an Arbeit verbunden wenn man es richtig macht. Hier sehe ich das Problem, man muss ja richtig was arbeiten für seine Provision, ihh :P


    Gruß
    Tom

  • Für Fragen ist dieses Forum ja da
    @kleiner Lausbub ich wollte nur warnen, denn wenn der Kessel einmal auf dem Schrott ist , ist er wech. Gut, wenn du Erfahrung hast, mit deinem Holzkessel, und das Holz mit eigenarbeit günstig bekommst, immer rein in den Kessel, ist eh besser für das Klima als Petroprodukte.

    Hallo, RWE,EON, Vattenfall und EnBW
    ich habe jetzt meinen eigenen Meiler im Keller(MUHAHAHAHAHAAH)

  • Zitat

    Vielleicht kann mir ein Kollege ne Empfehlung für ein BHKW machen. Ich war halt nur etwas von dem Vaillant Vertreter enttäuscht, da es mir so vor kam dass er nur dieses Produkt (ecopower 4,7) verkaufen will und keine alternative für ein größeres oder kleineres BHKW angeboten hat. Ich möchte einfach gerne ein BHKW das für meinen Betrieb am besten geeignet ist, das nicht zu klein, aber auch nicht zu groß ist.


    Oder erwarte ich da einfach zu viel?


    Naja,
    eigentlich erwartest Du da nicht soviel...aber einer der ausschliesslich ecopower im Programm hat, wird auch nur dies empfehlen können, genau so, wie jeder senertec-Vertriebler Dir vorrechnet, dass nur der Dachs bei Dir passt.


    aber,
    so ein kleine wenig kann man es auch reell nachvollziehn. Wenn man's richtig macht, dann würde wohl ein Planungsbüro schon einen vierstelligen Beitrag aufrufen...und da selten in Deutschland jemand für eine gute Dienstleistung zahlen will(oder besser: er nciht weiss, obs wirklich "gut" ist), erwartet er halt kostenlose Angebote....und das von 5 Leuten, macht für eine wirklich wasserdichte Bewertung unrealistisch hohe Einstandskosten.


    Nun ja,
    soviel der kleine Abschweif...aber vorweg schonmal...so schlecht wäre in Deinem Fall das ecopower sicherlich nicht.
    Was sicherlich viel kritischer bei Dir ist, die ganze Sache ordentlich hydraulisch einzubinden...und hier solltest Du sehr viel Wert legen (und bestimmt auch nen Taler extra ausgeben)
    Kannst ja mal im Forum nach Beiträgen von stho1 schaun...der Dachs dort hat bestimmt gut gepasst, aber mit ner vermurksten Hydraulik läufts halt alles andere als optimal....gut, da konnten wir ja etwas geradebiegen.


    Nun mal konkreter (ich liebe Zahlen)
    - Gasverbrauch bisher: 16215 l x 7,78 kwh/l = 126.000 kwh
    Davon lt. Deiner Aussage 60-70% für Wärmeerzeugung...also Energiebereitstellung für Raumwärme und Warmwasser von 75-88tsd. kwh
    - weiterhin haben wir Holzeinsatz...ca 60rm
    Hier nehm ich mal nen Mittelwert von rund 1.800kwh/rm macht als 60 x 1.800 = 108.000kwh
    -> also übern Daumen gepeilt ca. 180-200tsd kwh, die erstmal unten reingeschoben werden
    Wieviel davon wirklich oben ankommt, ist ein anderes Thema
    Hier gibt es noch erbebliche Unsicherheiten,
    insbesonder Verluste durch die (dass kann man jetzt schon sagen) hoffnungslos überdimensionierten Kessel. Du hast mindestens 2-stufige Brenner, wenn nicht sogar schon was modulierendes (in den Gästehäusern?)...nur, werden die nie im Bereich der Nennleistung kommen, da sie mindestens Faktor 2 evt. sogar 3 zu groß sind.
    Weiterhin, weiss man nun auch nciht, wie effektiv der Holzkessel ist
    Und, auch absolut wichtiges Kriterium: die bisherige Hydraulik
    Wie ist denn zum beispiel der Holzkessel bisher eingebunden? Du sagst Platzmangel...Hat der wenigstens einen Pufferspeicher, oder (was ich fast fürchte) ist der einfach nur im Rücklauf reingehangen?
    Die ganze Regelung...auch ein Punkt...
    hier werd ich einfach mal gaaanz grob schätzen


    gut,
    machen wir mal weiter im Programm
    - Spitzenlast: würde ich grob mit 47-57kw ansetzen....also das, was für alles zusammen (Hotel+Gäste-Häuser) anfällt
    Merkst Du den Unterschied? bisher 130kw im Hotel plus 2x25 für die Häuser
    Das könnte auch gut zu Deiner Erfahrung passen, dass i.d.R. die 40kw ausm Holz schon ausreichen (echt Spitzenlast taucht ja nur 1-2Tage im Jahr auf)
    doch vorsicht, ich hab die Spitzenlast aus den bisherigen Verbräuchen ermittelt...und da geht nun auch Deine Auslastung mit rein. Wenn nun ausgerechnet bei den frostigsten Tagen im Jahr Du 100% Auslastung erreichst, könnte es knrisch werden, so dass ich hier ausnahmsweise doch -sagen wir- 30% Sicherheitsaufschlag raufpacken würde
    - BHKW-Typen
    Also etwas grob in der Größenordnung wie das ecopower könnte passen, vermutlich sogar ein Tick größer
    neben den ecopower kämen sicherlich noch der Dachs, ein Giese 6-12 (oder 7,5-15) oder Konrad-Weigel KW 7,5G3 (um mal einige zu nennen) in Frage
    selbst noch größere Typen wie z.B. das KW 12G4 würden immernoch ordentliche Laufzeiten bringen.
    - Laufzeitenabschätzung
    ecopower: 6.800 Stunden (Volllaststunden)
    Dachs: ebenfalls rund 6.800
    Giese 6-12 (7,5-15): 7.100 (6.700)
    KW 7,5G3 (12G4): 6.100 (5.100)
    also, von der thermischen Seite betrachtet, würden sowohl das "schwächste" (Giese mit 12kw th.) also auch noch das "stärkste" (KW12G4 mit 27,5kw th.) recht gut zu Deinem Objekt passen.
    Brennstoff für Spitzenlast: Der Bedarf an Holz, würde zwischen nichtmal 10rm (beim größten) und knapp 50rm (beim kleinsten) liegen.
    Da ihr gerne günstig mit Holz heizen würdet, aber auch nicht unbedingt unendlich viel davon habt, wäre evt. ein Mittelwert nicht verkehrt
    - elektrische Seite
    Hier muss man feststellen, dass Dein strombedarf gar nicht extrem hoch ist.
    Die Wirtschaftlichkeit hängt auch immer mit einer guten eigennutzung zusammen...Klar, lt. Abrechnung hast Du auch mal 28kw in der Spitze, aber die durchschnittliche Last (lt. der Stromrechnung) liegt gerade mal bei 5,5kw...die Grundlast logischerweise darunter
    Dies würde eher für kleineren Typen sprechen. Bei größeren könnte man sicherlich nocht etwas durch optimierung der Laufzeit in Zeiten mit höheren Strombedarf optimieren.
    Das ecopower ist modulierend, was so erstmal günstig ist, allerdings steigen im Teillastbetrieb die Wartungskosten, so dass der positive Effekt nicht soviel bringt...ausserdem bei über 7.000 Stunden ist eh nicht viel mit Teillastbetrieb möglich.
    Den Tip von Tom, beim Versorger mal die Aufzeichnungen der 1/4stündlichen Messung sich zu besorgen solltest Du mal in Angriff nehmen. Dann wird man hoffentlich schlauer.


    Resümee:
    die kleine o.g. Auswahl an Geräten kämen allesamt sicherlich bei Dir in Frage. Hier lohnt es sich mal weitere Angebote einzuholen. Evt. magst Du auch mal Referenzen besuchen...unser admin Tom wohnt ihm Raum Nürnberg und hat einen Dachs, und der user KayT betreibt in einen Deinem Objekt schon recht ähnlichem Hotel ein KW7,5 (was auf mich einen wirklich guten Eindruck machte)...er wohnt im Grenzgebiet Thüringen/Franken und würde das sicherlich gerne mal vorführen. Das dürfte sicherlich von Deinem Wohnort auch noch erreichbar sein ;)
    Insbesondere bei den Angeboten auch mal Aussagen über Wartungskosten/Verträge(?) machen lassen
    DAS BHKW gibts eh nicht...zumindest noch nicht, so dass man schaun muss, was unter den Anforderungen einen guten Kompromiss darstellt...die Datenbasis ist so per Forum imer etwas dünn, aber die Auswertung oft besser als vom Standdard-Heizi...ausm Gefühl anhand des bisherigen thread-Verlaufs würde ich wohl eher zum 7,5er von Konrad-Weigel tendieren. (natürlich muss dass Angebot dann auch passen)


    Nun mal noch -ich machs aber auch iwder lang- ein paar Worte
    - die ganze Hydraulikgeschichte wird nicht ohne bei Dir
    auch wenns etwas zu buche schlägt...hier ist jeder Euro in einer sauberen Lösung sein Geld wert
    Ich hoffe Dein Onkel macht nicht nur einen guten/familiären Preis, sondern sich auch die Mühe da ordentlich sich reinzukinien
    - Spitzenlast
    Also hier muss ich mrtux recht geben...was ist, wenn mal der Rücken verrengt, oder das BHKW mal steht oder oder, oder halt wie oben geschrieben die Spitzenlast bei 100% Auslastung doch etwas höher liegt als die 40kw Holz + 18,9kw (KW7,5) zusammen bringen?
    evt. wäre ja noch Platz für einen der 25kw-Brenner aus den Gäste-Häusern ;)
    Der würde dann sicherlich reichen (wenn eine der anderen Lösungen ausfällt) um doch noch den großteil des Jahres sicher abzudecken
    - sowohl als auch (Hydraulik, Platz etc)
    Du sagst, dass wenig Platz ist...Du brauchst auf jedenfall Pufferspecher, die recht üppig ausfallen dürften
    Dazu müsstn wir mal wissen, ob bisher schon einer vorhanden ist
    ...aber wie gesagt, dazu vielleicht ein extra-Thema



    So,
    nun sind wir ja schon ein ordentliches Stück weiter
    ...viel Spaß beim bewerten :D

  • Hallo alle miteinander,


    ich habe nun die ganzen antworten gelesen für dein "problem".
    ich muss sagen `Hut ab `das thema BHKW ist ja in aller Munde.
    alle Mitglieder haben Dir ja schon gut helfen können
    ich bin heute das erste Mal in diesem Forum und ich muss sagen:sehr interessant.
    ich arbeite in einer Fa. die BHKWs entwickelt und auch herstellt,und könnte dir wahrscheinlich (ziemlich sicher) mit deiner Frage weiterhelfen, da ich unter anderem in unserem Entwicklungsbüro arbeite und einen ganz guten Einblick in diese Thematik habe. :pfeifen:
    auch haben wir eine Software entwickelt, die GENAU dieses Thema in angriff nimmt.
    es sind auch schon viele Daten angesprochen worden, doch fehlen immer noch welche.
    kannst du mir nocheinmal alle Daten die Du hast zusammenfassen und per e-mail schicken.
    e-mail deswegen weil ich eigendlich nur in mein(unser) Postfach schaue und sonst sehr wenig Zeit habe.
    (LEYTEC@t-online.de).
    auch ist es zum Beispiel wichtig ob Du ein "älteres" Hotel hast oder ein Hotel mit einer hohen Energieeffizienz!?. ?(
    gruss


    [mod:fire]
    ...sei gegrüsst aggregat01
    und Herzlich wollkommen im Forum.
    5min nach Veröffentlichung Deines Beitrags hast Du es geschafft auf die Foreninterne watch-list zu gelangen.
    Allerdings haben wir Mod's es erstmal dabei belassen...doch durch einen neuerlichen Beitrag mit zweifelhafter Aussagekraft, komm ich nun nicht umhin hier kurz ein paar Zeilen zu schreiben.
    Dein Beitrag "könnte" (<-muss man natürlich nicht) schon als versteckte Werbung, bzw. Kundenfängerei interpretieren.
    Auf sowas reagieren wir im Forum absolut allergisch und geben uns allergrößte Mühe die Beiträge werbefrei zu halten. Wer Werbung schalten mag, kann dass gerne gegen einen kleinen Obolus (<-das Forum verursacht ja auch kosten) über unsere Sponsorenliste machen.
    Gegen eine kleine Präsentation,
    die nicht im "Hurra, wir sind die Besten"-Stil gemacht ist, könnte man sich mit dem admin evt. auch einigen.
    Also meine eindringliche Bitte: keine Huldigungen (aufs vermeintlich eigene Produkt) und keine Miesmacherei anderer.


    PS: Hersteller, Insider sind mit kompetenten Beiträgen immer gerne gesehen...nicht nur hier, sondern auch auf unseren alljährlichen Info-Tagen, als Aussteller und Referenten.

  • @Lausbub


    na hey,
    das Angebot von aggegat01 würd ich doch mal glecih annehmen
    ...wo bekommt man schon GENAU die Lösung von einem aus der Entwicklung,
    oder sollte ich sagen von jemanden der unter anderem im Entwicklungsbüro arbeitet?
    Ich freu mich -ernsthaft- dass immer mehr auf dem Gebiet tätig werden,
    und so kann doch ein Angebot eines mir bisher unbekannten Anbieters sicher nicht schaden


    ...bei der Bewertung der verschiedenen Angebote,
    können wir Dir hier im Forum sicherlich dann unterstützend unter die Arme greifen.


    nun nochmal zur ursprünglichen Fragestellung,
    ist eine Aussage von 8.000€/a glaubhaft


    Hier könntest Du mal anhand der oben gemachten Laufzeitabschätzung(ist auch eine eigenetwickelte software...ohne Garantie ;)) selber etwas rechnen.
    Je nach Lastverhalten wirst Du mal mehr, mal weniger vom erzeugten strom selber verwenden können. Je höher die Laufzeit wohl eher mehr....auch wenn bei kleinerer Leistung evt auch mehr zugekauft werden muss


    Als Rechengöße könntest Du mit folgenden Richtwerten etwas jonglieren.
    Wert des selbstgenutzen Stromes
    -da haben wir ersparte Stromkosten...hier solltest Du nicht die 23c, sondern eher 17c ansetzen, die Du beim Anbieterwechesl wohl nur zahlen müsstest
    - weiterhin gibts noch 5,11c Zuschlag durch KWK-Umlage
    ...macht also zusammen rund 22cent/kwh
    Wert des eingespeisten Stromes
    - hier erhälst Du 5,11cent
    - den EEXPreis...schwankt gerne und ist immo recht niedrig, aber 5c sind sicherlich eine Kalkulationsgrundlage
    - VNNE...naja, peanuts...Geh mal mit 1c ran
    ...macht also zusammen irgendwas rund 11cent/kwh


    Bei beiden hast Du natürlich Gestehungskosten,
    die kann man grob wie folgt ansetzen
    - Brennstoffkosten
    Die liegen bei Dir wohl (abzüglich Energiesteuererstattung) grob bei 5c
    Nach Deiner Erfahrung vom letzten Jahr, könntest natürlich auch etwas höher rangehen (und vor allem um rentabilität bei künftigen Preissteigerungen zu betrachten)
    - Wartungskosten
    Bei gasbetrieben BHKWs sollten die knapp unter 3c liegen


    Nun kannst ja mal ein bissl mit den Zahlen spielen, was eher für Dich passt

  • Hallo firestarter.


    War viel zu tun in der letzten Woche, deshalb bin ich nicht mehr dazu gekommen was zu schreiben…


    Vielen Dank für deine ganzen Zahlen, nur leider blicke ich da nicht so wirklich durch.


    Wie kommst du denn auf 23cent/kWh?
    Auf meiner Abrechnung steht doch was von 13cent HT und 10cent NT
    Oder ist das mit den ganzen Stromgebühren und der MwST?
    Wie viel kostet denn z.B. ein KW Strom wenn ich es Produziere? Und wie viel bringt es denn im Verkauf?


    Oh man, je tiefer ich mich in das alles einlese, umso komplizierter wird das ganze irgendwie L


    Ich glaube der EcoPower ist für mein Objekt echt nicht schlecht, aber ich habe irgendwie die Befürchtung das im Sommer die Wärmeleistung für das Warmwasser nicht ausreicht, denn wir heizen im Sommer das Warmwasser eigentlich nur mit ganz und nichts mit Holz


    Ich habe jetzt auch mal den Spitzenlastzähler bei uns immer ein wenig beobachtet…


    Also wenn in der Küche, die denke ich am Meisten Strom zieht nichts los ist und nur die Kühlgeräte an sind bin ich so bei 2KW + - 1KW.
    Also denke ich dass die Grundlast so in der Größenordnung ist… Nur wenn halt dann die Küche „hochgefahren“ wird, dann ist man gleich mal bei 10-20KW


    Nun jetzt meine Befürchtung, wenn ich mich jetzt z.B für das Konrad-Weigel KW 7,5G3 entscheiden würde, bringt mir das ja wenn es läuft konstant 7,5 KW Strom oder?
    Aber wenn ich dann nicht soviel Strom brauche und den einspeise, dann sind doch sicherlich die Produktionskosten für den Strom höher als der Einspeisungspreis oder?


    Das mit der Hydraulik, da vertraue ich wohl mal meinen Onkel… Er hat da schon was angedeutet wegen nem Pufferspeicher.



    Du sagtest noch, viel Spaß beim bewerten… Was kann man denn hier bewerten??
    sorry, aber bin doch noch nicht so lange hier angemeldet

  • Hallo nochmal


    Zitat

    Du sagtest noch, viel Spaß beim bewerten… Was kann man denn hier bewerten??


    keine Sorge,
    dass meint ich nur so...also mit bewerten/auseinandersetzen mit meinen Aussagen ;)


    Zitat

    Wie kommst du denn auf 23cent/kWh?
    Auf meiner Abrechnung steht doch was von 13cent HT und 10cent NT
    Oder ist das mit den ganzen Stromgebühren und der MwST?


    naja,
    dass ist nur der Arbeitspreis....Du zahlst ja auch noch Leistungspreis und Steuern wolln auch bezahlt sein
    Ich hatte für die 23cent einfach Rechnungsbetrag durch Anzahl der kwh gerechnet...das dies viel zu hoch ist, sagte ich schon früher in diesem Thema


    Zitat

    Wie viel kostet denn z.B. ein KW Strom wenn ich es Produziere? Und wie viel bringt es denn im Verkauf?


    schau mal ein Beitrag vorher...da sagte ich was zu ungefähren kosten
    Produktionskosten ca. Brennstoffpreis 5c + Wartungskosten ca. 3c = 8c
    Wert: Bei Eigenverbrauch ca. 22c, bei Einspeisung ca 11c (aktuell weniger durch geringen EEX...insgesamt grob knappe 9c)


    In beiden Fällen ein plus,
    aber man muss natürlich auch berücksichtigen, dass Du ziemliche Investkosten hast...aber im Fall der Eigennutzung sicherlich lukrativ


    Zitat

    Ich glaube der EcoPower ist für mein Objekt echt nicht schlecht, aber ich habe irgendwie die Befürchtung das im Sommer die Wärmeleistung für das Warmwasser nicht ausreicht, denn wir heizen im Sommer das Warmwasser eigentlich nur mit ganz und nichts mit Holz


    Da brauchst Du Dir überhaupt keine Sorgen machen, Dank Pufferspeicher würde bestimmt auch ein noch viel kleineres Gerät damit klarkommen.

    Zitat


    Also wenn in der Küche, die denke ich am Meisten Strom zieht nichts los ist und nur die Kühlgeräte an sind bin ich so bei 2KW + - 1KW.
    Also denke ich dass die Grundlast so in der Größenordnung ist… Nur wenn halt dann die Küche „hochgefahren“ wird, dann ist man gleich mal bei 10-20KW


    na, wie lang läuft denn die Küche "hochgefahren"?
    Es kommt wie gesagt, auf's Lastverhalten an...(drum Lastdiagramm bei EVU erfragen)
    es könnte (wenn es denn wirklich gut zu machen ist) sogar ein größeres Gerät in Frage kommen, was dann zwar weniger läuft, aber genau dann wenn Du viel benötigst einen größeren Batzen bringt....zumindest theoretisch
    denn all zu arg übertreigen bringt wohl auch nichts...im Winter läuft das eh den ganzen Tag und wenn Du nur 2kwh in der Nacht Grundlast hast, ists halt nicht so prall wenn Du eins hättest, was dann immernoch 10kw einspeist.

  • hallo Leute .. @ Fire ich habe das hier erst durch deine Mail gefunden.


    eigentlich ist schon alles geschrieben.. was wichtig ist.Ich habe es nicht bereut mir ein BHKW zuzulegen.Jetzt nach einem Jahr Laufzeit habe ich fast 5100 Stunden auf der Uhr und fast 38000 kw/h Strom damit erzeugt.
    Den Strom habe ich zu über 75 % selbst verbraucht.Kann sich jeder selbst ausrechnen was das bringt.
    Meiner Meinung nach sollte jeder Hotelbetreiber oder Gewerbebetrieb darüber nachdenken sich ein BHKW in den Keller zu stellen. Klar wird es den Stromanbietern oder Stadt werken nicht gefallen aber was wollen Sie machen.
    In einer Zeit in der die Energie Preise immer weiter steigen werden, sollte sich jeder " Großverbraucher " Gedanken über Einsparungen machen und wenn die Wärme sowieso gebraucht wird ist ein BHKW die beste Lösung.
    Ich habe ein Konrad Weigel und bin mit der Firma sehr zufrieden. Die Leute bei Weigel sind sehr freundlich und hilfsbereit bei allen Fragen ums BHKW oder darüber hinaus.Die Wartungen werden bestens durchgeführt
    und man kann es auch selbst machen wenn man es möchte.Sonst gibts nicht viel zu sagen das Teil tut seinen Dienst im Keller , es gibt sogar Tage da vergesse ich ganz das ich ein BHKW habe. Nicht weil es so leise ist...
    nein weil es einfach nur das macht was es soll und kaum Probleme auftreten.
    Wer möchte kann sich das BHKW auch gerne bei mir ansehen. Einfach einen Termin machen per Mail oder Telefon .. und schon geht es los.
    Mit Flüssiggas würde es auch laufen zumindest steht das auf dem Zylinderkopf . So das wars ... eigentlich geht der Trend sowieso zum zweit BHKW !!! :-)_:-)

  • Hi Kay,


    na lass das mal nicht unseren Fuchs lesen, der rechnet dir das Gegenteil aus und empfiehlt dir nen Brennwertkessel :-)_:-)


    Gruß
    Tom