BAFA-Zuschlag bei Altanlagen

  • Meine Absicht, meinem Dachs im Keller in zweites (gebrauchtes) Gerät hinzuzustellen, hat einen Dämpfer erhalten.


    Nach telefoischer Auskunft bekommt man bei Installation eines gebrauchten Gerätes die Einspeisevergütung , welche zum Zeitpunkt der Erstinbetriebname gilt. Sobald also ein Gebrauchtgerät vor dem 01.04.2002 in Betrieb genommen wurde, gibt es die 5,11ct Zuschlag nicht mehr, sondern nur noch den davor gültigen geringeren Betrag. Desweiteren wird für die erste Anlage der Zuschlagbetrag ebenfalls gekürzt ;( Selbst wenn die Anlage nach dem 01.04.2002 erstmals inbetrieb genommen wurde gibt es Nachteile, hier gilt nämlich die Förderdauer ab der Erstinbetriebname, also für den Gebrauchtkäufer keine 10 Jahre mehr.


    Der Zuschlagskürzung des zweiten Gerätes kann man m. E. eventuell nur dadurch entgehen, indem man dafür einen eigenen Einspeisezähler installiert.


    Grüße


    Bruno

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  • Hallo Dietrich,


    die Info kam während eines Gespräches mit einem Mitarbeiter der BAFA in Eschborn.


    Er erklärte mir, dass die Inbetriebname von Gebrauchtgeräten in letzter Zeit durch Aktivitäten von darauf spezialisierte Händlern, welche Geräte ankaufen, überholen und wieder verkaufen zunimmt. Ich erinnterte mich dabei an eine Regelung, welche besagt, dass "renovierte" Geräte den neuen Zuschuss bekommen können, dies galt nach Auskunft des BAFA-Mitarbieters nur bis ende 2005 und nur für Großanlagen (glaube >2MWel). Er empfiehlt mir, vor einer Inbetriebnahme eine schriftliche Auskunft bei der BAFA einzuholen, damit ich dadurch eine Rechtssicherheit bekomme. Die Idee mit dem eigenen Einspeisezähler für das zweite Gerät kam mir erst nach dem Telefonat, finde es aber m. E. durchaus für realistisch.


    Grüße


    Bruno

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  • Hallo Bruno,
    woher wollen die denn wissen das es ein gebrauchter Dachs ist. Ich denke da sollte man nicht immer zu offen sein.
    Gruss
    Werner

    -- Die Sonne ist die Quelle unserer Energie, die es richtig anzuzapfen gilt ! ---
    „Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein

  • Tach

    Zitat

    Original von Spornrad
    Hallo Bruno,
    woher wollen die denn wissen das es ein gebrauchter Dachs ist. Ich denke da sollte man nicht immer zu offen sein.
    Gruss
    Werner



    Also Betrug , wenn der rauskommt ist es Essig mit der gesamten gezahlten Einspeisevergüung, dann ergibt sich ja auch ggfs ein falscher MWSt-Satz,
    also auch Steuerbetrug.



    MfG

  • Hallo BHKW-Fans,
    Hab mir mal die Mühe gemacht und meinen Antrag auf Zulassung bei der BAFA rausgesucht. Da wird unter anderem die Angabe Anlagenkategorie. Hier ist bei meiner ersten (neuen) Anlage angekreuzt: Erstmalige Aufnahme des Dauerbetriebes einer kleinen KWK-Anlage bis 2 MW...
    das ist m. E. unmissverständlich so zu verstehen, dass es sich um die erstmalige Aufnahme des Dauerbetriebes der Anlage und nicht die erstmalige Aufnahme des Dauerbetriebes an dem Standort handelt.


    Grüße


    Bruno


    PS: werd bei Gelegenheit mal nachforschen, ob sich das Formular seit 2003 geändert hat.

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  • und noch eins:
    ausserdem ist jeder Betreiber verpflichtet, eine Veränderungsanzeige auszufüllen, wenn sich was an seinen bisherigen Angaben ändert. So eine Veränderungsanzeige hat jeder Betreiber im Zulassungsverfahren von der BAFA erhalten. In diesem Formular sind z. B. auch die Angabe Anlagenbetreiber und Anlagenstandort als veränderliche Angabe anzugeben.


    o.K. die Anlagen von Gloton aus Österreich fallen da nicht drunter.


    Grüße


    Bruno

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  • Hallo Bruno,


    vielen Dank für die Erläuterung, aber das ist nix neues. Das wurde so schon immer dargestellt und gehandhabt.


    Alles andere ist und bleibt BETRUG.

  • Hallo Kazumba,


    da kriegt die deutsche BAFA zunächst mal nix mit über eine Veränderungsanzeige.


    Aber im Zulassungsantrag steht nunmal wie oben beschrieben, die Angabe über den erstmaligen Dauerbetrieb. Also ist auch ein Betrieb einer Anlage aus Öschiland nur bedingt förderfähig. Man könnte allenfalls der BAFA gegenüber argumentieren, dass die Anlage erstmals in D gefördert wird und dadurch die volle neue Förderung erhält. Vielleicht kommt man damit durch.



    @ Gloton: hat man in Öschiland da eine änhliiche Meldung an eine ähnliche Behörde zu machen? Was kannst Du zu Zulassungen von Anlagen aus Österreich hierzulande berichten?


    Grüße


    Bruno

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  • Hallo Bruno,


    ich würde die Anmeldung einer gebrauchten Anlage aus Österreich, hier in Deutschland als Neue KWK Anlage als Betrug ansehen.


    Es sollen gemß den BAFA Richtlinien hier neue Anlagen gefördert werden, nicht gebrauchte.


    Ich kann ja auch nicht eine gebrauchte Solarnanlage aus Österreich kaufen und mir von der BAFA oder sonstwem eine Förderung für eine neue Solaranlage geben lassen. :O

  • Hallo Dachsfan,


    das mit dem Betrug sehe ich ähnlich wie Du, andererseits bin gehe ich mit Dir nicht konform, dass hier neue Anlagen im Sinne von "der Hersteller hat wieder eine neue verkauft" ausnahmslos zu fördern sind. Ich fände es falsch, wenn dies so gedacht ist, da dadurch ausnahmslos der Hersteller von solchen Anlagen profitiert.
    Häufig sind Förderungen besser formuliert, und da kommt es in erster Linie darauf an, dass durch die Anlage bisher keine Förderung in Anspruch genommen wurde. Hier müssten die Förderrichtlinien mal überdacht werden, also Hausaufgaben für die Gesetzgeber.
    Daher würde ich wenn es denn unbedingt eine gebrauchte Anlage aus Österreich sein soll vorab eine verbindliche Auskunft bei der BAFA einholen mit dem Hinweis, dass eben durch die Anlage bisher keine Förderung gezogen wurde.


    Grüße


    Bruno

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  • Hallo Bruno,


    es ist sicherlich Sache des Gesetzgebers, was er Fördern möchte und was nicht.


    Unstrittig wurde eine Entscheidung getroffen n e u e Anlagen zu fördern. Sicherlich gehen wir konform, das sich der Antragssteller an die geltende Gesetzeslage zu halten hat oder sind wir schon so weit, das jeder Gesetze interpretiert wie er gerade will ??

  • Zitat

    sind wir schon so weit, das jeder Gesetze interpretiert wie er gerade will ??


    Wenn das Gesetz eine Interpretation zulässt, (und das ist bei den meisten der Fall) dann darf man auch mal hinterfragen!!! @:-


    Grüße AxelF

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  • Hallo AxelF,


    ganz Deiner Meinung, Gesetzesinterpretation ist mein tägliches Geschäft, auch wenn ich häufig weis was gemeint ist, weil es Verwaltungsanweisungen oder Höchstrichterliche Entscheidungen gibt, so ist noch lange nicht alles "ausinterpretiert". Die meisten Gesetze werden geschrieben, ohne dass man alle Konsequenzen daraus ersieht, manche Gesetze sind da sogar wegen Zeitmangel beim erstellen recht schlampig gemacht. Die müssen und werden interpretiert. Das Thema gebrauchte Dachse ist für die BAFA ein nach deren Aussage neues Thema, daher wird es sicher in nächster Zeit von deren Seite Klarstellungen dazu geben. (Spätestens wenn einer meint er müsse sein Recht auf Zuschuss für einen Gebrauchten einklagen)


    Dachsfan
    Wenn man den Antrag genau liest, geht aus keinem Detail hervor, dass es eine neue Anlage sein muss, auch wenn ich es oben hineininterpretiert habe ;-) Ausserdem auch der Begriff neue Anlage lässt wieder Interpretationsspielräume. Ich kenne beispielsweise einen Hotelier hier in der Gegend, welcher sich vor ein paar Jahren ein paar Dachse hat liefern lassen, die wurden aber nie in Betrieb genommen. Wenn die nun angemeldet werden, dann kann man ohne schlechtes Gewissen im Antrag ankreuzen erstmalige Aufnahme des Dauerbetriebes, aber eine neue Anlage ist es nicht, oder würde irgendjemand hier den aktuellen Neupreis für einen Jahrealten Dachs bezahlen, auch wenn er nie gelaufen ist?

    Grüße


    Bruno

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  • ich hab diesbezüglich mich im Sommer 2004 beim BAFA informiert. Es war explizit die Rede von "erstmaliger Inbetriebnahme am Standort" im Sinne von da kauft jemand ein BHKW und stellt es zum ersten mal in sein Haus und macht zum ersten Mal Strom und Wärme.


    Die Sache dahingehend zu beurteilen ob es sich dabei um einen gebrauchten Dachs handelt oder einen neuen ist doch wirklich unwesentlich. Theoretisch könnte man ja auch hergehen und eine Wiederaufbereitungsanlage für Dachse hinstellen wo dann am Ende neue Dachse rauskommen. Geh mal zu nem Autoteileladen und kauf ne neue Lichtmaschine. Die ist auch aufbereitet bzw. im schlimmsten Falle war des sogar ne Coladose vorher. Und was ist mit nem Dachs der als Ausstellungsstück schon mal gelaufen ist? Wo ist der Unterschied zwischen neu und gebraucht?


    Ich differenzier des nun mal in zwei Betrachtungsperspektiven, einmal aus der Sicht des Neudachs-Besitzers, einmal aus der Sicht des Gebraucht-Dachs-Erwerbers.


    Der Neudachs-Besitzer kaufte vor Jahren einen neuen grünen Dachs und betreibt den anständig. Er bekommt vom BAFA nun z.B. längstens 10 Jahre Förderung für das grüne BHKW in seinem Keller. Nach 4 Jahren streicht er seine Kkellerwände blau an und denkt sich nun ist auch ein neuer Dachs fällig der farblich besser dazu harmoniert. Also verkauft er den 4 Jahre alten Dachs für 6000 Taler und kauft einen neuen grauen Dachs für 10000 Taler. Trotzdem bekommt er aber nur noch sechs Jahre lang die Förderung bis eben die 10 Jahre rum sind.


    Nun komm ich daher und werf meine alte ölheizung auffn Müll und kauf exakt diesen (gebrauchten) Dachs. Den stell ich geschmeidig in meinen Keller. Ein neuer Dachs unterscheidet sich von einem gebrauchten Dachs nur hinsichtlich seiner Restlebensdauer. Aber zu diesem Zeitpunkt ist das mir, dem Ex-Besitzer und der BAFA erstmal wurst. Weil einige Dachse gehen nach 5 Jahren kaputt,einige vielleicht erst nach 30 Jahren.


    Also hab ich nun nen Dachs in meinem Keller mach nen neuen Zählerkasten hin, neue Installationsrohre etc....und die gesamte "neu" erstellte Anlage nehm ich zum ersten Mal in Betrieb. An einem Freitagabend kurz vor 7 drück ich also des Knöpfle, der Dachs startet und ottelt vor sich hin mit nem Sound schöner wie ne Singer-Nähmaschine. Mir wirds ganz anders ob dieses bedeutungsvollen Moments und steh mit großen feuchten Augen davor wie vor ner Marien-Erscheinung. Meinem Gefühl nach war des eindeutig eine erstmalige Inbetriebnahme!!


    Und ich bekomm meine BAFA - Förderung weil ich ne Anlage zum ersten Mal hier in meinem Haus in Betrieb nehm. Und das auch höchstens zehn Jahre lang.


    Also laufen nun zwei Dachse an verschiedenen Orten der Welt und otteln vor sich hin und machen geschmeidig ökologisch sinnvoll Strom. Beide Hausbesitzer sind zufrieden und kuscheln sich abends zufrieden an den warmen Dachs, den Blick stets auf das Zählrad des Einspeisezählers gerichtet


    Der eine Hausbesitzer bekommt aber nur noch 6 Jahre Förderung weil er eben schon vor n paar Jahren auffn Trichter gekommen ist und schon 4 Jahre lang kassiert hat, der andere bekommt eben von nun ab Förderung.


    Aber beide machen 5,5 kw. Und jeder der Besitzer, der mit dem gebrauchten Dachs sowie der Neudachsbesitzer bekommen jeder nur höchstens 10 Jahre Förderung.


    Der Unterschid ist lediglich dass der neue Dachs vorraussichtlich länger hält als die Förderhöchstgrenze und vermutlich auch länger hält als der gebrauchte Dachs. Schön für ihn, aber deswegen hat er auch den Neupreis berappen müssen.


    Der mit dem gebrauchten Dachs hat eben nur das größere Risiko dass der gebrauchte Dachs ein paar Jahre früher den Geist aufgibt und der sich einen neuen zulegen muss (oder wieder einen gebrauchten)


    Aus Sicht des BAFA ist doch das Förderziel bestens erreicht, es laufen nun an zwei Standorten Dachse, der eine ist eben etwas besser in Schuss, der andere eben etwas älter. Aber das kann dem BAFA ja egal sein in welchem Zustand sich die Dachse befinden....


    Diese Denke setzt aber die Annahme vorraus, daß das Förderziel des BAFA darin besteht BHKW-Technik salonfähig zu machen und vermehrt Hausbesitzer dazu verleiten ökologische Technik einzusetzen. Wenn das Förderziel des BAFA aber sein sollte die BHKW-Wirtschaft anzukurbeln, dann müsste sie hergehen und NUR den Kauf NEUER BHKWS subventionieren, oder aber den Kauf gebrauchter BHKWS einfach verbieten oder das Geld direkt an Senertec zu überweisen....

  • Hallo in die Runde!


    Wenn man mit gesundem Menschenverstand an die Sache rangeht komme ich zu folgender Zusmmenfassung:


    Jeder Hausbesitzer, Dachsbetreiber, Gewerbetreibender hat das Recht 10 Jahre lang den Bonus von 5,11 ct Zuschuß pro eingespeister KWh Strom zu kassieren. Da sollte es doch sch... egal sein ob der Dachs vorher schonmal in einem anderen Keller stand und ob er dort 1.000 -oder 30.000 Stunden gelaufen ist @:pille. Den Zuschuß bekommt doch der Betreiber und nicht der Dachs :)
    Was anderes wäre es natürlich wenn die Anschaffungskosten bezuschusst würden, wie es bei den themischen Solaranlagen der Fall ist!
    Wenn jemand seine Fahrtkostenabrechnung in der Steuererklärung macht, spielten die gefahren Kilometer die Rolle und nicht ob ich im Neuwagen oder im Gebrauchten gefahren bin! :P


    Grüße AxelF

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    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • Hallo AxelF,


    hast Recht alles eine Frage der Interpretation!


    Ein Freund von mir z.B. erklärte mir vor einigen Jahren, als er absichtlich eine rote Ampel überfuhr, das diese nur gelte wenn auch Verkehr herrsche.


    Ich hiet dies zunächst für einen Scherz, bis ich merkte das dies absolute Überzeugung meines Freundes war. Er begründete dies, mit der Verkehrregelaufgabe einer Lichtzeichenanlage. Diese könne natürlich nur den Verkehr regeln wenn auch Verkehr herrsche, dies müsse doch wohl jedem Idiot klar sein.


    Sicherlich nur eine Frage des gesunden Menschenverstandes, wie Du schon richtig sagtest. Oder eine Frage der "Interpretation" ?? :D

  • Hallo Atommafia und andere die das Wort Betrug sagen,


    ich möchte hier nur nachmals klarstellen, dass ich das mit meiner Bemerkung zum Antrag nicht so gemeint habe, da hier ständig das Wort Betrug auftaucht.
    Selbstverständlich wird hier kein Betrug gemacht sondern es werden alle Fakten auf den Tisch gelegt wie Baujahr, Erstinbetriebnahme an neuem Standort usw. Was ich gemeinte habe war, dass man von der Bürokratie nicht zurückschrecken sollte und das ganze Projekt dann scheitert. Wo ein Wille ist da ist ein Weg und das nicht mit falschen Angaben!!!! Also immer alles korrekt angeben!
    Ich möchte hier nicht zu irgend einem Betrug aufgefordern! Ich kenne 3 Anlagen bei denen es keinerlei Probleme gab und alles korrekte Angaben. Wenn ich eine Solar Anlage baue bekomme ich genauso den Zuschuss wenn die technischen Standards erfüllt sind auch mit gebrauchten Teilen. Letztendlich geht es um den Umwelschutz und dass möglichst viele Leute daran mitarbeiten.


    Entschuldigung dass ich hier für Missverständnisse gesorgt habe !!! ;( War halt einfach so hin geplappert. Sorry
    Gruss
    Werner

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  • Hallo,


    ich sehe es auch so, das keine Bedenken bestehen wenn die BAFA die Anlage bewilligt und das Formular ( Der Antrag) richtig ausgefüllt ist.


    Beispiel: Wiederinbetriebnahme einer KWK Anlage erstmalig am Standort xxx.


    oder so, das eindeutig daraus hervorgeht, das eine KWK Anlage bereits im Dauerbetrieb war ( also gebraucht - nicht neu) ist.


    Der Gesetzgeber hat z.B. für neue Kfz bei erstmaliger Inbetriebnahme 3 Jahr TÜV Zeitraum gesetzt, dann nur zwei Jahr.
    Ich kann auch nicht ein gebrauchtes Auto kaufen, es als neues zulassen und sagen, das ich ja noch nie ein Auto hatte und deshalb dies erst 15 Jahre alte Auto natürlich wie ein Neuwagen behandelt werden muss.


    So sieht es, wenn ich es richtig verstanden habe ;) aber AxelF