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endurance

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89

Freitag, 8. Februar 2013, 23:31

Kleingedrucktes zur Steuerung:
Bei einer DC-Kopplung des Batteriespeichersystems an die Photovoltaikanlage betrifft das den Wechselrichter des Gesamtsystems. Bei einer
AC-Kopplung des Batteriespeichersystems betrifft das sowohl den Wechselrichter der PV-Anlage als auch den Wechselrichter des
Batteriespeichersystems.

Tilgung:
Es wird ein Tilgungszuschuss in Höhe von 30 % der förderfähigen Kosten gewährt. Die
förderfähigen Kosten berechnen sich als Produkt der spezifischen förderfähigen Kosten
und der förderfähigen Leistung der Photovoltaikanlage.

=> bei dem erwähnten "Nanomodul" kommt dann vermutlich auch keine Tilgungsförderung raus... wobei mir nicht klar ist was hier die förderfähigen Leistung der Photovoltaikanlage genau ist (die neu installierte Leistung??).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »endurance« (8. Februar 2013, 23:40)





Hitschi

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90

Mittwoch, 13. Februar 2013, 12:45

Batteriepuffereung BHKW und PV Anlage

Hallo allerseits,

also ich habe ja wie ihr wisst (sie Pufferung mit Staplerbatterien) die AC Variante da ich hier sowohl den BHKW Überschuß (und nur den Überschuß)

speichere.

Mein eigenstrom Nutzungsgrad liegt über 70% mein Stromversorger hat mir letztes Jahr neue Zähler eingebaut (er meint die gigen nicht richtig)

Aber die Steuerung wird euer Problem werden, denn Ihr braucht einen Vergleicher der dauernd den Zukauf mit dem Überschuß vergleicht

un danach die Speicherung bzw Eigennutzung und die Zuschaltung der Batterien regelt. Ich nutze dafür eine SPS die sowiso schon Vorhanden ist.

Auch die speicherung vorzugsweise durch mein BHKW habe ich durch diese Steuerung mit berücksichtigt.

Und in mein E-Mobil (Mega e-City) speichere ich nur BHKW Strom.

Sonnenreiche Grüße

hitschi genannt D.D oder ein wenig verrückt
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91

Mittwoch, 13. Februar 2013, 15:52

DC Kopplung favorisiert, zumindest bei PV...

Ich sehe da gar kein soo großes Steuerungsproblem, wenn man das BHKW nur nach seinem eigenen Bedarf ausrichtet, also ein kleinstmögliches BHKW nimmt, um eben keine größeren Überschüsse enstehen zu lassen. Ziel muss sein, den BHKW und den PV Strom zu 100% selbst zu nutzen und möglichst keine Überschüsse entstehen zu lassen (max. 10%), die Überschüsse können dann noch zusätzlich in ein Klimagerät oder Wäremepumpe oder ähnliches wandern. Damit soll der Zukauf möglichst gegen Null gedrückt werden, aber auch kein Strom ins Netz geschickt werden. Damit entfällt der Ganze FA und VNB Sch.... Deshalb sind auch nur NanoBHKW für mich interessant. Da läuft dann halt im Winter 24h, erzeugt 24kw, die direkt, bzw. über den Battereipuffer indirekt verbracuht werden. Aktuell müsste ich dann noch 4 kwh zukaufen, die bringt vielleicht sogar die geplante PV noch im Dezember. Ich favorisiere deshalb auch die DC Kopplung, da dann der Strom von alleine über den Inselwechselrichter ins hausnetz läuft, sofern er gebraucht wird. Wir er nicht gebraucht, lädt er einfach die Batterie voll. Lediglich wenn diese voll ist, aber kein Verbrauch stattfindet, ist dann ein "Überschußverbraucher", z.B. obiges Klimagerät anzusteuern. Solarraderegler und Inselwechselrichter haben aber in der REgel einen solchen Schaltkontakt, der die Verbraucher dann zwangseinschaltet. Leider ist die DC Kopplung von BHKW verlustreicher, weshalb ich da mich noch nicht ganz festgelegt habe. Aber mein BHKW Projekt hat noch Zeit, ich werde im nächsten Vierteljahr mich erst einmal an die Solarseite wagen. Heute habe ich meine neue Stromrechnung bekommen, eine kwh kostet ab 2013 brutto 29,55 Cent :cursing: Dafür kann man sich wahrscheinlich heute schon rentabel selbst versorgen (Zumindest im Sommer mit PV, Amortisation zwischen 10 und 14 Jahren, dananch kostenlos, sofern nichts verreckt...)

Hitschi

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 11:41

Keine Regelung??????

Hallo,

Zitat von Dir

Wir er nicht gebraucht, lädt er einfach die Batterie voll. Lediglich wenn diese voll ist, aber kein Verbrauch stattfindet, ist dann ein "Überschußverbraucher", z.B. obiges Klimagerät anzusteuern.

Der Verbrauch und die Herstellung sind so unterschiedlich das Du unbedingt eine Steuerung brauchst.

Im nachhinein ist der Aufwand viel zu kostspielig, also plane voher richtig dann häst deine Kosten im Griff

Oder Du planst es so das dein Verbrauch immer höher ist wie die Maximale herstellung dann hast ja eine 100% ige eigennutzung.

Ist übrigens die Gunstigste variante und alle spitzen must natürlich zukaufen.

Ich habe ja nun mal schon alles

Akkupuffer 30KW 30Volt

Dachs 5,5 KW

PV 10 KW

Auto Mega E-City rein elektro

Sebst ich muß noch die Stitzen zukaufen obwohl ich schon über die SPS steuere.

Aber es gibt nun mal situationen das ein großer Verbrauch im Haus (Merfamilienhaus) stattfinden und gleichzeitig di PV oder der Dachs

die sonne ausgeht. In diesem moment nuß sich der Wechselrichter der Batterieanlage erst einmal Synchronisieren und regelt dann langsam hoch.

Augerechnet jetzt kommt die Sonne wieder...ups Die Batterien speisen ins Netz (soll doch gar nicht passieren) Der wechselrichter

muß somit über die SPS wieder Ausgeschaltet werden. nur gerade mal meine Erfahrung während meiner ganzen Programmierzeit,wobeich

ich immer noch nicht jede Situation berücksichtigt habe.

Es ist ja so erst wenn eine mergwürdige Zähler kostellation ensteht fragt man sich woran es liegen könnte und das dauert halt seine Zeit.

Fazit:

Ohne Regelung hohe " Verluste" die im Netz verschwinden.

Mit Regelung und großen Akkupuffer (keinen Stress auf die Akkus) ist die gute Lösung

Mit der Herstellung unter dem Normalen Verbrauch planen. ist die beste Lösung

Sonnenreiche Grüße

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 12:17

Genau so ist es meiner Meinung nach auch. Ich versuche in meiner Planung eigentlich meinen Verbracuh genau zu treffen, bzw. darunter zu bleiben, rechne aber mit ein wenig Sicherheitszuschlag (10%). diesen will ich dann über zusätzliche Wassererwärmung (Wärmepumpe, Heizstab) bei Bedarf nutzen. Meine Planung betrifft zunächst die PV. Diese lege ich so aus, dass laut PVGIS die durchschnittliche Erzeugung im Sommer etwa meinen Bedarf deckt (aktuell ca. 8kwp). Dann plane ich einen Batteriepuffer um über die Abend und Nachtstunden zu kommen, aktuell sind das ca. 10-15 kwh. Dies ungefähr mal 4 ergibt meine max. Battereiekapazität, also ca. 50kwh, oder bei 48V ca. 1000 AH, im Zwiefel etwas geringer, dann entlädt sie halt mal auf 70%.... Mein Tagesverbrauch liegt aktuell bei 30kwh, ein Nanobhkw macht bei rundumbetrieb 24 kwh, ein paar REstkwh im Winter ergibt immer noch unter 30kwh, damit liege ich auf der sicheren Seite, BHKW Verluste aus AC DC Wandlung nicht berücksichtigt. Spitzen will ich weiterhin zukaufen. Meinen Lastgang monitore ich übrigens seit ca. 4 Wochen, er ist ziemlich regelmäßig, mit einer Grundlast zwischen 0,5 und 1 kwh und Spitzen bis bald 10 kwh. (Hauptverursacher Waschmaschine, Trockner, Herd, die aber momentan noch ohne Regelung eingeschaltet werden. Wenn ich noch die über Zeitschaltuhren in die Produktion des PV Stromes legen kann (Sommer), dann ist das Ganze noc optimaler)
Die Regelung für den Überschuß schafft ein Inselwechselrichter über vorhandene Schaltkontakte, eine weitere Regelung Bedarf es dann meines Erachtens nicht. Ein Studer xtm Wechselrichter ist in der Lage fehlenden Strom aus dem Netz beizumischen. Wahrscheinlihc brauche ich aber 3 Studers, da ich meine Hausverdrahtung nicht wirklich groß ändern will, muss also 3phasig fahren.
Für die PV plane ich aktuell mit folgender Kette:
PV Module, 2 MPPT Laderegler, Batterei, Inselwechselrichter, Hausnetz. Das externe Netz hängt am Inselwechselrichter, der bei Bedarf Spitzen aus dem Netz abdeckt. Mit viel Eigenleistung, komme ich bei der PV auf Amortisationszeiten von knapp 11 Jahren, bei Fremdleistung geht es Richtung 15 Jahren... (Immer noch rentabler als Festgeld..., ohne Berücksichtigung steigender Bezugsstrompreise)

Krieg ich eigentlich aus einem Nano BHKW einen 3phasigen Wechselstrom, dann müsste ich doch über AC Coupling nachdenken....

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 17:52

Moin
Meine Planung betrifft zunächst die PV. Diese lege ich so aus, dass laut PVGIS die durchschnittliche Erzeugung im Sommer etwa meinen Bedarf deckt (aktuell ca. 8kwp).
Du hast aber schon mal nen Tageslastgang PV und einen Deines Gebäudes übereinander gelegt??

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 18:06

Lastgang

Klar, deshalb brauche ich ja die Batterie als Puffer. Geplant ist eine 48V Staplerbatterie mit min. 800AH, die kostet zwar um die 4000 Steine, hat aber die benötigte Kapazität, um den Sommer autark zu überstehen. Oder meinst Du etwas, was ich vielleicht nicht zumindest überschlägig korrekt bedacht habe. Durch meine Dachausrichtung kriege ich 2 PV Spitzen, eine gegen 11 und eine nachmittags (SO und NW Ausrichtung, auf NW 5 kwp, effektiv aber nur 4 kwp und auf SO 4 kwp, ergibt effektiv 8 kwp)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NoBHKW« (14. Februar 2013, 18:11)


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Freitag, 15. Februar 2013, 08:48

Moin,

sorry mein Fehler, hatte Deinen vorhergehenden Beitrag so verstanden das der Batteriepuffer nicht für die PV gedacht ist und Du trotzdem davon ausgehst 100% des PV-Stromes selbst verbrauchen zu können. Habe mittlerweile einen anderen beitrag gelesen der mehr licht in Deine Planung wirft.

Eine PV die nicht genau nach Süden zeigt hat den Charme einer flacheren Tageslinie. Ost West wären dann schon fast zwei "Höcker" - allerdings liegen hier die Peaks zu Tageszeiten an denen man wenig Stromverbrauch vermutet.

Alle Theorie ist grau und es kommt am Ende auf die Bewohner deines Objektes an. Wird jeden Tag Mittags gekocht (Rentner) ist ne Südausrichtung mit Mittagspeak gar nicht schlecht, bei werktätigen Bewohnern ist das nur am WE der Fall und die Woche über gibts nen Kontra-PV-Verbrauchspeak am Abend.

Wünsche auf jedenfall viel Erfolg und viele Zyklen mit dem Akku.



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