Erfüllt ein bhkw unsere Ansprüche?

  • Hallo
    Wir sind absolute Neulinge und durch Zufall bin ich auf die Möglichkeit des BHKW gekommen.
    Folgendes:
    Wir brauchen im Jahr ca. 45.000 kwh Strom, vor allem für unsere Reptilien. Und da wir das Hobby zum Beruf gemacht haben und der Laden dieses Jahr in unsere Garage verlegt werden soll, kommt da einiges zusammen.
    Auch ist die Fläche zum Heizen relativ hoch
    160 m² Wohnfläche
    100 m² Keller (später für Reptilien)
    Garage/Laden 160m²
    Dach 100 m² (wird irgendwann mal ausgebaut, das hat Zeit.)
    Zur Zeit wird mit einer Wolf 01B.4-MH (30kW) mit 200l Wasserspeicher geheizt. Demnächst wird noch ein Pelletofen mit 9,6kw angeschloosen, der im Wohnzimmer steht und die Wohnfläche zusätzlich heizen soll, so das die Ölheizung etwas entlastet wird.
    Anfangs hatten wir mit dem Gedanken Solar gespielt, aber die Dachfläche ist zu klein und der Ertrag zu gering. Dann mit Windenergie, wobei wir da jetzt gehört haben, das diese hier evtl. nicht genehmigt wird.
    Jetzt meine Frage an euch: Passt ein BHKW zu uns ? :)
    Vielen Dank schonmal im voraus
    lg Maren

  • Hallo Maren unsere 2000.te


    Wir brauchen da mal deinen Heizölverbrauch pro Jahr.
    Und was man noch braucht ist dein zeitabhängiges Lastprofil deiner elektr. Aufnahme.
    Falls dein EVU bei dir einen 4 Quardratenzähler eingebaut hat kann dein EVU den auslesen und du hast dann dein gesamtes Lastverhalten dokumentiert.


    Ich weis ja nicht wie warm es deine Haustiere mögen.
    Der Stromverbrauch rüht wohl überwiegend aus der elektr. Heizenergie oder wird er hauptsächlich zum Beleuchten genutzt.


    Nu wirst du dich fragen was wollen die den alles Wissen.
    Das macht aber Sinn um so mehr wir über deine Verbräuche erfahren um so besser kann man deine Frage beantworten.


    Kann m,an die Haustiere nicht mit so einer Art Fussbodenheizung warm halten das würde für ein BHKW ein enormes plus bedeuten.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Hallo Maren unsere 2000.te


    Wir brauchen da mal deinen Heizölverbrauch pro Jahr..


    hm, den weiß ich nicht genau, wohnen erst seit April 2008 hier. Haben vor dem Winter Heizöl aufgefüllt, guck morgen mal, wieviel rein ging und was noch drin ist. Aber da wir seit dem einzug in der Einliegerwohnung wohnen und oben und die Garage noch nicht heizen, weiß ich nicht, ob das weiterhilft.



    Zitat

    Und was man noch braucht ist dein zeitabhängiges Lastprofil deiner elektr. Aufnahme.
    Falls dein EVU bei dir einen 4 Quardratenzähler eingebaut hat kann dein EVU den auslesen und du hast dann dein gesamtes Lastverhalten dokumentiert.


    Der meiste Strom wird zwischen 9 Uhr und 22 Uhr gebraucht, nachts reichen 20 Grad, an die Möglichkeit der Bodenheizung haben wir auc schon gedacht, zumindest für die Grundtemperatur, die richtige temperatur ( punktuell 45 Grad ) muss über die Beleuchtung gehen.




    Zitat

    Ich weis ja nicht wie warm es deine Haustiere mögen.
    Der Stromverbrauch rüht wohl überwiegend aus der elektr. Heizenergie oder wird er hauptsächlich zum Beleuchten genutzt.


    Nu wirst du dich fragen was wollen die den alles Wissen.
    Das macht aber Sinn um so mehr wir über deine Verbräuche erfahren um so besser kann man deine Frage beantworten.


    Kann m,an die Haustiere nicht mit so einer Art Fussbodenheizung warm halten das würde für ein BHKW ein enormes plus bedeuten.


    hm, war das jetzt richtig mit dem zitieren?


    Nicht ganz, ich habs mal korrigiert ;) (Tom3244)

  • Also dann versuhe doch mal Infos vom Vorbesitzer zu erhalten.


    Aber ziehen wir das Pferd diemal anders herum auf.
    Du brauchst ca. 45.000 KW Strom, innerhalb der Dachs Klasse wären da 24 Std. Dauerbetrieb angesagt um die Menge an Strom zu schaffen.
    Dazu hättest du dann ca. 130.000 KW Wärme die du irgendwo unterbringen müsstest.
    Wegwerfen wäre Blödsinn da ohne Wärmeverwertung ein BHKW eine Geldvernichtungsmaschine ist.


    Dann schreibst du das dein Hauptstromverbrauch innerhalb von 13 Tagesstunden anfällt, also sollte man wenn Wärme benötigt wird, wenigstens die Stromlast entsprechend drücken.
    Also größeres Puffervolumen für die Wärme des Resttages und ein entsprechend größeres BHKW um deinen Strombedarf des Tages zu decken, gibt ja genügend BHKWs in der Klasse.
    Hast du den Werte wie dein Stromverbrauch innerhalb deiner Hochstrom- und Niederstromzeit aussieht?
    Möglichst fein beobachtet, damit nicht kurze Lastspitzen das Bild verfälschen.


    Dann müsste man halt sehen das man genügend Wärmebedarf generiert,
    ob du die Grundwärme der Terrarien mit einer normalen Heizung und nur die Spotpunkte mit eine Wärmelampe machst,
    oder einen nachbarn die Wärme verkaufst.
    Jede vernünftige Lösung bringt dich dann weiter.
    Evtl. mal einen Energieberater fragen, wie der Wärmebedarf für euer Haus sich rechnerisch darstellt.
    Der kann dann gleich noch mehr Tipps zur Optimierung geben die ohne eine Vorort Besichtigung sonst nicht möglich wären.


    Also müsst ihr jetzt Daten sammeln um eine gute Datenbasis für eine sinnvolle Auslegung zu machen.
    So ins Blaue geschossen kanns in einem blauen Auge enden.


    Bernd

  • Tom3244 danke


    Also dann versuhe doch mal Infos vom Vorbesitzer zu erhalten.


    unser vorbesitzer hat das haus ersteigert und nie drin gewohnt, nur etwas renoviert.




    Werd ich mal zusammenrechnen, sind ja einige Lampen



    Zitat

    Dann müsste man halt sehen das man genügend Wärmebedarf generiert,
    ob du die Grundwärme der Terrarien mit einer normalen Heizung und nur die Spotpunkte mit eine Wärmelampe machst,
    oder einen nachbarn die Wärme verkaufst.
    Jede vernünftige Lösung bringt dich dann weiter.
    Evtl. mal einen Energieberater fragen, wie der Wärmebedarf für euer Haus sich rechnerisch darstellt.
    Der kann dann gleich noch mehr Tipps zur Optimierung geben die ohne eine Vorort Besichtigung sonst nicht möglich wären.


    Ja, sobald das Haus fertig ist (wird ja auch noch isoliert) werd ich mal einen herbestellen.



    Zitat

    Also müsst ihr jetzt Daten sammeln um eine gute Datenbasis für eine sinnvolle Auslegung zu machen.
    So ins Blaue geschossen kanns in einem blauen Auge enden.


    Bernd


    Vielen Dank schonmal für die Mühe, werd dann mal zählen... :)

  • Also, habe mal eben unsere Terrarien zusammengezählt und komme auf ca 6 kwh. Dann kommen da in den nächsten Jahren sicher noch mal die gleiche Summe dazu, weil wir uns noch vergrößern.
    Und div. Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Herd, Kochplatte, TV etc. noch nicht mitgezählt.
    Ich schätze, das geht dann erst, wenn Küche etc. steht.
    Mal sehen, ob das schon weiterhilft
    lg Maren...was für ein Wetter

  • Hallo Maren 2000 te.


    Halt halt guter Versuch aber das ist es nicht, was wir meinen.
    Den theoretischen Anschlußwert aller Verbraucher den du da auflistest ist der falsche Weg.


    Wir brauchen was anderes. ich behaupte jetzt mal das deine Verbraucher nie im Leben alle auf einmal eingeschaltet sind.


    Ein Lastprofil ist der reale Wert der im Tagesverlauf sich schwankend darstellt.
    Genau so was bräuchte man auch für die Heizenergie. Wenn du schon gleich mit 6Kw Anschlußwert für ein Terrarium kommst wundert mich das nicht.



    Ich würde an deiner Stelle versuchen deine Terrarien mit einer sagen wir mal Fussbodenheizung ausrüsten die vom BHKW aus dem Wasserkreislauf die therm. Energie bekommt.
    Das hat den Vorteil 1kwh Strom kostet ca.€0,20, 1Kwh Gas kastet ca. €0,06 das macht sich auf Dauer bezahlt. Was nun enorm von Vorteil ist mit der BHKW Wärme deine Terraien heizen und den Wohnraum umso höher die Wärmeabnahme umso länger die Laufzeit umso schneller Roi (return of investment) Armortisationszeit. Daher sollte man in deinem Fall unbedingt erst den Wärmebedarf ermitteln, damit legt man die Größe des BHKW fest an deinen elektr. Anschlußwert die Größe fest zu machen ist der falsche Weg.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • naja, die 6 kwh sind für alle Terrarien zusammen, und wir davon einige haben und jedes Terrarium mind. 80 W 13 Stunden am Tag verbraucht, sind sie doch alle gleichzeitig an, sodass von 9 Uhr bis 22 Uhr stündlich 6000 W verbraucht werden. Zusätzlich haben wir noch Großraumterrarien, die ca. 300-500W verbrauchen. Die Tiere nehmen halt die Wärme am besten über Strahlungswärme vom Licht auf. Habe nicht umsonst allein im Ladenlokal 22000 kwh im Jahr... ;(
    Oder hab ich da gerade einen Denkfehler?

  • Hallo Maren


    Du hast da keinen Denkfehler, wenn 1 Kwh elektr verbrauchst bekommst du von deinen BHKW ca. 2Kwh therm. Daher muss bei dir oder dein direkter Nachbar die anfallende Wärme verbraucht werden. Sonst gestaltet sich das schwierig (nicht wirtschaftlich).


    Sagen wir mal fiktiv du hättest für alles zusammen einen netto Wärmebedarf von 50.000 Kwh dann klappt das sehr gut mit einem BHKW , du bekommst dann aus deinem BHKW 25.000 Kwh elektr. Energie, und ausreichende Laufzeiten.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Hallo Maren (reco81),


    wir planen z. Z. bei uns in der Wohnanlage eventuell auch ein BHKW .


    Wenn Du einen kompetenten Ansprechpartner zu diesem Thema suchst, der außerdem noch aus Deiner Nähe kommt, kann ich aus eigener Erfahrung das Ingenieurbüro Wächtler (hier die URL: http://www.waechtlerkwk.de/index.html ) empfehlen. Er ( Herr Wächtler ) kommt aus Olpe.


    Er berät Hersteller unabhängig und hat schon sehr, sehr viele BHKW´s verkauft/installiert.


    Gruß
    nightharvest

  • Hallo Maren, (reco81)

    Wir brauchen im Jahr ca. 45.000 kwh Strom, vor allem für unsere Reptilien. Und da wir das Hobby zum Beruf gemacht haben und der Laden dieses Jahr in unsere Garage verlegt werden soll, kommt da einiges zusammen.


    Ich vergleiche das jetzt mal mit meinem Objekt (Gärtnerei)!
    Ich habe auch insgesamt einen Stromverbrauch von 40...50.000Kwh, und der Dachs heizt nur das Wohnhaus, so ca. 250m² Bj. 1886. Das Haus steht sehr frei, und braucht deshalb auch ein wenig mehr, ich komme so auf 3500 bth/Jahr


    Auch ist die Fläche zum Heizen relativ hoch
    160 m² Wohnfläche
    100 m² Keller (später für Reptilien)
    Garage/Laden 160m²


    Ich nehme an, das in Keller und Laden auch eine gewisse Grundwärme über die WW-Heizung erbracht werden muß, oder?

    Zur Zeit wird mit einer Wolf 01B.4-MH (30kW) mit 200l Wasserspeicher geheizt.


    Darf man fragen, wie alt der Kessel ist? Jeh älter der kessel, desto mehr Verlusste, je kleiner ist der mehrverbrauch durch die Stromerzeugung! Wenn der Kessel noch funktioniert, dann würde ich ihn in jedem Fall als Spitzenlastkessel, und als Backup stehen lassen, gerade dort wo hohe Verluste beim ausfall der heizung drohen.


    Demnächst wird noch ein Pelletofen mit 9,6kw angeschloosen, der im Wohnzimmer steht und die Wohnfläche zusätzlich heizen soll, so das die Ölheizung etwas entlastet wird.


    Ist bei der Objektgröße bstimmt nicht schlecht, wenn´s richtig kalt ist, und das BHKW es sonst nicht schafft. (war bei mir jetzt im Jan. das erste mal, das der Spitzenlastkessel für 1...2 Stunden am Tag mitlaufen mußte.


    Bei mir wird der Strom im Winter von der Heizung im Betrieb kommplett verbraucht, nur im Sommer, wenn der Dachs für´s WW läuft, dann wird der rest eingespeist...
    ...Wenn ich das richtig verstanden habe, dann braucht der Laden nur tagsüber besonders viel Strom, und nachts weniger...
    ...nun ja, dann könnte man den Dachs mittels Nachtabsenkung und mit vollem Pufferspeicher Schlafen schicken!


    Nun ja, meine erfahrung in den letzten 2 1/2 Jahren hat gezeigt, das die Wirtschaftlichkeit eines BHKW´s mit der Stromeigennutzung steht oder fällt, die sehe ich bei Deinem Objekt als gegeben an, und die Förderung hat sich ja auch verbessert, aber doch eher für Gas-BHKW´s, und aus meinem Ärger mit der Brennstoffzufuhr heraus würde ich auch zu einer Gasmaschine raten, wenn irgent machbar!


    Gruß Dachsgärtner

  • @ nightharvest
    Hey, das ist ja schon mal super, dann hätte man da auch schon eine Anlaufstelle, danke.
    @ dachsgärtner
    Ja, unser Haus ist auch nur eins von 5...und das ganze nennt sich dann Dorf...;) Wir sind direkt am Wald und es ist schön ruhig.
    Ja, die Grundwärme wird über die WW-Heizung geschafft (Wenn du mit WW-Heizung die Heizkörper meinst)
    Die Ölheizung ist 2006 eingebaut worden, also noch ziemlich neu.
    Bei den Tieren reichen nachts 20 grad im Raum.
    Welchen Ärger mit der Brennstoffzufuhr hast du denn?
    Wir haben ja jetzt ÖL, sprich wenn wann sich für Gas enstscheidet, dann müßte da noch ein Tank her. Wie hoch ist denn der Unterschied von der Förderung von Gas zu Strom?
    Ich habe mal geschaut, wieviel Öl wir verbraucht haben...Wir haben den Tank vor dem Winter aufgefüllt mit knapp 4200l, und jetzt sind noch 50% drin...aber ich denke, wenn wir mit isolieren und so fertig sind und oben wohnen, dann sieht das wieder anders aus...wer weiß
    Ich bin die Tage über ene Seite gestolpert, wo ein 20/40 im Jahr 160000 kwh produziert. ist das real? Kommr mir doch sehr viel vor. Werd die Seite mal suchen, vielleicht vertu ich mich auch.
    lg Maren

  • Ich bin die Tage über ene Seite gestolpert, wo ein 20/40 im Jahr 160000 kwh produziert. ist das real?


    das sind 8000Bh/a, das ist real wenn der Wärmebedarf ganzjährig ist.


    Klausi, äh GB1530, kannst Du bitte mal Deine Stromherstellung per annum posten :hexe:


    Grüße


    Bruno

    Ich bemühe mich, garantiere aber keine Vollständigkeit und Richtigkeit, Beiträge ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung!
    Ich Unterstütze den gemeinnützigen Gedanken dieses Forums und dessen gemeinnützigen Verein, der sicher nix gegen eine Spende hat, wenn ihm hier geholfen wurde.

  • Hallo,

    Ja, unser Haus ist auch nur eins von 5...und das ganze nennt sich dann Dorf... Wir sind direkt am Wald und es ist schön ruhig.


    Ich wohne ziemlich alleine, meine Nachbarn sind die A57 und die Bundesbahn... :pfeifen:


    Die Ölheizung ist 2006 eingebaut worden, also noch ziemlich neu.


    Dann wird die wohl einen guten bis sehr guten Wirkungsgrad haben!


    Wir haben ja jetzt ÖL, sprich wenn wann sich für Gas enstscheidet, dann müßte da noch ein Tank her.


    Ich dachte da eigentlich an Erdgas, aber bei 5 Häusern im Dorf wäre es wohl eher zufällig, wenn dort ein Anschluß vorhanden wäre. Und mit Flüssiggas im Keller, ich hätte da ein wenig Bauchschmerzen mit, deshalb wurde es bei mir auch ein Öler (Flüssiggas ist schwerer als Luft, und kann sich bei der kleinsten Undichtigkeit im Keller ansammeln)


    Wie hoch ist denn der Unterschied von der Förderung von Gas zu Strom?


    Die meisten mit dem Impulsprogramm geförderten Maschinen, die auf der Bafa-Liste stehen sind Gasmaschinen, das hat was mit den Abgaswerten zu tun, die Förderung richtet sich nach jährlicher Laufzeit, und nach der Leistung, und kann bei einer 5,5Kwel Maschine bei 5000Bth/a bis zu 7300,--€ betragen!

    Ich habe mal geschaut, wieviel Öl wir verbraucht haben...Wir haben den Tank vor dem Winter aufgefüllt mit knapp 4200l, und jetzt sind noch 50% drin...aber ich denke, wenn wir mit isolieren und so fertig sind und oben wohnen, dann sieht das wieder anders aus...wer weiß


    Das sind echt im Moment noch jede Menge Unbekannte in dem Objekt, und mit der neuwertigen Ölheizung, da besteht ja eigentlich auch kein dringender Handlungsbedarf...
    ...ich würde noch eine Weile abwarten, bis man den wirklichen Bedarf kennt, und bis dahin gibt es auch noch ein paar geräte mehr auf dem Markt, den einige hersteller sind dank der verbesserten Förderung fleißig am Entwickeln! |__|:-)


    Gruß Dachsgärtner