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AxelF

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Beiträge: 2 123

BHKW: ------

BHKW-Betriebsstoff: Heizöl

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9

Freitag, 17. Februar 2012, 20:25

Hallo Sonja

um von Rohstofflieferanten unabhängig zu sein bräuchte man ein energieautarkes Haus
Aber ein bestehendes dahin umzurüsten…. eigentlich unmöglich! Deshalb bleibst du immer ein Stück weit abhängig vom Rohstofflieferanten wobei der Stromversorger letztendlich ja auch einer ist!

Was absolut sinnvoll ist, - den Energiebedarf optimieren. Dazu gehört ja schon mal das BHKW. Eine thermische Solaranlage und eine Photovoltaik können das BHKW bei der Wärme- und Stromproduktion unterstützen. (Sind aber auch nicht in jedem Fall wirtschaftlich)
Ebenso kann ein weiter Wärmeerzeuger im Haus (z.B Kaminofen) ein stückweit Unabhängigkeit vom Gaslieferanten bieten, wenn halt das Holz vom ortsansässigen Landwirt oder Förster kommt.
Wärmepumpen haben auch so ihre Tücken: es gibt viele Anlagen, die gerade in der kalten Jahreszeit aus einer Kilowattstunde Strom nur 2 Kilowattstunden Wärme erzeugen! Da kostet die KWh Wärme schnell über 11Ct.

Die preiswerteste Energie ist die, die erst gar nicht benötigt wird. Und gerade deshalb ist es wichtig im Haus nach „Energiefressern“ zu suchen: alte Fenster, Zugluft, Kältebrücken im Mauerwerk (lassen sich mit Wärmebildkamera aufdecken), Stromfresser wie alte Kühlschränke- und Truhen austauschen, usw usw.

Grüße AxelF
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10

Samstag, 18. Februar 2012, 00:21

Eine thermische Solaranlage und eine Photovoltaik können das BHKW bei der Wärme- und Stromproduktion unterstützen. (Sind aber auch nicht in jedem Fall wirtschaftlich)
Ebenso kann ein weiter Wärmeerzeuger im Haus (z.B Kaminofen) ein stückweit Unabhängigkeit vom Gaslieferanten bieten, wenn halt das Holz vom ortsansässigen Landwirt oder Förster kommt.


Eine Solarthermie hat wenns wie in der letzten Zeit sehr kalt und wenig Sonne, wenig Hilfe
wenns mal wirklich kalt. da hilft was immer Warm macht mehr, ein Kachelofen macht auch
warm wenn selbst der Strom ausgefallen und eventuell hilfts der Romantik.

Wärmepumpen haben auch so ihre Tücken: es gibt viele Anlagen, die gerade in der kalten Jahr..............


Ja und Wärmepumpen sind Niedertemperaturheizungen und auch Brauchwassererzeuger
wäre also zu betrachten mit was wird das Haus bis jetzt beheizt, les ich Ölkessel denk ich mit Heizkörper
das ist für Wärmepumpen weniger optimal.

"also nicht nur Hygiene-Pufferspeicher sondern auch noch Systemtrennkreiskoordinator "

Was ist denn das jetzt schon wieder? :?:
Ihr macht mich ja total konfus.


Ganz langsam in dem Winter muß man nicht mehr frieren wegen den bösen Heizungsbauer der das BHKW
eingebaut und wenn man. Frau sich rechtzeitig was sagen läßt ( tut allerdings nicht jede/r ) solls auch
nicht kalt werden.

Also der Vissmann eigene Pufferspeicher erfüllt so wie geliefert mehrere Aufgaben als

1. Er speichert Wärme die vom Stirlinggerät das die Wärme erzeugt aber nicht sofort verbraucht
2. Bereitet heißes Wasser, welches er immer frisch erzeugt, es wird also kein heißes ( 3-4 Liter schon ) Wasser stundenlang vorgehalten.
3. Der Pufferspeicher trennt über einen 2 Wärmetauscher ( der andere ist für die Warmwasserbereitung ) die Hydraulik des
Stirlinggerätes von den anderen Heizsystemen,

Hydraulik ist ein Begriff der für das System der Heizungsrohre steht, als das Rohr kommt von Vissmannstirling geht in den
Pufferspeicher dort in den Wärmetauscher und zurück zum Vissmannstirling, ist ein Heizkreis der Hydraulik.

Der zweite Heizkreis geht aus den Pufferspeicher zu den Heizkörpern und von dort zurück in
den 700 Liter Behälter der Heizkreis benötigt ein entsprechendes Ausdehnungsgefäß ( muß mitangeboten
sein ) und eine Umwälzpumpe ( die braucht der erste auch ) das wäre eine Minimal ausbaustuffe.

Das Warmwasser fließt ohne Pumpe durch den Wärmetauscher des Pufferspeichers.


Als wen man/Frau erweitern will könnte das so ausehen

http://www.youtube.com/watch?v=HeceXrmL6dU

( das Video ist nur zu Demo keine Kaufempfehlung )

So bei Zeitindex 1 : 43 ist von einen Frischwasserplattentauscher die Rede
das wäre schon mal nicht nötig, da das Funktionsgleich ( also Ligonelenfrei )
bereits im Vissmannspeicher geschen.

Ab Zeitindex 2:26 ist zu sehen wie es anfängt in Deinen Fall ist der Kachelofen
erstmal der Vissmannstierling und der Heizkreis ins Haus, die in den Video gezeigten
Rohre ( eventuell Bildschirm teilen und das Video parallel anschauen ) sind nicht nötig
da bis dahin alles im Pufferspeicher.

Ab Zeitindex 2:32 fängt es an komplizierter zu werden,

Zeitindex 2:25 sollte nicht passieren den die Brauchwassererwärmung ist bereits
in den Vissmannpufferspeicher integriert.

Zeitindex 3:07 zeigt dann eine extra Verwaltungssteuerung an und da beginnt meist das Problem
wenn da sich zwei Steuerungen nicht optimal ergänzen, besser aus einer Hand, dann
hilft meist die beste Hydralik nix den wenn z.B. ein richtiges BHKW morgens um halb Sieben
meint untere Pufferspeichertemperatur erreicht, mach voll das ganze und im Sommer stellt die
Solaranlage fest um halb neun, ähh wohin mit der Wärme so ist das alles andere als gut.

Hier müßt ein Koordinator her der nicht trennt sonder verbindet zum Vorteil des Nutzers
( weil einfach meinen BHKW mach im Sommer nix, mag auch keiner wenn in der früh
nur kaltes Wasser ) aber der Pufferspeicher hat zuminderst die meisten Systeme Hydraulisch getrennt.

So das war die Kurzversion auf Wunsch, aber nur auf ausdrücklichen gehts auch Ausführlicher :whistling:

11

Samstag, 18. Februar 2012, 10:31

Zeitindex 2:25 sollte nicht passieren den die Brauchwassererwärmung ist bereits
in den Vissmannpufferspeicher integriert.


Stimmt hat mir einer gemailt da hast Mist gemacht.

es muß heißen 2:45

speedy0713

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12

Sonntag, 19. Februar 2012, 12:00

Hallo Zusammen,

@ Neuendorfer

"Welche andere Heizung? "


Hiermit sollen eigentlich die Heizkörper gemeint sein.

@ Manfred

Der zweite Heizkreis geht aus den Pufferspeicher zu den Heizkörpern und von dort zurück in
den 700 Liter Behälter der Heizkreis benötigt ein entsprechendes Ausdehnungsgefäß ( muß mitangeboten
sein ) und eine Umwälzpumpe ( die braucht der erste auch ) das wäre eine Minimal ausbaustuffe.



Also ne Umwälzpumpe benötigen wir auf jeden Fall.
Das wurde mir auch schon gesagt, ich kann aber die "alte" welche letztes Jahr erst erneuert wurde, wieder nehmen.
So habe ich das auch verstanden, dass das warme Wasser der Heizkörper wieder zurück in den Pufferspeicher läuft.
Somit wird ja dann auch gleich wieder warmes Wasser (zumindest im Winter) für das "Brauchwasser" erzeugt.

wäre also zu betrachten mit was wird das Haus bis jetzt beheizt, les ich Ölkessel denk ich mit Heizkörper


Derzeit wird mit Heizöl und Heizkörper geheizt, das ist richtig.
Im Sommer wollen wir dann von Heizöl auf Gas umsteigen.

So das war die Kurzversion auf Wunsch, aber nur auf ausdrücklichen gehts auch Ausführlicher


Danke, das reicht schon mal für´s erste. Muss ich mir noch genau durch den Kopf gehen lassen.

@ Axel

Die preiswerteste Energie ist die, die erst gar nicht benötigt wird. Und gerade deshalb ist es wichtig im Haus nach „Energiefressern“ zu suchen: alte Fenster, Zugluft, Kältebrücken im Mauerwerk (lassen sich mit Wärmebildkamera aufdecken), Stromfresser wie alte Kühlschränke- und Truhen austauschen, usw usw.


Hallo Axel,

das ist natürlich klar. Keine Energie zu benötigen, bzw. nur wenig, ist immer noch am günstigsten.
Unsere Fenster wurden komplett schon gegen neue ausgetauscht. Zugluft bzw. Kältebrücken haben wir derzeit noch an unserer Haustüre.
Aber da kommt dieses Jahr noch eine neue rein.
Stromfresser Kühlschrank und Gefrierschrank fallen auch schon weg. Sind neu.
Allerdings habe ich bedingt durch mein Hobby noch einen ziemlich starken Stromfresser.
Das sind meine 4 Aquarien. Hier läuft den ganzen Tag die Pumpe und das Licht ist 11 Stunden am Tag an.
Hier wüsste ich allerdings nicht, wie ich sparen könnte. Auflösen möchte ich meine Aquarien allerdings auch nicht.
Wenn jemand eine Idee hat, wie man hier etwas sparen kann, jederzeit her damit.

@ all

Es gibt ja auch sog. Hybridanlagen, die Photovoltaik und Solar gleichzeitig unterstützen. Siehe hier: http://www.solarzentrum-allgaeu.de/de/pv…e-idee-dahinter

Mein Gedanke, der mir im Kopf rumschwirrt ist nämlich der, dass ich bei entsprechendem Wetter (also wenn die Sonne scheint) das BHKW statt mit Gas mit der Anlage (welche auch immer) auf dem Dach betrieben werden kann.
Also bei Sonnenschein schaltet das BHKW automatisch von Gas auf "Dach-Anlage" um. Somit könnte mit der Anlage auf dem Dach dann Warmwasser und gleichzeitig Strom erzeugt werden, ohne dass ich zum Antrieb des BHKW Gas benötigen würde. ?(
Ob das natürlich technisch machbar oder sinnvoll ist, ist die andere Frage.

13

Sonntag, 19. Februar 2012, 12:57

Derzeit wird mit Heizöl und Heizkörper geheizt, das ist richtig.
Im Sommer wollen wir dann von Heizöl auf Gas umsteigen.


Was jetzt aber nicht sagt ob an eine ander Vorlauftemperatur gedacht :glaskugel:


Also bei Sonnenschein schaltet das BHKW automatisch von Gas auf "Dach-Anlage" um.


Das automatisch ist eben mit viel Hirnschmalz verbunden ( und auch Einbindungsarbeit die erstmal
geld kostet )

Weil das Wort Automatisch klingt gut ist aber erst Herzustellen.

Kleines Beispiel

Alle Pufferspeicher ( es wäre für die Solaranlage Sinnvollerweise ein neuer anzuschaffen,
da ich befürchte das Vissmann nicht gar so begeistert vom Einlagern ( auch denk ich dan zu klein ))
meinen langsam wirds kalt, es wäre Wärme recht ( bleibt die Warmwassererseugung im Vissmann
so wirds relativ früh kalt ) nach der Lesart solang vom Dach nix kimmt, macht der Stirling den Macher
könnt das bedeuten der rennt bis voll. 2 Stund später brennt die Sonn und es ist kein Platz im
Pufferspeicher, es sollte also wenn richtig gemacht ein Sinnvoller Jahreszeitlicher Modus verwendung
finden, das ist aaaaaaaaaaaaber ein sehr weites Feld der Meinungen.


p.s. zu der Solarhybridanlage, auf die Schnelle hab ich nix zur
Vorlauftemperatur gesehen, aber wenn das kühlen der Solarzellen einen Sinn
haben soll, hat die Temperatur für das Heiz und Brauchwassersystem keinen Sinn :hust:

  • »pamiru48« ist männlich

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14

Sonntag, 19. Februar 2012, 16:44

Speicherbewirtschaftung/Wärmereserve

Hallo erst mal - lebe trotz schlechter Gesundheit noch... 8o
Da haben wir nun schon eine ganze Menge Systemmöglichkeiten des BHKW/PV-Einsatzes von monovalent über bivalent, ohne Speicher - mit Speicher, nur BHKW (modulierend oder nicht) - nur PV-Speicher, 1...3 Speicher, Insel- oder Überschußbetrieb - hab bestimmt noch was vergessen oder "Aufzählung bürgt nicht für Vollständigkeit !". Die Inanspruchnahme oder Belastung des Netzes (extern/intern) kennt da der Verschiedentlichkeit kaum Grenzen...
Ich denke mal, da muß jeder Anwendungsfall - auch noch nach klein/groß, EFH-MFH - individuell betrachtet werden. Wenn nun gar noch das "Automatische" hinzukommt - und man an eine Visualisierung denkt, ich glaube da stoßen wir in (nicht plagiatiert !) das Niveau von Dr.-Arbeiten vor :hutab: Die Menge der Einflußfaktoren (bis hin zu Ratte beißt Kabel durch...) wird wohl kaum einer zu allgemein gültig anwendbar technischer Reife mit vertretbarem Aufwand in absehbarer Zeit führen können, geschweige denn dann bis hin zu anstrebenswerten "virtuellen Kraftwerken". Da wird es immer Außschlußkomponenten und Rahmenbedingungen geben (müssen) : Ein kleiner "Wisper" ist da wohl kaum geeignet und ein 500 kW-Brocken kaum im Privatbesitz derart, als das es eine Massenerscheinung - sprich allgemeingültig für den "Rest der evtl. 95% Anlagenanzahl" zu betrachten wäre. Somit ist unter diesem Aspekt der Kreis immer weiter einzuengen um irgendwo eine - wenigstens mathematisch - optimale Schnittmenge finden zu können. Dann kommen noch die "anerkannten Regeln der Technik", Vorschriften und Gesetze samt deren Entwürfe hinzu - nicht mehr überschaubar. ?(
Pickt man sich nun mal die "Rosine PV sagt BHKW schweig still - umgekehrt ja wohl eher nicht !? " heraus, dann steht gleich (w.o.g.) die Frage dahinter - welche Wärmereserve, welche Lastgangabdeckung - welche Wärmeanforderungen (jahreszeitenbedingt) usw.usf. sind da. In erster Überlegung recht einfach - jedoch was folgt dann wann, unter welchem Aspekt lege ich meine Anlage aus bzw. rüste auf/nach und/oder beziehe sie ein ??? Ich glaube, diesen Gedanken folgend kann es keine allgemein gültige Aussage - auch nicht nach sog. Faustformeln - geben. Schon die Speicherauslegung (s. sZt. Dr. Meier Theorie # Neuen-/Kirchdorfer Praxis z.B.) muß objekt-/anlagenbezogen ermittelt werden - die Haupttechnik ja sowieso. Und da gibt's schon wieder bei BHKW/PV einen grundlegenden Unterschied: Setzt das zu versorgende Objekt der BHKW-Größe die Grenze - so macht's bei der PV "lediglich" die zur Verfügung stehende Fläche und damit ganz andere Einfußfaktoren im evtl. Verbundbetrieb !

Genug des "Hirnschmalzes" - wollt nur mal auf die enorme Komplexizität aufmerksam gemacht haben :hutab:
Signatur von »pamiru48« Was lange währt, wird gut - auch wenn man dabei alt und grau wird :suchend:

Wenigstens hier scheint (ab und zu) die Sonne :party: : ----> http://home5.solarlog-web.de/5664.html
(Hab "aufgerüstet"...)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pamiru48« (19. Februar 2012, 16:50)





DieterJaro

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15

Mittwoch, 14. März 2012, 13:13

Mein Gedanke, der mir im Kopf rumschwirrt ist nämlich der, dass ich bei entsprechendem Wetter (also wenn die Sonne scheint) das BHKW statt mit Gas mit der Anlage (welche auch immer) auf dem Dach betrieben werden kann.
Also bei Sonnenschein schaltet das BHKW automatisch von Gas auf "Dach-Anlage" um. Somit könnte mit der Anlage auf dem Dach dann Warmwasser und gleichzeitig Strom erzeugt werden, ohne dass ich zum Antrieb des BHKW Gas benötigen würde. ?(
Ob das natürlich technisch machbar oder sinnvoll ist, ist die andere Frage.
Ich denke, dass wir noch nicht soweit sind, das dies möglich ist.
Ich würde dennoch zur Solarenergie raten. Mit solchen Solarthermieanlagen, beispielsweise von ZWS
kann man die Wärme direkt zur Warmwasserbereitung nutzen und auch eine Heizung unterstützen. Allerdings hat pamiru48 völlig recht mit der Aussage, dass es nur schwierig ist eine allgemein gültige Betrachtung auf den einzelnen Haushalt zu legen.

  • »pamiru48« ist männlich

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16

Mittwoch, 14. März 2012, 14:59

Hallo Dieter,
mich würde ernsthaft interessieren, welche Erfahrungen du mit ZWS gemacht hast. Gib den Namen in irgendeine Suchmaschine ein und lese dort Erfahrungsberichte... Da stehen dir vermutlich dann die Haare nicht nur zu Berge - die fliegen schlicht weg ! Allerdings darf man das dort auch nicht zu stark überbewerten, deshalb meine konkrete Frage an dich !

Ich werde meine gemachten Erfahrungen zu gegebenem Zeitpunkt hier dann mal einstellen...
Signatur von »pamiru48« Was lange währt, wird gut - auch wenn man dabei alt und grau wird :suchend:

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(Hab "aufgerüstet"...)