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.Dann führt Er wieder ein paar flotte Tanzschritte vor ( eventuell Rumba und füchtelt
etwas rum ) bei Zeitindex 6:37 kommt wieder das Infrarotbild vom Pufferspeicher und richtig
unten sakrisch kalt aber oben wo vorher ganz deutlich die Schichtung, ja da ist es einfach
Heiß, irgendwer hat zu den wirpergen gesagt Du des mit 37,irgendwas Grad das ist für![]()
machen voll das Ding, was sicher nicht verkehrt nur warum der dann die Leut
6 Minuten Lebenszeit für das Video klaut, obwohl das viel schlimmere ich darf dann wieder
den Unsinn von nur ein geschichteter Pufferspeicher ist ein guter Speicher.
1. Man hat eine Wärmequelle, deren 30-40°C heißes Wasser sinnvoll untergebracht werden muss für den Fall, dass ich es nicht sofort in...
2. einem Flächenheizsystem was mit 30-40°C VL hinkommt
)Ich habe mal noch ein Bildchen mit angehängt.
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Zitat von »iPille«
1. Man hat eine Wärmequelle, deren 30-40°C heißes Wasser sinnvoll untergebracht werden muss für den Fall, dass ich es nicht sofort in...
2. einem Flächenheizsystem was mit 30-40°C VL hinkommt
Kleine Zwischenfrage![]()
.Wenn die Vorlauftemperatur 38° der Speicherinhalt 39° und 800 Liter wie lang langt das
und um wieviel länger täten 60° langen
( des wär was für unsere Studenten hier zum rechnen, so auf das Sie später
Murx Handwerkern mal erklären können was Sache)
Zitat von »iPille«
Ich habe mal noch ein Bildchen mit angehängt.
Das habe ja auch ich geändert, weil ich Raumheizung für unpräzise hielt und es in meinem Post angemeckert hatte.im rechten oberen Eck das in Rot gefällt mir besonders.
Bei den vielen Nebenwirkungen fressen Sie die PackungsbeilageZeigt es sich doch das Denken nicht weh tut, wie viele meinen, aber
zu Nebenwirkungen befragen sie Arzt oder Apotheker![]()
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kommt aber leider eben mal vor.
aber fürs Trinkwasser bleibt nur der wert bis um 60° besonders da Frischwasserstation
und ja Du hast recht mit einen normalen BHKW tut man sich hart solche Temperaturen zu fahren
dies ist doch eh nur der Showroom.
Da muss sein Heizverteiler eben noch einen weiteren Abgang nebst Mischer bekommen und der mixt dann halt die notwendige Temperatur für die Heizkörper zusammen.
so und nun gibs zwei möglichkeiten
1. das hab ich doch schon immer gewußt
Wenn die Vorlauftemperatur 38° der Speicherinhalt 39° und 800 Liter wie lang langt das
und um wieviel länger täten 60° langen
das mir die Argumente fehlen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JAU« (15. Februar 2012, 19:03)
Zitat von »Manfred aus ObB«
aber fürs Trinkwasser bleibt nur der wert bis um 60° besonders da Frischwasserstation
Wie kommst du jetzt da drauf?
Brauchwarmwassertemp. 
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Seite 7 dort im grünen * Low-EX FW Netz * ( is noch nicht in Plauen ) Feld ein
schwarzer senkrechter Strich und was steht unten rechts davon
Zitat
Seite 12:
Großanalagen: Am Austritt des TWW-System mindestens 60°C, Eintritt in
die Zirkulation bei min 55°C
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Und wie war das mit der Grenze von 3l Wasserinhalt von der WW-Erzeugungsstelle zur -Entnahmestelle? Die 3l sind doch ziemlich schnell zusammen - oder? Bei 14mm Rohrdurchmesser so überschlagsmäßig 20m...nur ganz wenig Wasser drin - d.h. idR Kleinanlage.
Großanalagen: Am Austritt des TWW-System mindestens 60°C
nur ganz wenig Wasser drin - d.h. idR Kleinanlage.
Zitat
Kleinanlagen: Ein- und Zweifamilienhäuser und Anlagen < 400 Liter und
Rohleitungen < 3 Liter zwischen TWW und Entnahmestelle
verwenden
Zitat
(Trink)wassergängige Keime (Bakterien) benötigen für ihre Vermehrung u. a.
- eine besiedelbare wasserkontaktierte Oberfläche,
- eine die Vermehrung begünstigende Temperatur,
- Nährstoffe.
Keimspezies, die die Barriere „Wasseraufbereitung“ überwunden haben und mit dem
Trinkwasser das regelgerecht verlegte und gepflegte öffentliche Versorgungsnetz
passieren, steht zwar die gesamte wasserkontaktierte Innenoberfläche des
Versorgungsnetzes als „Siedlungsraum“ zur Verfügung, jedoch herrscht keine die
Vermehrung begünstigende Temperatur:
< 14° C: praktisch kein Keimwachstum
> 14° C bis ca. 25° C: Keimvermehrung steigt linear mit der
Temperaturerhöhung
> 25° C bis ca. 45° C: Bereiche exponentiell mit der Temperaturerhöhung
steigender Keimvermehrung
> ca. 45° C: nachlassende Keimvermehrung, beginnende Keiminhibierung
> ca. 70° C: Keiminhibierung / -abtötung.
Daher kommt es im Versorgungsbereich außerhalb einer Gebäudeinstallation so gut
wie zu keiner Keimvermehrung im Trinkwasser.
Zitat
Temperaturregime
Wie bereits ausgeführt, hat die in einem gebäudeinternen Installationssystem
herrschende Temperatur einen entscheidenden Einfluss auf die Ausbildung,
Quantität und Vitalität eines Biofilms, der im Falle einer Kontamination mit
pathogenen Keimen Target jeglicher Dekontaminationsmaßnahmen ist. Die
Zitat
wenigsten Hygieneprobleme hätte man, wenn es möglich wäre, das gesamte
Kaltwasser (TWk) permanent und im gesamten Installationssystem auf
Temperaturen << 20° C und das Warmwasser (TWw) > 60° C zu halten.
Entsprechend den technischen Hinweisen und Vorgaben [2 ,3] kann dieses
anzustrebende Temperaturregime in Neuerrichtungen und im Zusammenhang mit
Totalrekonstruktionen mehr oder weniger ideal erreicht werden.
So müssen künftig TWw-Versorgungsanlagen so gebaut werden, dass am
Warmwasseraustritt eine Temperatur > 60° C eingehalten werden kann, an den
Zapfstellen eine Wassertemperatur von 60° C anliegt und die Temperatur des
Zirkulations-Rücklaufwassers mindestens 55° C (∆T ≤ 5 K) beträgt. Sofern die bau-
und betriebstechnischen Voraussetzungen ein solches Temperaturregime
ermöglichen, kann mit einem derartigen thermischen Status die
Kontaminationsgefahr in einem Installationssystem TWw sicher deutlich reduziert
werden. Gleichermaßen its durch entsprechende technische Maßnahmen (Isolation,
Dämmung) dafür Sorge zu tragen, dass Kaltwasser keinesfalls Temperaturen > 20°
C annehmen kann. Dies gilt im Prinzip auch für Bestandsgebäude.
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