Nur zur Klarstellung: Ich habe Respekt vor den Kollegen, die Ihre Freizeit damit verbringen, sich ein BHKW selbst zusammenzubauen, so mit allen Hochs und Tiefs usw....
Ich selbst verbringe meine Freizeit lieber anders. :]
Ich kann dem Frechdachs nur beistimmen, wer schrauben will, soll schrauben. Ich verbringe meine Freizeit auch lieber anders, mein Dachs kennt seit 6 Jahren jedes Jahr für etwa 6.000 h/a nur den EIN - Zustand und läuft und läuft.
Mit meinem 6 Familienhaus in dem wir wohnen ( 4 Personen) wird etwa der gesamte Strom verbraucht. Waschmaschine, PC, Fernseher, Küche..... sorgen schon dafür das (fast) nix mehr zum verkaufen übrigbleibt.
Ich will die Umwelt schonen und Kosten sparen und nicht schrauben. :]
In meinem Wohnheim hatte ich einen Gesamtstromverbrauch in 2005 von ca. 50.000kwh, bei 6500h/a habe ich 37.000kwh hergestellt. Dennoch musste ich 6.500kwh einspeisen und 20.000kwh zukaufen. Also eine Quote von ca. 82,5% des hergestellten Stromes selbst verbraucht und eine Quote von ca. 61% des benötigten Stromes durch BHKW gedeckt.
Wie ist das genau bei Dir, ich würde bei meinen Zahlen noch nicht davon sprechen, dass fast nix mehr übrig bleibt, bzw. etwa der gesamte Strom verbraucht wird. Wie schaffst du das im 6-Familienhaus? Wie sind Deine genauen Zahlen?
nicht dass Du mich falsch verstehst, ich bin trotzdem ein glücklicher Dachsbesitzer und mit den vorgenannten Quoten sehr zufrieden. Nur wenn es andere scheinbar besser machen, dann will ich wenn möglich dies auch.
Hab ungefähr gleiche Werte wie Du, da auch ein Gewerbeobjekt in meinem MFH ist. :] Die lächerliche Einspeisung könnten wir den Versorger eigenlich schenken, wollen wir aber doch nicht :]