Innovationsbonus ??

  • Hallo der "Neue" hat eine Frage zum Innovationsbonus:


    wir sind inzwischen mit unserem BHKW so weit, das wir die Schadstoffe wie Nox, Co und Hc welche beim Verbrennungsvorgang in einem Dieselmotor entstehen, eleminiert haben, der Verbrauch konnte deutlich gesenkt werden. Entsprechende Messungen / Gutachten von SGS / TÜV liegen vor.
    Wer weiß ob eine solche Anlage eine Chance für die Gewährung des Innovationbonus hat ?


    Danke

  • Hallo Ohne Moos nix los


    Herzlich willkommen hier im Forum :thumbsup:


    Da habe ich leider auch keine richtige Antwort drauf, leider auch nur Fragen.


    Welchen Brennstoff nutz du?


    Eigentlich eine unnötige Frage weil du ja bestimmt eine Pflanzenölmaschine hast.


    Ruf doch mal bei der BAFA an.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Hallo
    und Herzlich Willkommen im forum.


    ....klingt ja interessant,
    vielleicht kannst Du uns ja kurz verraten, wer wir sind ;)
    Ihr habt die Schadstoffe eleminiert?
    öhm, so ganz weg werden sie ja nicht sein....aber ich nehm mal an, dass ihr gewissen Grenzen (Nachweisgrenzen?) schaffen konntet. Das wäre natürlich toll.
    Wäre nett, wenn Du uns etwas darüber erzählen könntest.


    Genaue Anforderungen hab ich natürlich nicht parat,
    aber weiss jemand von den anderen, die beim Forentreffen noch waren, welche Anforderungen das waren?
    evt. findet sich ja noch was in den Audio-Dateien. Ich glaub in Erinnerung zu haben, dass dies Thema beiläufig kurz angesprochen wurde. Irgendwann, wo auch Hersteller sich äußerten, dass es schwer zu packen sein...weil xxx(<-welche Werte?) ???


    Einfach bei der BAFA fragen kann ja sicherlich nicht schaden und dürfte der einfachste Weg sein,
    aber vll. weiss es ja noch jemand (evt gunnar?)

  • Moin Moin,


    also den Inovationsbonus gibt es definitiv nicht auf Verbrennungsmotoren! Bin ebenfalls Pflanzenöler und mich würde die "eliminierung" der Schadstoffe auch brennend Interessieren!!!

  • Hallo,

    also den Inovationsbonus gibt es definitiv nicht auf Verbrennungsmotoren! Bin ebenfalls Pflanzenöler und mich würde die "eliminierung" der Schadstoffe auch brennend Interessieren!!!


    Aber wenn die Anlage wirklich so sauber ist, und dies auch mit Gutachten nachgewiesen ist, (bestimmt nicht billig, so ein Gutachten,oder) dann hätte die Anlage aber evtl. Anspruch auf diese BAFA-Anschubförderung?


    Gruß Dachsgärtner

  • Aber wenn die Anlage wirklich so sauber ist, und dies auch mit Gutachten nachgewiesen ist, (bestimmt nicht billig, so ein Gutachten,oder) dann hätte die Anlage aber evtl. Anspruch auf diese BAFA-Anschubförderung?


    Gruß Dachsgärtner

    Das stimmt auf jedenfall - dann wäre es die erste PÖL Anlage auf der Liste :thumbsup: :hutab:


    MfG

  • Guten Morgen,
    vielen Dank für die Antworten, endlich mal Kommentare die nicht in die Richtung gehen:
    „ das geht nicht „.


    Der Ausdruck eliminieren ist aber auch Erklärungsbedürftig, dazu später.


    Wir erreichen die Reduzierung / Eliminierung durch einen Ölzusatz ( ich weiß, jetzt kommst es dem einen oder anderen Hoch, wenn er das Wort Additiv hört ) und einen Kraftstoffzusatz, beide Zusätze enthalten keinerlei Chemie, sondern basieren auf rein biologischer Basis.
    Der Ölzusatz wird dem Motoröl mit 5% zugegeben, es entsteht ein geringerer Reibungswiderstand, was sich auf die Lebensdauer aller beweglichen Motorteile auswirkt. Die Abdichtung zwischen Kolben und Zylinder wird verbessert, wodurch eine höhere Kompression mit einer besseren Verbrennung entsteht und das versäuern es Motoröls verhindert, die Ölwechselintervalle werden deutlich verlängert
    Der Zusatz wird in drei Klassen hergestellt: SAE 30, SAE 40, 14 W 40


    Jetzt zu der Erklärung Eliminiert / Reduziert: Eliminiert werden Schadstoffe wie Nox, Co und Hc, wenn das Fahrzeug / Motor neu ist und über einen Partikelfilter verfügt, da sich keine Restbestände von Öl/Diesel im Motor befinden und die Herstellungstoleranzen des Motors natürlich besser sind. Umgekehrt kann der Schadstoffausstoß in gebrauchten Motoren nur reduziert werden aber in Bereiche welche bis dato nicht möglich waren. z.B. Nox als größtes Übel für Motor und Umwelt, nicht höher als 60 ppm !


    Es finden keinerlei Änderungen an der Steuerung, Leitungen oder sonst wo statt. Zur Zeit läuft bei einem der größten LKW Hersteller ein Motor im Test, dieser liegt mit den Werten noch deutlich besser über den uns gemessenen, diese Verbesserung wurde aber über die Anpassung der Steuerung erreicht.


    Der Kraftstoffzusatz wird in einem Verhältnis von 1:5000 zugefügt, ( Benziner 1: 1000 )
    ist ebenfalls ein biologisches Produkt auf der Basis von Pflanzenöl dass entwickelt wurde, um Kraftstoff zu sparen und die Emission von Verbrennungsmotoren zu reduzieren. Es reinigt den Kraftstofftank, Kraftstoffleitungen, Einspritzanlage, Zündkerzen, Ventile und den Brennraum. Die Verbrennungstemperatur wird signifikant gesenkt, die Abgase werden sauberer, der Kraftstoffverbrauch gesenkt. Das verwendete Pflanzenöl wird aus einer Pflanze gewonnen, welche nicht für den menschlichen Verzehr geeignet ist.
    Der Zusatz entspricht den gültigen EN – Normen.


    Auch hier werden keinerlei Änderungen am Motor etc. vorgenommen. Fragen nach der Kraftstoffersparnis geben wir mit nur 5% an, warum ?
    Mit entscheidend für die positiven Veränderungen ist die Vorbereitung der Motore und deren Umfeld, dass heißt vor Zufügung müssen folgende Punkte unbedingt erledigt werden:
    Ölwechsel mit Filter, Kraftstofffilter und Luftfilter erneuern.
    Im Gegensatz zum Ölzusatz der seine Eigenschaften sofort umsetzt, braucht der Kraftstoffzusatz seine Zeit, bis Tank, Leitungen etc. gereinigt sind. Diese Zeitspanne in Km ausgedrückt ist wieder abhängig vom alter und der Laufleistung des Motors. Wir haben von unseren Speditionskunden und in eigenen Versuchen festgestellt, das selbst bei LKW mit 550.000 km Laufleistung spätestens nach 6.000 km eine deutlichere
    Reduzierung des Verbrauchs als die angegebenen 5% erzielt werden.
    Mit diesen beiden Produkten sind wir in der Lage einen Euro 3 LKW auf Euro 5 zu bringen und hier liegt im Moment auch unser ganzes Augenmerk, so sind wir dabei eine Dosieranlage ( mit ABE ) zu fertigen, welche den Kraftstoffzusatz selbstständig dem Tank beifügt.
    Unser Problem ist lediglich der Aufwand das zur Eintragung der neuen Euro – Klasse wir für jeden Motor ein Abgasgutachten haben müssen, was uns richtig viel Zeit kostet.
    Glaubt keiner oder besser gesagt es will keiner glauben!


    Um Zweifler und aber auch um Referenzkunden zu bekommen, werden zur Zeit bei mehreren Spediteuren, welche mind. 40 Fahrzeuge im Bestand haben, kostenlos jeweils ein Fahrzeug von uns mit diesen Produkten präpariert.
    Bitte fragt nicht wie heißt das etc....... dazu ist es noch einen Tick zu früh, wird sind dabei den Start optimal vorzubereiten.


    Gruß
    B.Moos

  • Nun gut,damit wäre der KFZ/NFZ/LKW Markt erstmal abgeklärt.


    Aber wie schaut es mit BHKW aus. Unternehmt Ihr dort auch anstrengungen das die Produkt(e) zugelassen werden?? (Bafa,EEG)


    Solltet Ihr ein Versuchsobjekt brauchen - mein Einzylinder nimmt gern jegliche Art von flüssigen Kraftstoffzusätzen an ))))


    Und fast neu ist der mit 600Stunden auch noch, läuft derzeit mit kaltgepresstem Rapsöl nach DIN.


    Mfg

  • Die beiden Produkte entsprechen den SAE - Klassen und den EN - Normen, es ist daher keine speziele Hersteller oder BAFA / EEG Zulassung nötig. Der vom Betreiber verwendete Kraftstoff erfährt keine negativen Veränderungen. im Gegenteil, gerade bei BHKW Betreibern oder auch Speditionen / Busunternehmer im Nahverkehr wird der Zusatz direkt in den vorhandenen Tank verbracht. Dort befindet sich wie ihr alle feststellen könnt, Wasser, Ölrückstand und im ungünstigsten Fall kann es zur Algenbildung gekommen sein, durch den Zusatz wird der Kraftstoff gereinigt. Was die wenigsten wissen, es gibt nur einen Diesel auf dem Markt, der der EN 590 uneingeschränkt entspricht ! Fragt mal die Speditionen oder auch Bauunternehmer, mit was für einem Dreck an Diesel die manchmal beliefert werden und bei Pöl sieht es ja nicht anders aus, da schwankt die Qualität ebenfalls enorm.


    Wir fahren im Extremtest ein 440 Kw MAN BHKW seit Januar 08 ohne Ölwechsel um fest zu stellen wo die Grenze ist. ( soll keine Anregung zum Selbstversuch sein !! ) Nächste Woche wird bei mir ein 220 VOLVO TAD der mit Heizöl läuft, präpariert.


    Halte euch bei Interesse auf dem laufenden


    Gruß
    B.Moos