Eigenbau: China Generator

  • Hallo,


    habe mir in China einen Stromgenerator mit 20 Kw Elektrischer Leistung gekauft, heute habe ich das Teil das erste mal laufen lassen, habe alle Verbraucher im Haus eingeschaltet, der Generator machte dann 9 KVA, laut Hersteller kann er 25 KVA, Frage??? wie kann ich den restlichen Strom einspeisen


    Gruss Ralf

  • Hallo ralf.zinta,
    zunächst mal herzlich willkommen hier im Forum!


    Frage??? wie kann ich den restlichen Strom einspeisen


    Was genau hast Du vor? Was ist das für ein Notstromagregat?


    Nun ja, mal eines vorweg, wenn Du die Wärme nicht nutzt / nutzen kannst, dann hast du nix anderes als teuren Strom! Zumindest wenn du den Brennstoff nicht geschenkt bekommst. Aus einem Ltr. Heizöl werden so 3 Kwh Strom, damit ist der Strom von den reinen Brennstoffkosten her schon teurer! Wenn die Wärme genutzt wird, dann sieht es schon anders aus.


    Nur ist so ein Notstromdiesel normalerweise auch nicht für solch lange Laufzeiten gedacht!


    Nun ja, was ist das für ein Gerät? Wichtig wäre hier Drehzahl/min und ob es sich um einen synchron, oder einen Asynchrongenerator handelt.


    Gruß Dachsgärtner

  • Hallo Dachsgärtner,
    also, der Motor ist von Yangdong 3,8 l Direkteinspritzer, 1500 UPM , 227 gr./kw/Std. , Der Generator ist von TFW Ltd. mit 20 Kw Dauerleistung 24 Kw Spitzenleistung, Synchron. Habe ihne mit Schallschutz, AVR / ATS gekauft. Das Teil soll meine alte Ölheizung ersetzen, habe 360 m² Wohnfläche, da sind jedes Jahr ca. 5500 Liter Öl durchgegangen und fast 8000 KW Strom verbraucht. Bin zur Zeit dabei Abgas- Öl - und Motorwärmetauscher einzubauen gesamtleistung thermisch ca. 40 Kw. In den nächsten Tagen werde ich 4000 Liter Pufferspeicher ins Heizsystem einbinden. Habe den Generator heute 1 Stunde als Insel laufenlassen, alle Verbraucher im Haus eingeschaltet, dabei zeigte das Diplay 9,5 KVA und ein Verbrauch von 3,1 Liter; denke ich habe ihn mit zuviel Leistung gekauft, so nun benötige ich einen Plan wie ich den nichtgenutzten Strom an Eon-Edis loswerde. Eine ENS 31 Relais und 2 Leistungs Schütze habe ich schon, Frage???: was brauche ich noch alles??? wo finde ich einen Schaltplan, Bauteil-Stückliste.


    Sollte jemand Interesse haben, das Teil hat komplett bis vor die Haustür 4600,-- Euro gekostet


    im Anhang ein paar Bilder


    Grüsse an allen Usern


    Ralf

  • Hallo ralf.zinta,

    Habe den Generator heute 1 Stunde als Insel laufenlassen, alle Verbraucher im Haus eingeschaltet, dabei zeigte das Diplay 9,5 KVA und ein Verbrauch von 3,1 Liter; denke ich habe ihn mit zuviel Leistung gekauft, so nun benötige ich einen Plan wie ich den nichtgenutzten Strom an Eon-Edis loswerde.


    Nun ja, das ist halt so das Problem von uns BHKW´lern, wir können nicht mit den mächtigen Stromversorgern (Ok hier und da wird es besser) und wir können eben auch nicht ohne! (Das mit dem Inselbetrieb, das geht irgentwo nicht, das ist eher eine Notlösung, dort wo es eben kein Netz gibt)


    9,5 KVA / 3,1 Ltr das ist ja schon in etwa das was ich bezüglich 3 Kwh / Ltr gesagt habe, obwohl ich denke, das du im Teillastbetrieb leider noch ein wenig ungünstiger fahren wirst! :daddeln:


    Das Problem ist die Synchronmaschine, diese ist wesentlich schwieriger Netzparallel zu betreiben, als eine Asynchronmaschine!


    Weil im Prinzip wird bei der Asynchronmaschine (diese kann eben nicht so gut Inselbetrieb) die abgegebene Leistung über mehr oder weniger "Gas" geregelt.


    Bei der Synchronmaschine muß der Motor genau auf 1500 Upm laufen, es muß synchro zugeschaltet werden, und die Leistung wird dann über die Spannung geregelt (gerade soviel, das genug Leistung abgegeben wird, aber eben auch nicht zuviel..)


    Das ist eher kompliziert und leider auch teuer..


    Wir hatten hier schon mal so einen "Fall" ich schau mal, ob ich den wiederfinde, dann stell ich hier einen Link ein!


    Gruß Dachsgärtner


    Edit: Hier ist der Thread, zunächst geht es sich hier eher um den Wirkungsgrad, aber ab Seite 4-5 geht es sich auch um die Generatoranschaltung!


    Eine ENS 31 Relais und 2 Leistungs Schütze habe ich schon, Frage???:


    Nun ja, mit der ENS bist du schon auf dem richtigen Weg, aber die allein reicht leider nicht!

  • Hallo Ralf Zinta
    Jetzt mal ein Tipp damit das einfacher wird, wechsel den Generator und nimm einen Asychrongenerator. Ohne den Gebäude jetzt zukennen würde ich schon aus dem Bauch heraus sagen das dein BHKW was du dort baust viel zu groß ist bei 360m² Wohnfläche.
    Wenn du aber trotzdem dein Projekt durchziehen willst nimm einen Asynchrongenerator, der hat den Nachteil das er keinen Notstrom b.z.W. Inselbetrieb kann wenn er das auch machen soll kann man das auch technisch realisieren.


    Mal ne Frage wie oft hast du den Stromausfall? Vielleicht kann man auf diese Funktion ja verzichten.


    Warum ich der Meinung bin das deine BHKW Lösung viel zu groß ist. Mein Gebäude hat eine Wohnfläche von 4.400m² ( Hotel ) mit einer elektr. Leistung von 30Kw.das ist ausreichend.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • ...aber dennoch möcht ich gleich kritische Worte loswerden.


    VERGISS ES
    Deine Überlegung ein BHKW einzusetzen ist sehr lobenswert,
    aber bei Deinen Gegebenheiten ist die von Dir erworbene Anlage vollkommen ungeeignet.


    Wir können hier weiter über vor-/Nachteile von Asynchron oder synchros sprechen, wie sie Inselbetrieb, ENS und co umsetzen lassen und und und....
    .....aber das ist Zeitverschwendung
    Diese Anlage lässt sich bei Dir m.E. nicht wirtschaftlich betreiben.



    Gründe
    - Deine Anlage dürfte so grob 40kw thermische Leistung bringen
    Dein Gebäude hat so grob um die 20kw thermische Spitzenlast (Spitzenlast tauscht ja nur 2 Tage im Jahr auf...wenn überhaupt)
    - selbst mit dem 4.000er Puffer (der im Übrigen auch schon in sehr kurzer Zeit voll wär...je nach Temp-Delta vermutlich ca. nach 1,5h), wird die Anlage sehr häufig takten
    - für einen wirtschaftlichen Betrieb kommt es stark auf die Stromeigennutzung an. Selbst jetzt schon, wenn Du alle Verbraucher ranklemmst, kommst Du nicht annähernd auf die Nennleistung der Anlage. Im Praktischen Betrieb bedeutet das, dass Du fast ausschliesslich einspeist, was eher unwirstschaftlich ist (Vergütung der Einspeisung deckt bei vielen vll. gerade so die lfd. Kosten)
    Durch die Überdimensionierung wirst Du bei einer wärmegeführten (und nur das macht Sinn) Betriebsweise gerad mal auf 1.400 Stunden Laufzeit kommen....Als Größenordnung wird von Vielen eher rund 3000 BHs für einen wirtschaftlichen Betrieb angesehen.


    weiterhin,
    weiss ich nicht bei Deinem Gerät, obs serienreif genug ist (anerkennung), um in den Genuss staatlicher Unterstützung wie KWK-Zuschlag zu kommen. Bafa-Zuschlag ist wohl auch nicht drin, was schade ist.



    Sorry für die harten Fakten,
    aber meine Empfehlung...informier Dich...gern auch über BHKWs und wir man sie wirtschaftlich betriebt....
    ....und sieh zu, wie Du Deine jetzige Anlage günstig loswirst.
    Bloß keine Arbeit reinstecken.....die ist einfach zu groß

  • Moin,
    muß mich auch mal zu Wort melden.


    Ökonomisch gesehen ist das Teil ne Todgeburt - viel zu groß um wirtschaftlich zu arbeiten (es sei denn Du bekommst den Sprit für lau oder hängst den ganzen Straßenzug mit dran)


    Technisch gibt es ne möglichkeit diese TFW Generatoren für Netzparallelbetrieb umzurüsten - dazu muß ein Bausatz vom Hersteller gekauft und eingebaut werden (link gibts in Günnis tread).
    Förderung kannste vergessen weil das Ding ein Prototyp wird - als Notstromer isses ein Massenprodukt aber wenn es auf BHKW Umgestrickt wird isses ein Eigenbau.
    Selbst die Zulassung durch deinen Netzbetreiber wird schwierig und nur mit ordentlich Papierkram zu schaffen sein.


    MfG


    PS : anbei noch ein Link mit den Bedienungsanleitungen für TFW Generatoren http://www.rotek.at/produkte/g…oren-alternatoren-De.html

  • Gelöscht, bitte Forenettikette beachten, persönliche Bewertungen oder Beleidigungen werden nicht toleriert.


    das Teil aus China funzt, brummt vier Stunden am Tag, dabei heizt er mir 6000 Liter Puffer auf 85 Grad speist über meine Online USV in meine Insel und läd 64 100 AH 12 Volt Blei Gel Akkus auf,


    Gelöscht, bitte Forenettikette beachten, persönliche Bewertungen oder Beleidigungen werden nicht toleriert.


    :-)_:-) :bodycheck: So, bei mir ist der Strom umsonst, der kommt aus der Steckdose

  • Hallo Ralf.Zinta


    Teil doch mal deine Erfahrungen mit wie sich das so verhält.
    Mit war vorher nicht bekannt das du deine Energie in Akkus pufferst, las uns doch mal an deiner Lösung teilhaben.
    Ich hatte gedacht du baust ein klassisches BHKW , gut deine Lösung ist auch ein BHKW nur nicht eine alltägliche Lösung.
    Ich würde mich darüber freuen wenn man das mal wirtschaftlich rechnet, um heraus zu finden ob das nicht die preiswerte Lösung für das EFH ist.
    Ich bin nicht der Meinung das ich dir auf Grund der Vorinformationen einen falschen Rat gegeben habe.


    Also sei nicht sauer und nutz nicht soviel Latein ich hab nur Baumschule 1985 )))) ich möchte dich auch ohne Lexikon verstehen.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Hallo Ralf Zinta,

    Dachsgärtner, deine Antwort bzw. Komentar war voll ok, die dummen Komentare der anderen werde ich noch nichtmal ignorieren


    Danke für die Blumen, aber soviel was anderes wie die Anderen, (Übrigens auch alles Leute, die wissen wovon sie reden) habe ich auch nicht gesagt, evtl. ein wenig diplomatischer ausgedrückt.

    Gelöscht, bitte Forenettikette beachten, persönliche Bewertungen oder Beleidigungen werden nicht toleriert. , das Teil aus China funzt, brummt vier Stunden am Tag,


    Nun ja, das es garnicht funktioniert, das hat ja auch keiner gesagt, nur ob es wirtschaftlich ist, da wird ja hier auch bei den BHKW´s von der Stange immer heiß diskutiert.....

    dabei heizt er mir 6000 Liter Puffer auf 85 Grad speist über meine Online USV in meine Insel und läd 64 100 AH 12 Volt Blei Gel Akkus auf,


    Das ist zwar ein interessanter Ansatz, suche mal hier nach dem User "Sonnenheizer" der hat auch so eine Anlage gebaut!

    Gelöscht, bitte Forenettikette beachten, persönliche Bewertungen oder Beleidigungen werden nicht toleriert.


    Hier muß ich leider mal als Moderator schreiben:
    Wir können hier unterschiedlicher Meinung sein, aber sollche unsachlichen Komentare gegenüber Leuten, die auf deine Frage, ihre Meinung und Einschätzung rüberbringen halte ich für schlichtweg unangemessen.

    So, bei mir ist der Strom umsonst, der kommt aus der Steckdose


    So, ob Du es nun hören möchtest oder nicht:
    Ich habe ein BHKW , mit einem 1/4 der elektrischen Leistung, das heizt meim Haus, und produziert dabei so ca. 3-4mal soviel Strom wie ein "normaler" Haushalt verbraucht! Was machst Du mit dem restlichen Strom?


    Ob du die Thermische Leistung über eine lange Laufzeit, oder bei einer kurzen Laufzeit mit großen Speichern erbringst, das ist ertmal zweitrangig, fakt ist bei 2Kw Wärme "fällt" 1 Kw Strom an.
    Das mit der USV ist sicher ein interessanter Ansatz, aber Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom, dann in Chemische Energie und wieder zurück....
    ...man kann Energie auch sooft umwandeln, bis das nichts mehr ausser Wärme übrigbleibt!


    Deshalb mal eine Bitte:
    Baue Wärmemengenzähler und Stromzähler ein, sowie einen Brennstoffzähler, und erfasse mal den Verbrauch, und das was "hinten raus" kommt. Ich glaube, dann wirst Du sehen, das wir hier recht gehabt haben!


    Und bitte immer Sachlich bleiben, ansonsten müssen wir von dem Schaltkästchen "Papierkorb gebrauch machen!


    Gruß Dachsgärtner

  • Hallo Leute



    Über das Thema USV habe ich auch schon mal nachgedacht, bin aber zu dem Ergebnis gekommen, das sich dies auch nicht rechnet.
    Habe aber mal eine Andere Idee gehabt, bzw. ein Bekannter von mir hat mich drauf gebracht, wenn man ein BHKW bauen würde das so um die 3,5 kw E und um die 6-8 kw T macht und mit dem produzierten Strom eine Wärmepumpe die so um die 2 - 2,5 kw E aufnimmt antreibt, denn müsste es sich wieder rechnen.


    Denn noch ne Schaltung das das BHKW immer denn anspringt wenn viel Strom gebraucht wir, soll heißen wenn Wärmepumpe oder andere Verbraucher wie E Herd, Waschmaschine, Trockner oder so laufen und die Sache wird nen Schuh.


    Den überschüssigen Strom der denn noch überbleibt, den kann man ja noch einspeisen.

  • Hallo Ralf.Zinta,
    ok das sind nun einige grundlegend neue Informationen (USV, Batterien ) die Du uns vorher nicht mitgeteilt hast. Das verändert die Situation natürlich.
    Eine Bemerkung wie "Vergiss es" ist leider wenig hilfreich wenn man so eine Anlage schon hat und da gebe ich Dir völlig recht und Du hast ja auch schon selbst erkannt dass sie eigentlich etwas zu groß ist. Das ist aber jetzt nicht mehr zu ändern. Bitte nimm die Bemerkungen meiner Vorredener nicht so genau. Die haben es nur gut gemeint und nicht bedacht, dass Du nicht mehr in der Planungs-Phase bist und die Anlage ja schon hast. :freunde::-)@@(-:
    Den Ansatz mit der USV finde ich sehr interessant :!::!:
    Das Hauptproblem zur Einspeisung ist die Synchronisation deiner Erzeugung mit dem Strom-Netz, was bei einem Synchron-Generator aufwendig ist. Lösungen gibt es immer, habe da aber leider keine parat.
    Als einfachsten Ansatz sehe ich da die Möglichkeit über einen Wandler wie er bei der Fotovoltaik verwendet wird (von SMA z.B. Sunny Boy etc). Der hat alle Komponenten drin wie sie der Stromversorger verlangt und da dürfte die Anmeldung kein Problem sein.
    Vielleich bietet ja auch die USV eine Möglichkeit sich mit dem Netz zu sychronisieren. Was für eine USV hast Du denn ? Daten ?


    Da ist noch ein Teilnehmer mit USV hier im Forum, schau doch mal nach. Hier der Link:
    USV User
    Danke und Gruss
    Spornrad :freunde:

    -- Die Sonne ist die Quelle unserer Energie, die es richtig anzuzapfen gilt ! ---
    „Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein

    Einmal editiert, zuletzt von Spornrad ()

  • Sehr geehrter Herr Zinta,


    nach so einer Verbal-Klatsche fällt es schwer sachlich zu bleiben.


    Dennoch werd ich versuchen
    mich kurz sachlich dazu zu äußern.


    Wenn sie sich schon etwas länger im Forum umgesehn hätten,
    wäre Ihnen villeicht nicht entgangen, dass es ein Heer von Anfragen gibt in der Form
    "Hab nen alten Golfmotor und hab jetzt ne prima Idee, wie ich umsonst Strom produzieren kann"
    ...solche oder so ähnliche Beiträge gibts zu Hauf.
    Die Idee dahinter ist jedesmal löblich, aber nicht immer findet man die Zeit es komplett auseinander zu nehmen und demjenigen zu schildern, warum unterm Strich es bei ihm nicht wirtschaftlich unter diesen Vorraussetzungen umzusetzen sein wird.


    Ihr Eröffnungsbeitrag
    enthielt nur dürftige Informationen. Es handelt sich um ein Einfamilienhaus und zum Einsatz soll ein recht großer Dieselmotor kommen.


    Dass Sie
    - vorhaben auch den prodzuzierten Strom in Akku's zwischen zu speichern, davon stand dort nichts
    - evt. nicht unbedingt zwei linke Hände haben (immerhin liesst man in einem anderen thread was von ...ich glaub... einen selbstgebauten AWT), konnten wir auch nichts wissen.
    - und den Puffer nicht nur 4000 sondern sogar jetzt 6000Liter Volumen gönnten.


    Leider sprechen Sie uns ja jegliche Intelligenz ab
    (am Rande bemerkt, ist ein Studium bis zum Dipl.-Ing. alles andere als billig, geschweige denn umsonst)


    So dass,
    Sie wohl keinen Wert darauf legen Ihre Anlage mal kritisch zu bewerten.


    Denn Meiner Meinung nach,
    - ist eine USV sicherlich eine machbare aber nicht preiswerte Lösung die Stromeigennutzung zu verbessern
    - hat man größere Speicherverluste....Puffer, aber auch 6000l Tank
    - sind Ihre Zahlen für die Laufleistung auch nicht gänzlich plausibel.
    - ist es erstaunlich, wie Sie kostenlos Ihren Strom erzeugen können ;)


    Sie haben ja nicht nur mich persönlich angesprochen (gut, bin ja nur theoretiker),
    sondern auch anderen Mitgliedern jegliche Kompetenz abgesprochen.
    ...u.a. solch hochkarätigen Mitgliedern wie GB1530, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.



    Nun noch ein bissl Text in meiner Eigenschaft als Mod.
    Ich erspar mir vorerst irgendwelche Konsequenzen, da man mir in diesem Fall wohl etwas Befangenheit unterstellen könnte.
    Vielleicht treten ja im November einfach nur so Tage auf, wo der eine oder ander mal auf dem falschen Bein erwischt wurde.
    In einem anderen thread ging es schon recht heftig zur Sache, aber solche beleidigende Äußerungen habe ich in diesem Forum noch nicht erlebt.
    Sollte irgendjemand meinen hier, oder in anderen Beiträgen auf solchen Stilmitteln zurückgreifen zu müssen,
    werden die Moderatoren passende Maßnahmen (Löschung von Beiträgen, Verwarnung/Sperrung von Mitgliedern) ergreifen müssen.


    Bisher lief's hier echt freidlich ab
    und es wäre sehr zu begrüßen, wenn alle Nutzer dieses Forums Mindeststandards im Umgang miteinander einhalten



    ....na dann,
    weiter im Programm

  • Hallo,
    der Thread hier ist leider etwas ins persönliche Abgeglitten, wir möchten uns hier sachlich über BHKW´s unterhalten, sollte dies jetzt nach einer gewissen "Auszeit" nicht klappen, dann wird dieser Thread geschlossen! (ausserdem haben wir uns im Team auf ein "Verwarnungssystem" verständigt, ich hoffe das dieses Verstauben kann!


    Zitat Ralf Zinta:

    Zitat

    Nun, die Einspeisung mit einem Synchrongenerator ist recht einfach, bei Möller gibt es einen Baukasten, Frequenzgleichrichter heist das Zauberwort, früher hat man es mit drei Glühbirnen gemacht, zwischen die Phasen geschaltet, wenn die nicht mehr leuchten Frequenz ist gleich, dann konnte man den Generator manuell zuschalten


    Auf freundliche Grüsse von der Ostsee/Fischland


    Gut und schön, ein Mitarbeiter eines großen Energieversorger sagte mir, das früher Notstromerzeuger auch mit dieser Methode auf´s Netz synchronisiert wurden.
    Heute sei dieses Untersagt. Und es ist nun mal so, ein BHKW , so wie ich es verstehe, sollte sich automatisch zuschalten können, und da ist im Netzparallelbetrieb der Aufwand eben größer wie beim Asynchrongenerator.
    Und ob eine manuelle Zuschaltung nach der TAB zugelassen ist, das weiß ich nict!


    Gruß Dachsgärtner

  • Es ist richtig das Synchrongeneratoren so aufs Netz geschalten werden können, auch das Schaltgerät von Glöckner-Möller kenne ich aus meinem Tiger.


    Aber dein Chinagenerator ist als Notstromer gebaut, damit kennt die Steuerung des Erregerstromkreises nur eine Steuergrösse - nämlich die Klemmspannung des Generators konstant zu halten. Diese Klemmspannung ist also fest , warscheinlich mittels poti, eingeregelt.
    Der Verbrennungsmotor ist per Fliehkraft einfach auf 1500U/min eingestellt und folgt bis er sein Leistungsmaximum erreicht hat.


    Wenn du diesen Generator (auch Phasensynchronisiert) ans Netz bringst hast Du aber nicht mehr die Klemmspannung als Regelgröße denn diese wird ja nun vom Netz vorgegeben!!


    Der Erregerstrom wird bei Netzparallelen Synchronmaschinen nicht(bzw. nur indirekt) in abhängigkeit der Spannung geregelt, vielmehr wird eine eingestellte Solleistung eingeregelt. Der Verbrennungsmotor wird dabei auch von dieser Steuerung aktiv mit mehr oder weniger Kraftstoff bedient.


    Folglich ist der Generator in derLage sowohl Spannung als auch Frequenz zu halten( dynamisch je nach Netzvorgabe) - die Leistung jedoch schwankt in abhängigkeit der Trägheit des Verbrennungsmotors.


    Im Übrigen setze bitte einen harten Hut :bodycheck: auf wenn du den Generator ohne Netzparallelsteuerung http://www.woodward.com/power/genset_controls.cfm ans Netz bringen willst, günstig wäre auch ein paar Oropax und NH Sicherungen (grösse 00 für deinen Hausanschluss) nebst Griff parat zu haben :bomb:


    MfG :-)@@(-: