DIe Zündkerze des Dachs

  • Hallo GasDachs Betreiber,


    ich wollte mal fragen, wie lange bei euch die Zündkerze im Dachs so durchhält?


    Ich habe da gerade etwas Probleme, ich hatte nach einem Defekt des Kerzensteckers auch gleich einen neue Zündkerze eingebaut. Diese hat ca. 2000h durchgehalten, und dann habe ich Probleme mit dem Starten bekommen da ich den Fehler nicht selbst gefunden habe musste ich den Dachspfleger kommen lassen, der hat mir dann einen neuen Anlasser (der auch wirklich kaputt war)eingebaut, aber zusätzlich brauche ich noch eine neue Kerze was ich nach 2000h nicht so lustig fand. Ein Umtausch der Kerze wurde mit der Begründung dass ich keinen Wartung machen lassen würde abgelehnt. So jetzt nach weiteren ca. 600h war der Zündgeber defekt, soll ja mal vorkommen, aber nach dem Tausch des Zügebers hat der Dachs immer noch nicht gestartet, und siehe da es ist wieder die Zündkerze. Ich habe jetzt bis bis auf weiteres eine andere Kerze eingebaut, damit läuft er wieder. Und ich habe jetzt keinen Bock wieder für fast 200€ eine Zündkerze zu kaufen die nur ein Halbes jahr durch hält und keine weiss warum.


    Hat jemand eine Ahnung was genau an der Züdkerzen verändert wurde? Und welchen zweck die Haube mit dem Löchern erfüllen soll. Denn so kann man ja nicht mal sehen warum die Zundkerze nicht mehr geht.
    Wenn der ganze aufwand mit der Zündkerze nur getrieben wird, um die Lebensdauer zu herhöhen, (was ja bei mir anscheinen nicht funktioniert) dann kann ich mir eine ganze Menge normaler Zündkerzen kaufen bis ich bei 200€ binn.


    Gruß
    Mofaklaus

    BHKW : Dachs Gas 5,5kW
    SolarTherm.: 10m² Kago mit 600l Systemspeicher
    PV: 4kWp / SMA SunnyBoy SWR3000 / 14x ASE-300-DG-FT
    Speicher : LG Chem 6.4 mit Effekta AX 5000 und ca. 2KWp Solar

  • Ich habe bei meiner Nr1 auch die Erfahrung gemacht das manchmal die Kerzen nicht mehr wollen.
    Ich halte deshalb "alte" Kerzen bereit, die weniger alt 5000 Stdd. drauf haben.
    Die gehen das wieder einwandfrei, warum das manchmal so ist das er "neue-alte" nicht mehr mag, kein Ahnung.
    Allerdings solltest du dir dann genau aufschreiben wie alt die Kerzen dann wirklich sind.


    Inzwischen gibt es aber auch einige "Ersatzkerzen" die von manchen betreibern eingestzt werden.
    Alles natürlich auf eigene Gefahr!
    Ich hatte dazu auch einige Gespräche mit Entwicklern von Kerzen, die haben das "Hütchen" der Kerze als Verbesserung der Verbrennung oder Schonung des Motors in den Bereich der Mystik geschoben.
    Allerdings gaben sie auch zu Bedenken das ihnen ausser der Kerzengeometrie keine Betriebsauswertungen vorliegen würden, die zu einer gesicherten Aussage nötig wären.


    Die "Orginalkerze" auf der die Dachskerze basiert ist ja hinreichend bekannt,
    diese hat ein anderes Gewinde und statt des Geweihs zwei Kontaktfähnchen und natürlich kein Hütchen.
    Nach meinen Infos basteln einige handwerklich versierte Menschen an einen Umrüstsatz um diese Kerze in den Dachskopf einsetzen zu können.


    Darüber hinaus werden bereits andere Kerzen verschiedenster Hersteller eingesetzt.
    Teils mit sehr ansprechenden Laufzeiten!
    Ich werde mich bemühen in der Wartung/Reperatur Rubrik einen Liste zu erstellen.
    Gib mir etwas Zeit dafür, ich muss erst noch mit einigen anderen das ok absprechen.


    Ich persönlich setze einen kerzentyp ein um die Nr. nach dem sommerschlaf wieder aufzutauen, denn mit der Orginalkerze ist das jedes Jahr ein Kreuz.
    Durch die Feuchtigkeit und lange Standzeit will das Mistding nie starten, mit der anderen Kerze ist das kein Thema.
    Allerdings steigt der Gasverbrauch und analog dazu der Output, deshalb setze ich sie nur zum anheizen ein.


    bernd

  • Hallo Bernd,


    Das sind ja schon mal interesante ansätze, den Gasverbrauch sollte ich mir dann wohl mal genauer ansehen, ich habe jetzt auch eine andere Kerze drinn, damitt wir wieder duschen können. Aber für den Dauerbertieb im Winter würde ich das halt noch optiemieren wollen. Aber eine weiter "Originalkerze" will ich halt nicht kaufen.


    Interesant währe halt noch ob zu befürchen ist, dass es einen Schaden am Brennraum zu befürchten ist.


    Gruß
    Mofaklaus

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  • Hallo, habt ihr schon mal denn Kondensator in der Zündbox
    überprüft ?( , der ist normal blau wenn er sich grün/braun verfärbt hat dann muss
    das Komplete Zündkabel mit Kondensator neu (Zündkabel 2.0 heißt das jetzt). Der
    Kondensator ist dann außerhalb der Zündbox. Angeblich sollen auch darunter die
    Zündkerzen leiden :thumbdown: . Wichtig ist auch eine genaue Einstellung des Zündzeitpunktes :thumbup: .

  • Hallo big007jim,


    Den Zündzeitpunkt habe ich jetzt natürlich mit dem Neuen Zündgeber genau eingestellt, wie der Vorher war weis ich nicht sicher. Die Zündbock sollte eingendlich vor 6700h neu gekommen sein. Ich hatte zumindes eine auf der Rechnung stehn. Da binn ich aber inzwischen sehr skeptisch geworden, daber das ist ein anderes Thema. Ich habe zumindes jetz im aktuellen Fall alle Kabel in und an der Zündkox ausgetausch gegen Siliconkabel. Und den Kondensatur habe ich natürlich auch geprüft.


    Gruß
    Mofaklaus

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  • Ich persönlich setze einen kerzentyp ein um die Nr. nach dem sommerschlaf wieder aufzutauen, denn mit der Orginalkerze ist das jedes Jahr ein Kreuz.
    Durch die Feuchtigkeit und lange Standzeit will das Mistding nie starten, mit der anderen Kerze ist das kein Thema.
    Allerdings steigt der Gasverbrauch und analog dazu der Output, deshalb setze ich sie nur zum anheizen ein.


    Hallo Dachsfans,
    Habe mal wieder das übliche Problem mit dem Dachsstart nach mehrmonatiger Pause.
    Störmeldung nach Startversuchen ist: 188
    Zündkerze hat ca. 3000 Betriebsstunden; Reinigungsversuch der Kerze mit CRC Quickleen Unversalreiniger und anschließender Trocknung mit Heizlüfter brachte keinen Erfolg.
    Hab es daraufhin auch mit einer neuen Kerze versucht. Dabei wolltw ich auch gleich den Kerzenstecker mitaustauschen, was mir aber nicht gelang, da er sehr fest drauf saß. Gibt es da einen Trick?
    Oder ist jetzt vielleicht etwas im bisherigen Kerzenstecker zerstört?


    Es würde mich interessieren, welche Kerzentype Bernd s.o. benutzt hat und ob es mittlerweile neue ERfahrungen damit gibt.


    Danke für hilfreiche Antworten
    Gruß Dachsilein

  • Moin Dachsilein,


    Der Dachs und seine Züdkerze.


    Sicher hast du dir die Kerze genau angesehen. Die Zündkerze des Daches ist eine sogenannte Kammerzündkerze.
    Was ist das besondere daran, auffällig ist der Preis.
    Aber da steckt mehr hinter.
    Die Funktion ist schon echt durch dacht. Die Zündkerze lässt sich nicht mit einer normalen Züpndkerze auf Dauer nicht ersetzen.
    Mein Tip nach der Sommer Pause mit einer normalen Kerze starten und dann wieder die Kammerkerze einbauen.
    Wie kann das fest bennen der Kerze am Zündkerzenstecker vermieden werden?
    Es gibt Silikonfett das trägt man an dem Gleitring des Kerzensteckers auf, aufpassen nicht die elektrischen Kontakte einschmieren.
    Das Silikonfett wirkt als Trennmittel und unterbindet das verkleben.
    Eine Kammerzündkerze hat einen weiteren Vorteil, der Dachs ist ein Magermixmotor mit einem theoretischen Lambdawert 1,6 mit einer Verdichtung die auch für Propangas geeignet ist.
    Die Konstruktion des Dachsmotors ist kein Effizenzwunder.
    Um den elektrischen Wirkungsgrad zuerreichen wird die Kammerzündkerze genutzt, damit lässt sich der Wirkungsgrad erhöhen.
    Bei der Zündung des Brennstoff Luftgemisches in der mageren Variante kann es zu Zündaussetzern komme, wenn eine sogenannte normale Kerze genutzt wird.
    Motore im Magerbetrieb haben eine sehr Ströhmungsgeschwindigkeit innerhalb des Zylinderkopfes und in einem ungünstigen Fall kann der Zündfunke einer normalen Kerze ausgeblasen werden.
    In einer Kammerzündkerze wird die Strömungsgeschwindigkeit herab gesetzt und durch die vier Elektroden wird eine sichere Zündung ausgelöst.
    Die Vorkammer wirkt dann als Zündverstärkung.
    Das reinigen von Kammerzündkerzen ist in meinen Augen vergebene Liebesmüh und sollte man lassen, das macht das nur schlimmer.


    Wenn jetzt jemand auf die Idee kommt einfach die Kerzen auszutauschen weil sich das so gut an hört ist man auf dem Holzweg.
    Der Zündzeitpunkt die Zündenergie und die Brenndauer des Zündfunkens spielt in dem Zusammenhang eine wichtige Rolle.


    Jede Motorkonstruktion benötigt sein speziell angepasstes Zündsystem.


    Fazit Kerze ist nicht gleich Kerze und Motor ist nicht gleich Motor.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Hallo EGA060LS,
    auch wenn ich Deine Statements zur Sprungsondenregelung an andere Stelle nicht wirklich nachvollziehen konnte ;) hier mein Lob für diese Beitrag mit dem Du sehr fachkundig mit den Gerüchten um die Kammerkerze aufräumst! Ein paar kleine Ergänzungen möchte ich doch noch zum Besten geben.


    Die Kammerkerze erzeugt mit Ihren kleinen Löchern Zündstrahen mit einer bestimmten Eindringtiefe in das Frischgasgemisch. Dies führt zu einer deutlich schnelleren Verbrennug. Wenn ich mich richtig erinnere, liegt der Verbrennungsschwerpunkt rund 5°KW früher. Somit wird für den Betrieb der Zündzeitpunkt entpsrechend 5° später als bei einer "normalen" eingesstellt. Falls jetzt jemand mit einer normalen Kerze fahren möchte, müsste dies eigentlich bei der ZZP-Einstellung berücksichtig werden, ansonsten verliert ihr Wirkungsgrad und fahrt mit heißerem Abgas. Risiko von Motorschäden sehe ich eingentlich nicht zwingend.


    Unser Dachs läuft bei Lamda 1,5. Mit 1,6 würde er die 5,5kW nicht packen und wäre im Wirkungsgrad noch schlechter als er eh schon ist.


    Probleme mit dem Starten kenn ich auch. Bei mir hilft im äußersten Notfall kurzes Abblasen der Startgasmenge in dem ich den Überwurf an der Startgasleitung (vorderste Leitung im hinteren Teil von vorne gesehen) zum Ablasen öffne. Da ich keine bessere Düse bekommen konnte habe ich ein kleinen Holzsplitter in ensprechende Leitung als Drossel gesetzt :tomate: . Seitdem springt er jetzt fast immer auch nach längerer Pause tadelos an. D.h. bei mir war der Grund definitv eine überhöhte Startgasmenge.


    Grüsse, KWK

  • Ich sitze hier seit ein paar Monaten und warte darauf das mein Hausdachs wieder in seine 24 Std. Schicht kommt.
    Damit ich eine "Bastellösung" testen kann.
    Bei dieser wurde das Hütchen der Orginalkerze wiederverwendet,
    wenn die Leistungs und Temperaturwerte im normalen Rahmen beiben,
    werde ich mal Fotos und eine Anleitung posten.


    Nach den Erfahrungen bisheriger Versuche, bin ich momenatna aber noch skeptisch ob der Motorentechniker mit seinen Aussagen recht hat.
    Bis jetzt beiss ich immer in den sauren Apfel und zahl für die Orginalkerzen.

  • Hallo!


    Lässt sich das Wechselintervall der Zündkerzen nicht etwas dehnen? Oder erreichen die Kerzen nicht mal die angegebene Standzeit? Bei meinen beiden Ölern tausche ich die Einspritzdüse auch nur jedes vierte und nicht wie vorgesehen jedes zweite Intervall. Bisher hat das den Viechern wohl nicht geschadet.


    Viele Grüße
    Joachim

  • Wechselintervall der Zündkerzen nicht etwas dehnen


    Ein Bedenkenträger wird Dir sagen, das hat Senertec getestet und um Zündaussetzer sicher zu vermeiden wird getauscht.
    Ich bin der Meinung wenn Leistung u. Abgastemperatur stimmen, d.h. bei Abgastemperatur keine ungewöhnlichen Anstiege zu sehen sind geht es dem Tierchen dachswohl und man sollte ihm nicht unbedingt etwas verordnen was er nicht braucht. D.h. wenn Du die Kerze länger drin lassen möchtest bitte unbedingt die Abgastemperatur im Auge behalten. Senertec hat hier sogar Kurven im MSR2 s. 11/8/9/03 bzw. /04 Sicherlich ist es auch nicht verkehrt sich die Abgastemperaturen von Zeit zu Zeit zu notieren





    das Hütchen der Orginalkerze wiederverwendet


    Aha ein Hütchenspieler. Du bist Dir sicher, dass Du über nächsten tausend Stunden Dein Hütchen nicht verlieren wirst? Halte uns bitte auf dem Laufenden, ob die Kerze überhaupt richtig brennt. Hier gilt das Gleiche von oben. Unbedingt Abgastemperatur vergleichen alte und Hütcheneigenbau!!!


    Gruss, KWK

  • Hallo Dachstreiber,
    die ESD ist bei Senertec nach meinen Erfahrungen sehr günstig. Deswegen werde ich bei der Düse nicht sparen, da die Einspritzung bzw. das Spritzbild
    wichtig für eine gute rußarme Verbrennung sind.

    Viele Grüße

    Hololoy


    Senertec Dachs HR 5,3 kW (2004), PV 1: 10 kWp (2008), PV 2: 5 kWp (2009), PV 3: 3,75 kWp mit Eigenstromnutzung (2013), PV 4: 7,5 kWp mit Eigenstromnutzung (2015), Speicherakku stationär: 24V, 10kWh brutto (2010), Zero SR: 13 kWh (mobiler Speicher, 2016), Opel Ampera: 16 kWh (mobiler Speicher mit Wärmeerzeuger, 2013)

  • Hallo Hololoy!


    Klar kostet die Düse nicht die Welt. Nur wenn man halt zu faul ist die Alte rauszufummeln und die Neue reinzufummeln bleibt sie halt auch schon mal fast 20 th drin. Streng nach dem Motto: "Das geht schon noch, das machen wir das nächste mal." :-)_:-) Ich habe mich aber jetzt zu einem Wechsel alle 12 th durchgerungen, sofern Abgastemperatur und Leistung passen.


    Viele Grüße
    Joachim

  • Trotz mittlerweile mehrerer Antworten kann ich bislang noch keine für mich passende Problemlösung erkennen. Vielleicht habe ich mich auch nicht klar genug ausgedrückt. ?(


    Störmeldung nach Startversuch ist: 188 --Störmeldung 188 heißt doch: 4 erfolglose Startversuche zwischen 400 und 800 UPM
    Mir ist zunächst nicht klar, wieviel Umdrehungen denn erreicht werden müssten, damit ein Start möglich wird?
    M.E. liegt die Ursache möglichlicherweise daran, daß entweder das MotorÖl (Original Senertec) zu dickflüssig ist oder der Anlasser nicht genug Power hat.
    Aus der Fehlermeldung geht doch zunächst noch nicht hervor, daß es an der Zündkerze liegen könnte.
    Um den Start zu erleichtern hatte ich einige Zeit den Motorblock mit einem Heizlüfter etwa eine halbe Stunde vorgewärmt.


    In früheren Fällen war es jedoch jedesmal so, daß der Dachspfleger nach Einsetzen einer anderen Originalzündkerze bzw. deren Reinigung den Dachs wieder problemlos starten konnte.
    Dieses hat aber bei mir trotz Verwendung einer nagelneuen Senertec Originalzündkerze nicht zum ERfolg geführt, sondern wie gesagt zu v.g. Fehlermeldung.


    Probleme mit dem Starten kenn ich auch. Bei mir hilft im äußersten Notfall kurzes Abblasen der Startgasmenge in dem ich den Überwurf an der Startgasleitung (vorderste Leitung im hinteren Teil von vorne gesehen) zum Ablasen öffne. Da ich keine bessere Düse bekommen konnte habe ich ein kleinen Holzsplitter in ensprechende Leitung als Drossel gesetzt :tomate: . Seitdem springt er jetzt fast immer auch nach längerer Pause tadelos an. D.h. bei mir war der Grund definitv eine überhöhte Startgasmenge.


    Da KWK offensichtlich den Dachs mit Flüssiggas betreibt, während bei mir Erdgas verwendet wird, ist dieFrage, ob das mit dem kurzzeitigen Lösen der Startgasleitung auch bei Erdgas eine brauchbare Lösung wäre.


    Weiterhin nochmals die Frage: Welche Kerzentype ist geeignet, ( sowohl vom Gewinde als auch von sonstigen Abmessungen geeignet), beim Kaltstart nach langem Stillstand den ersten Start zu erleichtern?
    Danach soll diese dann wieder gegen die Originalkerze ausgetauscht werden.


    Gruß Dachsilein

  • Da sist ja bei mir genauso, nach der Sommerpause will der mit der Orginalkerzen, egal ob neu oder gebraucht, nicht mehr anspringen.
    Dann kommt eine "normale" Kerze zum tragen, die wird für 1 Minute eingebaut damit eine Grundwärme im Zylinder ist.
    Danch wird wieder die Orginale eingebaut, dann springt er ohne Mucken auch mit alten Kerzen an.


    Ich hab hier noch eine Bosch RO 591 liegen, die sollte zum anwärmen reichen.
    Die andere Sorte schreib ich später dir später.


    Zitat

    Aha ein Hütchenspieler. Du bist Dir sicher, dass Du über nächsten tausend Stunden Dein Hütchen nicht verlieren wirst?


    Das ist so gemacht das der vordere Einschraubteil nicht verändert wird, dashalb hab ich da keine Befürchtungen das was in den Brennraum fallen könnte.