Eigenbau: Kriese im Projekt

  • Hallo
    ich bin neu hier angemeldet, lese dieses Forum allerdings schon seit längerem.
    Da ich auf der Suche nach einer günstigen Stromversorgung sowie Heizung bin, wurde ich auf die Idee gebracht ein BHKW selbst zu bauen.
    Nun habe ich aber ein Problem!


    Anfänglich war ich noch von einem Dieselmotor mit einem 40 KW Generator ausgegangen.
    Der Dieselmotor sollte auf Erdgas umgestellt werden. Leider waren, die von mir angestrebten Golf Motoren in ihre Effizienz bei einem asynchronen Generator und einer Umdrehungszahl von 1550 sehr schlecht.
    Dies führte mich zu anderen Überlegungen.
    Nachdem ich über die sehr vielen tollen und gesponnenen Erfindungen, Überlegungen und Geistesblitzen gelesen habe, bin ich auf eine eigene Anordnung von Geräten gekommen, um die Leistungsschwächen, bzw. Verlusten des Golf Motors auszugleichen.
    Diese sind in 6 verschiedenen Ergänzungen und Erweiterrungen aufgeteilt:


    1)Wasserzusatz


    Die Grundlage dieser Überlegung ist, dass die, bei der exothermen Reaktion des Brennstoffs mit der Umgebungsluft, entstehenden Wärme nicht in Bewegungsenergie umgewandelt wird.
    Daher soll dem Brennstoff/Luftgemisch kurz vor der Zündung eine Wassertröpfchenladungen, welche eine Temperatur unterhalten von 60 Grad haben sollte, zugegeben.
    Die Wärmeentladungen der Explosion überträgt sich nun auf das kühlere Medium Wasser, dieses verdampft, und dehnt sich dabei Ex Potenzial aus. Bei richtiger Einstellung des Treibstoffen Luft Wasser Gemisches wäre es so möglich, den Treibstoffverbrauch auf das zu reduzieren, was benötigt wird, um das Wasser zu verdampfen, den Vorschub des Zylinders wird dann durch den Wasserdampf wie bei einer Dampfmaschine erzeugt. Der Motor würde durch diese Antriebstechnik nicht so heiß und hätte daher eine höhere Lebenserwartung.


    2)Wasserreaktor


    auf der Suche nach Treibstoffzusetzen bin ich auf diesen Wasserreaktor von Stanley Meyer gestoßen. Nach anfänglichen Zweifeln habe ich dann aber doch noch eine, für mich plausible Erklärungen für dieses Phänomen ausgedacht. Ich gehe davon aus, dass die Schwingung Resonanzen die zusätzliche H2O Molekülen auf Grund von aufschaukeln der Eigenschwingung zum zerreißen führt, ebenso wie eine Brücke durch diese Methode zum Einsturz gebracht werden kann. Daher gehe ich davon aus, dass bei richtiger Frequenzwahl diese beschriebenen 115 % Produktionsleistungen des Reaktors erreicht werden können.
    Wenn man nun um die erste Erweiterung mit der zweiten Erweiterung koppelt, sollte die zu produzierenden Wasserstoffmenge erheblich geringer werden als wenn sie alleine den Motor antreiben müsste. Da der Motor aber nur mit einer Effizienz von 25% läuft, und dies nur wenn man ihn stark optimiert, würden die Leistungen des Generators natürlich nicht ausreichen um hier ein sich selbst haltendes System zu konstruieren.


    3)Schwungrad


    um die Outputleistungen des Generators zu erhöhen, empfiehlt es sich ein, ich nenne dieses Gerede mal so, kippendes S Schwungrad zu integrieren. Der Motor befindet sich über dem Schwungsystem dieses ist auf einer senkrechten Basis montiert und über einen Riemen mit dem Motor verbunden. Der Bremsgenerator ist rechts im Winkel von 90 G zur Achse Schwingsystem/Motor mit einer 1:1 Riemenübertragung sowie einem Riemenspanner Angeordnet. Das Schwungsystem kann mit seiner gesamten Basis am untersten Haltepunkt gegen eine Feder drückend nach rechts kippen.
    Wenn nun der Generator, welcher die gesamte Zeit über mitgedreht wird auf 1550 U/min,
    zum Zeitpunkt da sich das Schwungsystem mit dem rechten Außengewicht exakt auf der 3 Uhr Stellung befindet, auf last geschaltet wird, bremst dieser das System kurz an, es entsteht eine Zugkraft, durch den Riemen, auf die Basis, diese kippt nach rechts und das Schwunggewicht auf der Rechtenseite erhält einen Besseren Winkel, um nach unten und das auf der Linkenseite erhält einen besseren Winkel um nach oben zu drehen. Dieser, durch die Verlagerung der Basis und der Nutzung der Anziehungskraft gewonnene mehr Energie,
    wird nun an den Generator in Form von Bewegung weiter gegeben.
    Der Generator wird von der Last genommen, sobald die 6 Uhr Stellung des rechten Gewichtes erreicht ist. Nun kann die Feder am Haltepunkt die Basis wieder zurück schieben, und eine Verriegelung wird eingerastet. Nun muss der Motor das System nur wenig beschleunigen, während sich das ehemals linke Gewicht jetzt von der 12 Uhr Stellung in Richtung 3 Uhr Stellung dreht. Bei erreichen der 3 Uhr Stellung löst der Motor die Verriegelung der Basis und treibt das System nicht mehr an.


    4)Bremsgenerator


    Da der Generator immer von dem Schwungsystem mit gedreht wird, geht hier unnütz Energie verloren. Eine, an einem Rad befestigte Metallplatte, wird zum Zeitpunkt der Energiewandlung über Dauermagneten und Spulen mit Eisenkernen geführt, und erzeugt so einen Induktionsstrom in den Spulen. Da diese Scheibe aber leichter ist, bedarf Ihre Drehung auch nicht soviel Energie.


    5)Magnetdampfwasserstoffantriebsmodul


    Letztlich erweist sich der Motor aber doch als das Schwächste Glied in der Reihe.
    Um die Drehzahl zu halten, muss er die gesamte Zeit über mit laufen, und zum Zeitpunkt der Energiezufuhr ins bewegende System mehr Leistung bringen. Da aber normale Verbrennungsmotoren für diese Aufgabe zu langsam reagieren würden, in den Ruhephasen dennoch Energie verbrauchen, die Dosierung mit Wasserstoff sehr Schwierig ist, und vom Prinzip her zuviel Masse bewegen müssen, fallen sie also aus.
    Nach einigem Grübeln kam ich auf das Magnetdampfwasserstoffantriebsmodul.
    Ein toller Name oder?
    Also gut, das Grundprinzip entspricht einer Dampfmaschine aus meinen Kindheitstagen.
    In einem Zylinder wird abwechseln (links/rechts ) druck Aufgebaut, und der Kolben kann frei von rechts nach links Schwingen. Bedenkt man, ich wollte Reibung einsparen, so ist es logisch, dass aus dem Kolben ein Schlitten wurde, der an den Seiten mit Rollen in einem doppelten Stahlseil läuft, das Zentrum Besteht aus einer Anordnung von Magneten, die Kopfstücke sind halbschalen mit Magneten an den Seiten. An den Kopfseiten der Lauffläche befindet sich ebenfalls ein eine umgekehrte Halbkugel mit Magneten aber erweitert um fangrichterähnliche Plättchen.
    Kommt der Schlitten an eine der beiden Kopfenden, bildet sich so eine Kugel, welches die Explosionskammer darstellt.
    nach einer erfolgten Zündung, Laufrichtung von rechts nach links, schnellt der Schlitten nach links, und die Magnetenanordnung, welche den Schlitten über die Magnete der Lauffläche schweben lassen, Stossen sich von den Magneten an der Antriebsseite des Schwungsystems ab, da aber der Schlitten schneller und gradlinig läuft, treibt er so die Antriebsscheibe zum gewünschten Zeitpunkt an, und schlisst die Explosionskammer auf der linken Seite.
    Da sich der Schlitten nun auf linken Seite befindet, kann er nicht beim Zurückschießen das gleiche Systemantreiben, sondern ein Gespiegeltes. Dies würde dann auch das Problem mit dem Stossweisenwandeln von kinetischer, chemischer Energie in elektrische beheben, da nun, zwar mit kleinen Schwankungen, aber recht gleichmäßig beide Systeme Strom liefern.


    6)Kühlrippenauffangbecken


    Nun sollte mein BHKW ja eigentlich das Haus auch noch heizen, also wird über dem Magnetdampfwasserstoffantriebsmodul nun ein Plattenwärmetauscher installiert, der den Aufsteigenden Wasserdampf abkühlt, die Wärme an das Heizungswasser abgibt, und das kondensierte Wasser mit Raumtemperatur (ca 20 bis 30 C) dem System wieder zuführt



    So wer bis hierher gekommen ist, hat es fast geschafft! Stellt sich nur noch eine Frage:
    Wäre dieses System nun Selbsthalten? Sprich ein „Perpetuum Mobili?“ Oder, so wie ich es sehe, eine geschickte Anordnung von einzelnen Erscheinungen zur Nutzung der Gravitation und der Eigenschwingung von Molekülen?
    Wer kann mir sagen wo mein Denkfehler liegt? Ich glaube nicht, dass ich etwas gefunden habe, was so vielen anderen entgangen seien sollte. Wenn doch, so ist dies meine erste Veröffentlichung, mein geistiges Eigentum und ich stelle es der Gemeinschaft für nicht kommerzielle Zwecke zur Verfügung.

  • Hallo,


    Ich habe alles gelesen, und nix verstanden, das heißt aber nicht viel!
    Warum auch einfach mit Motor und Generator, ist echt langweilig, wenn es auch so schön kompliziert geht!
    )))) ))))
    Wenn diese Höllenmaschine fertig ist, bitte ein Foto hier einstellen!



    Gruß Dachsgärtner

  • Und wie hoch fliegt dein Haus dann so??
    Ich meine wenn die Sache explodiert @:pille
    Erinnert mich irgendwie an Loriot - wo das mini Atomkraftwerk bumm machte
    )))) )))) ))))


    Einzig die H²O Einspritzung ist ne feine Sache, hat aber den Haken das du nur Desti bzw Demi Wasser nehmen kannst sonst verkalkt deine Maschine :D




    :~~

  • Hallo Overmind


    Da der Gärtner und Alikante dich nicht begrüßt haben, mach ich das jetzt.


    Herzlich willkommen.


    Dein Ausführung über die Motoren Weiterentwicklung, hat mein Intresse geweckt.


    Aber du bist schon beim zweiten Schritt bevor du an den ersten gedacht hast.


    Du mußt als erstes Gedanken machen wieviel Elektrische u, Thermische benötigst.


    Mein BHKW hat eine elektrische Leistung von 15 Kw und 30Kw thermisch.


    Das Gebäude was wir damit betreiben wird ist eine Hotel mit einer Nutzfläche von 4400m².


    Da du von einer Elekrischen Energie von 40Kw und auch wenn du die Wärmeenergie wegzüchtest wird sie für deine Anwendung viel zu groß sein.



    Ein Kernkraftwwerk betreibt ja auch nicht eine Taschenlampe.


    Ermittle erst die Energie und Brennstoff Menge,sonst wird dein schönes Pojekt eine riesen Geldvernichtungsmaschine.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Zitat

    Original von Overmind
    Nun habe ich aber ein Problem!


    Hallo Overmind,
    ein Problem ?( ich befürchte, wenn du dich an die Umsetzung wagst hast du mindestens 1000 ;) !


    Das ist für einen Laien wie mich unmöglich in allen Details nach zu vollziehen ;(
    Was mir bekannt vorkommt, ist halt diese Geschichte mit dem Wasserzusatz im Treibstoff, stand mal in der Autobild, - es gibt da jemand aus der Eifel mit einem BMW-Autohaus der da experimentiert.


    Dann noch diese Bremsgeneratorgeschichte! Das dürfte das System sein, was bei den ICE´s angewand wird, also wenn der Zug bremst, werden die Antriebsmotoren zu Generatoren und speisen in die Oberleitung ein.


    Mit den anderen vier Punkten kann ich ehrlich gesagt nichts anfangen, aber vielleicht kannst du ja etwas Licht ins Dunkel bringen!


    Liebe Grüße AxelF

    Wikipedia: ICH WEISS ALLES!


    Google: ICH HABE ALLES!


    Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!


    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • Sorry natürlich hat GB recht und deshalb Asche auf mein Haupt.


    Willkommen Overmind und viel Spaß im Forum und beim basteln.


    Wie gesagt die Sachen klingen alle sehr hypothetisch und obs umsetzbar ist weiß ich nicht???



    MfG @:-

  • Wassereinspritzung gab es schon in den 40er Jahren bei Hochleistungsmotoren aus dem Flugzeugbau.
    Hatte 2 Effekte, einmal eine bessere Innenkühlung, und zweitens eine damit verbundene Leistungssteigerung.
    Ob das auf die Zersetzung des Wassers basierte weiß ich nicht.
    Allerdings hatten diese Motoren layouttechnisch eine sehr kurze Lebensdauer.


    Aber ich sehe sher große technische Hürden bei dem Projekt, wobei idch den meisten Gedanken sowieso nicht folgen kann!


    Keep it Simple!!!
    Hält am längsten und kann auch effizient in den physikalischen Rahmenbedingungen laufen.


    Wobei ich allen Ernstes glaube das uns da jemandd nur in den April schicken will, dabei ist das noch so lange hin.

  • Zitat

    Original von Bernd der Dachsausbeuter
    Wobei ich allen Ernstes glaube das uns da jemandd nur in den April schicken will, dabei ist das noch so lange hin.


    Da hätte er sich aber viel Mühe gemacht für so nen kleinen Joke nen ganzen Aufsatz zu schreiben )))) )))) ))))

  • Wasser Einspritzung in einen heißen Verbrennungsraum bewirkt eine Spaltung zu Generator Gas.
    Der Effekt wird bei Hoch-Öfen bei der Eisen Gewinnung genutzt.


    Bei Flugzeug Motoren wurde es im Krieg zur kurzzeitigen Leistungs Steigerung vom Kampf-Flugzeugen genutzt.


    Es gibt ein Projekt wo duch Wasser Beimischung in Diesel etwas Kraftstoff gespart wird ohne Leistungsverlust. Das funktioniert.
    Eigentliches Problem ist die Entmischung und da werden Versuche mit Emulgatoren gefahren.

    -- Die Sonne ist die Quelle unserer Energie, die es richtig anzuzapfen gilt ! ---
    „Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein

  • Hallo
    als erstes möchte ich mich bei Euch für die rege Teilnahme bedanken. (y)
    Nun zu den Einzelheiten:


    1)Bedarf
    Natürlich habe ich mir am Anfang Gedanken über meinen Bedarf gemacht.
    Seit 2 Jahren schreiben meine Frau und ich jeden Montag den Strom-(HT/NT), Gas- und Wasserverbrauch auf.
    Wir verbrauchen (nachdem wir angefangen haben richtig zu Sparen) an Strom:


    116 KW HT/Woche
    19 KW NT/Woche


    Also war es nahe liegend ein Kraftwerk zu bauen, was unseren bedarf abdeckt. Da ich aber Kaufmann bin wollte ich eins haben, was auch noch etwas einspeist, so als Taschengeld sozusagen, Aber die Geräte sind für eine Familie mit 6 Kindern zu Teuer und daher eins selber bauen. Schwerpunkt: STROM, nicht heizen.
    Der Golfmotor ist durch seine Verfügbarkeit, seines Preises und die Möglichkeit der Ersatzteilbeschaffung einfach der Beste. Seine Eckdaten lassen sich aber nicht als Kraftwerk Akzeptieren daher die suche nach günstigen Treibstoffzusätzen.



    2)Wasserzusatz
    Beim Wasserzusatz ist entscheiden zu welchem Zeitpunkt, welcher Temperatur und welchem Druck es in den Verbrennungsraum eingeleitet wird.
    Natürlich gibt es unter verschiedenen Bedingungen auch verschiedene extreme Reaktionen.
    Diese reichen von dem Ablöschend der exothermen Reaktion bis hin zur völligen Zerstörung des Reaktionsraumes.
    Meine Absicht liegt hierbei nun in der Erzeugung eines Dampfdruckes, wie in der Dampfmaschine, in einem Verbrennungsraum. (Dampfkessel, Heizraum, Druckraum).
    Bei diesem System Wasser/Brennstoff/Luft wird der Verbrennungsraum bei richtiger Dosierung des Brennstoffs sowie der richtigen Menge Wasser und der genaue Zeitpunkt, nicht eine Temperatur von ca. 160° überschreiten, dass ist, verglichen mit herkömmlichen Motoren, fast ein Kühlschrank.
    Im Wasser stecken noch vielmehr Möglichkeiten, zum Beispiel die 1933 in Köln entdeckte SONOLUMINESSENZ, Reaktionen auf der Wasseroberfläche können dort Temperaturen von 10000 ° erzeugen, Aber die Anwendung dieser unberechenbaren Eigenschaften ist wohl eher was für Doktoren und Professoren als für mich.


    3)Steuerung
    die Steuerung soll von einer DEBIAN LINUX Pentium4 2800 Maschine übernommen werden.
    Das Steuerprogramm und die Messdaten werden mit einander gekoppelt, so kann das Programm in kürzester Zeit die beste Einstellung selbst finden.
    Das Betriebssystem erlaubt außerdem eine Installation von einem Apachi, um das ganze mit einer Fernadministration (Internet) zu betreiben. Dies ermöglicht mir den Bau der Maschine erstmal bei jemanden mit Internetanschluss, von mir Zuhause aus zu testen. ))))


    Ok die Frage bleibt die gleiche, ist diese Anordnung von Maschinen nun ein „Energie Gewinnendes“ System, in dem es Energie aus anderen bereichen als der Verbrennung selbst holt? @:pille

  • Moin,


    also die Wassereinspritzung ist echt kein Geheimniss. Du kannst den ganzen schnickschnack vergessen und ganz einfach den Wassernebel in die Ansaugluft spritzen, natürlich wohldosiert.
    Wie ich aber bereits schrieb reden wir von reinem H²O also ohne Salze, Mineralien etc. denn bei dauernder Wasserzugabe summieren sich diese Bestandteile und setzen sich im Motor ab. Und das wolln wir doch nicht oder??


    Damit steht die Frage nach dem Preis für solche Mengen an reinen Wasser - und damit fällt jede Wirtschaftlichkeitsrechnung eher beschissen aus.


    Also gute Idee aber nicht bezahlbar.


    Im Übrigen kann Energie nicht gewonnen werden sondern nur umgewandelt. Beim Umwandeln entstehen immer Verluste ( umwandlung in eine nicht benötigte Energieform ) selbst unter Schwerelosigkeit und absoluten Unterdruck gilt der Energieerhaltungssatz und ein "Perpetuum mobile" hat selbst der alte da Vinci nicht hinbekommen.


    Also denn Prost :-)@@(-:

  • Hallöchen,


    ich werd mich mal hier im ersten statement auf die Wassereinspritzung beschränken.


    Ich hab mal vor Ewigkeiten (puh...vll vor 10 Jahren) von einem deutschen Ingenieur gelesen, der in Nevada lebt. Der ist Erfinder und lebt wohl davon.
    Er hatte damals einen Motor entwickelt (also bissl modifiziert, denn eine Umnrüstung sollte für rund 800Mark zu haben sein) der mit kanpp 50% Wasser-Anteil fahren konnte.
    Gab sogar Tests in den Rocky's um auch deren Altagstauglichkeit zu beweisen.
    Patent oder Veröffentlicht hatte er es nicht.
    Lief auch über seinen Privatnamen, da er (wohl berechtigt) Angst hatte, dass die Mineralölis gleich die Bude aufkaufen.


    Nun ja,
    eigentlich egal...aber eine deutliche Spritersparnis war wohl drin (30-50%?)
    Das sollte schon recht interessant sein...und zu dem DI-Wasser: Gerade bei stationären betrieb ist das doch kein Ding. Gibt mittlerweile schon recht preiswerte Anlagen mit denen man sich das selber herstellen kann.


    Ich hab von Motorbau überhaupt keinen Plan,
    aber ich hätt gedacht, dass bei den heute möglichen Direkteinspritzern was in der Art leichter zu machen ist.
    Also vll Erdgas direkt in die Ansaugung und Wasser über die Einspritzung in der richtigen Menge zur richtigen Zeit da rein....oder sowas in der Art

  • Ich möchte wirklich niemand seine Nerven strapazieren, aber aus meiner Einführung war doch der Wasserreaktor zu entnehmen. Dieses Gerät funktioniert auch mit Leitungswasser. Andere Stoffe schlagen sich in Form von „braunen Schaum“ auf der Oberfläche ab, diese können leicht durch einen Überlauf abgesondert werden. (mein Wasserreaktor ist in den Grundzügen Fertig, jedoch kann ich den erzeugten Wasserstoff noch nicht messen, nur verbrennen, das hinzufügen von Wasser während des Betriebes ist auch noch nicht möglich) :-(/


    Das Reaktionsprodukt ist Wasserstoff, der dann im Motor verbrannt wird, und reines H2O ergeben sollte. Dies kann nun dem Motor wieder zugegeben werden, nach dem es vom Wärmetauscher kondensiert und abgekühlt ist.


    @:-Daher glaube ich alikante hat mit seinem Einwand der Kostenexplosion unrecht.
    Was seine Ausführungen zum Energieerhaltungsgesetz angeht, so hat er natürlich recht, meine Formulierung ist in diesem Fall ungeschickt gewesen und wird korrigiert. @:-


    Meine Erdachte Anordnung von Maschinen, kurz das „Overmind Projekt“ erzeugt natürlich keine Energie, sondern wandelt verschiedene mechanische und chemische sowie elektrochemische und elektromechanische Phänomene, die wiederum ihre Energie aus andern Systemen wandeln, in wärme und elektrischer Energie um.


    Kernpunkte des „Overmind Projektes“ sind die beiden Besonderheiten, der Wasserreaktor an sich und mit Hinblick auf die Wassereinspritzung, und das Schwungrad mit Winkelverstellung zur Erde (Gravitation). Die anderen Punkte dienen nur dazu, um den, alikante möge mir diesen Ausdruck verzeihen, eigen Energieverbrauch der Maschinen zu reduzieren.


    Ich habe dafür eine einfache „Milchmädchenrechnung“ Aufgemacht!


    Wasserreaktor 15% +
    Schwungrad 24% +
    Verluste 20% -/-
    ----------------------------------------------------
    Ergebnis 19% +


    Es geht nicht um die einzelne Sache oder den einzelnen Effekt, es geht um seine Gesamtheit, das Zusammenspiel alle Komponenten. @:pille

  • Moin,


    meines wissens ist das Herstellen von Wasserstoff aus Strom und Wasser eher kontraproduktiv. Weil ja der Strom erstmal mit großen Verlusten produziert und übertragen werden muß um dann das Wasser zu spalten.
    Das verhältniss von aufgewendeter zu erzeugter Energie kommt da schlecht weg, ausgenommen natürlich du machts den Strom mit PV. :D

  • Zitat

    Original von alikante
    Moin,


    meines wissens ist das Herstellen von Wasserstoff aus Strom und Wasser eher kontraproduktiv. Weil ja der Strom erstmal mit großen Verlusten produziert und übertragen werden muß um dann das Wasser zu spalten.
    Das verhältniss von aufgewendeter zu erzeugter Energie kommt da schlecht weg, ausgenommen natürlich du machts den Strom mit PV. :D


    Nein Nein alikante,
    er redet ja von deeeem "Stanley Meyer Wasserreaktor"


    Nun gut,
    also besagter Wasserreaktor soll angeblich 115% Wirkungsgrad bei der Spaltung von Wasser haben.
    Auch die anderen Ideen von Overmind kommen sehr aus aus der "freie Energei" Sparte.
    Ich will das gar nicht zu madig machen, denn auch wenn ich Ing. bin, so denk ich, dass es noch einiges zu entdecken gibt. Verstöße gegen den Energieerhaltungssatz lass ich nicht zu... aber beim Hauotsatz der thermodynamik gibts so einges an Kritikern.


    Nun aber zurück zum Thema
    - worauf beziehen sich die 115%???
    auf den Vergleich zur Elektrolyse? Dann wär es beachtlich..da aber auch die Beste Elektrolyse nicht nenneswert über 70% Wirkungsgrad kommt, hättest Du nichts gewonnen
    - die anderen Dinge wie Schwungrad zur Erdgravitation
    ...hmm hab ich gerad keine Muse mir anzuguckn
    Solltest Du allerdings beim Reaktor schon Vorteile erzielen, warum dann noch durch weitere Konstruktionen verbasteln???
    Allein schon bei der Verbrennung des H2 kommst Du nicht nennswert über 30% (natürliche Grenze des Carnot-Prozesses).


    PS:
    Bitte sei bei Deinen Versuchen, insbesondere beim "Stanley Meyer" vorsichtig. Nen Kumpel von nem Kumpel kennt einen, der an sowas gebastelt hat. Dann war er ne lange Zeit sehr schwer krank, wo die Ärzte keine Ursachen finden konnten (anzeichen grobe Richtugn verstrahlung). Seine Erklärung, dass es an den Hochfrequenzversuchen beim Wasserreaktor gelegen haben könnte.