Eigenbau: Generator von Luftkühlung auf Wasserkühlung umbauen.

  • Hallo Hxyz


    Herzlich willkommen hier im Forum.


    Ich versuch mal eine brauchbare Bauanleizung zu formulieren.


    Den Generator von Luft auf wassergekühlt umbauen davon würde ich abraten.


    Auswechseln gegen einen wassergekühlten ist bestimmt einfacher, wenn das Wohnhaus nicht zuweitweg ist würde ich dir eine erdverlegte Nahwärme Leitung aus Kunststoff empfehlen. Das Tauschernmedium kann dann normalesKühlwasser mit Frostschutz, bei Niedrigwasser im Winter frieht dir sonst alles ein.Im Wohngebäude einen Puffer speicher der die Wärme aufnimmt,natürlich mit Wärmetauscher.Da kannst du mit heizen oder Warmwasserbereiten,denk an den Notzkühler damit bei gefüllten Speicher nicht kocht.Um das wirtschaftlich zurechnen, brauche von dem neuen Generator die Abwärmemenge und die durchschnittliche Bh zahl pro Jahr.


    So ein Wasserkraftwerk will ich auch haben . Bei uns am Gebäude haben wir auch ein Fliessendes Gewässer mit nicht soviel Höhenunterschied, kannst du mir mal einen Tip geben welche Parameter du brauchst für einen Fragenkatalog.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Hallo Hxyz


    Ich habe noch was wichtiges vergessen.


    Die Bezugquelle für einen 15Kw Asynchron wassergekühlt.


    http://www.kw-energietechnik.de

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  • Hallo hxyz


    Das sind ja richtige Hemmnisse im Genehmigungsverfahren, ich dachte bei BHKWs ist das schon komplieziert, ich werde mal darüber nachdenken.


    So nun zu deinem Generator, such dir ein Unternehmen das Elektromotore neuwickelt so soll es noch geben.


    Dann eine Schweißerei die dir ein neues Gehäuse drummher baut als Wasserwärmetauscher,lass dann beim Motorenwickler die Wicklung nachmessen ob sie heile geblieben ist sonst neu Wickeln lassen.


    Die Temperatur beim schweißen wird die Wicklung bestimmt nicht spurlos verkraften.


    Anderer Vorschlag .


    Einen wassergekühlten Gleichstromgenerator, der hat den Vorteil das er nicht stufig arbeitet schon modulierend der kann dann mit jeder Drehzahl was anfangen, den Gleichstrom dann mit einen Wechselrichter in 50Hz verwandeln, schon kann man mit fast jeder Wassermenge was anfangen, hat leider den Nachteil das die Efizentz etwas schlechter ist, aber das kann die modulation vielleicht ausgleichen ,muß man mal durch rechnen.

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  • Hallo Hxyz


    Der Denkansatz ist nicht schlecht könnte aber zum Wärmestau in der Wicklung führen, weil die Kupferrohre in den Kühlrippen nur zu einen geringen teil anliegen, hat dein Generator eine Wicklungsüberwachung thermisch.


    Dann würde ich das an deiner Stelle auf einen Versuch ankommen lassen.
    Das Thermoelement schaltet dann früh genung ab und du kannst den Versuch rüchgängig machen.

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  • Hallo HYXZ,


    Ich denke Das metal auf Kupferrohr ist schon der bessere Wärmeübergang!


    Könnte man nicht die Kühlrippen abfräsen, so das man einen Zylindrichen Körper erhält, und dann evtl. ein etwas flachgewalztes Küpferrohr Axial darummwickeln , evtl. unter einstz von wärmeleitpaste!


    Nachteil, wenn es nicht funktioniert, dann ;(!


    Eine etwas weniger elegante Lösung:


    Ein etwas größeres Gehäuse um den Generator bauen, und die darin befindliche Luft mittels Luftwärmepumpe kühlen, Ventilator mit Luftklappen zur Notkühlung nicht vergessen!


    Evtl. gibts den Strom den die WP braucht ja sogar vergünstigt! ;)


    Gruß Dachsgärtner

  • Hallo HYXZ,


    Zitat

    Ich will ja die Kühlrippen dranlassen.


    Hmm, Kupferrohr, gibt es ja in allen möglichen größen, da wird sich schon was finden lassen, was genau zwischen die Rippen passt!


    Einziges Problem wird sein die Rohre am "Lüfterende" und am "Wellenende" jeweils so zu biegen (oder mit Formstücken) so zu verbinden, das ein vernünftiger Kreislauf zustandekommt.
    Da der lüfter sowie das Luftleitblech eh nicht mehr gebraucht wird müßte es eigentlich gehen!


    Zitat

    Ich habe ja in meiner Anfrage geschrieben bitte keine Lösung mit Luft als Wärmeüberträger


    Ja habe ich jetzt auch gesehen, sorry! :P


    Nur das mit dem Öl als Wärmeüberträger, das versteh ich noch nicht ganz, geht die Wärme anschliessend in einen Wärmetauscher, und in einen Wasserkreislauf?


    Bei dieser hohe Temperaturpreizung von Rücklauf und Vorlauf, da gehe ich von einem sehr geringen Durchfluss aus, reicht das den auch noch für den Gen.?


    (So riesen verlustleitungen wird das Getriebe doch nicht haben, oder?)
    Und wie kommst Du mit der Eintrittstemp. bei Öl bei einer Nutzung der Wärme so weit runter, selbst bei einer Flächenheizung habe ich 25 Grad Rücklauftemp.!


    Gruß Dachsgärtner

  • Hallo HXYZ,
    erstmal meine Hochachtung zu den Wasserkraftanlagen (y)


    Zur Generatorkühlung:
    Vielleicht eignet sich ja das Edelstahl - Wellrohr aus dem Solaranlagenbau http://www.loebbeshop.de/viess…ND_%7BEOL%7D&categoryId=4
    für deine Zwecke!
    Wenn dieses Wellrohr mit einem passenden wärmeleitfähigem Produkt (Gießharz oder auch der Fließ-Estrich) an den Kühlrippen des Generators angebracht wird würde das für eine gute Wärmeübertragung sorgen.


    AxelF

    Wikipedia: ICH WEISS ALLES!


    Google: ICH HABE ALLES!


    Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!


    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • Zitat

    Original von HXYZ
    Bevor das Getriebeöl zum Generator / Getriebe läuft, geht das noch durch das Triebwerkswasser,


    Wieso den das???
    Dadurch vernichtest du doch Energie ins Flussbett. :~~
    Wenn du den Rücklauf tief genug aus dem Haus hast musst du doch nicht noch extra Energie vernichten.
    Oder muss der Generator auf 10 Grad gekühlt werden??


    Bernd