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marc

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1

Mittwoch, 4. August 2010, 21:26

Wer hat genauere infos über das Allianz Bhkw, das mit Rapsöl betrieben wird?

Ich habe da inzwischen von einem Bhkw, welches Allianz verteibt gehört. Angeblich soll es mit Rapsöl betrieben werden. Die Anlage würde komplett als container geliefert und bis zu 40kw elektrische leistung haben. Angeblich würde die Allianz versicherung das ganze sogar versichert anbieten, dh keine reperatur oder wartungskosten anfallen. sie garantieren einen monattlichen gewinn von 1000€

ich kann das alles nicht glauben. aber ein freund von mir wird sich das jetzt bei sich in einem einfachen wohnhaus installieren. diese dimension in einem einfachen wohnhaus und dann noch die garantierte rendite von 1000€ pro montat??????????
werde mich da morgen bei der allianz direkt schlau machen!!!!

hat da wer genauere infos für mich?

habe jetzt auf die schnelle nur diese datei online gefunden
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2

Donnerstag, 5. August 2010, 08:54

Moin Moin,

zum GfE Modell gibt es diverse Diskussionen hier und in anderen Foren. Wo hast Du die Info her das die Allianz solche BHKW vertreibt??

mfg
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marc

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3

Donnerstag, 5. August 2010, 14:11

also habe mich heute ein wenig in das thema eingelesen.

GFE vertreibt definitiv die Kontainer mit den Bhkw's. Allianz bietet mit denen in zusammenarbeit die ganzen versicherungen.....

habe ne rentabilitätsrechnung auf nem Blatt vor mir liegen, demnach wäre es die reinste goldgrube und man müsste nichts mehr weiter tun als einmal investieren ;-)

die firma ist aus nürnberg. habe eben mit einem am tel gesprochen und der hat mich zu ihrnen in die firma eingeladen....bin am überlegen, ob ich das mal mache




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Donnerstag, 5. August 2010, 14:34

Ich wiederhole Alikante wenn ich sage lese mal die Threads im Forum dazu!

Wie wäre es alternativ das Geld zu verbrennen... der Heizwert ist ein sicheres Investment.
Signatur von »Die Neuendorfer« Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:

marc

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Donnerstag, 5. August 2010, 14:41

wo genau finde ich solche beiträge zu zum GFE-Modell hier im forum?

kann nichts finden

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Donnerstag, 5. August 2010, 15:28

Signatur von »Die Neuendorfer« Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:

7

Freitag, 6. August 2010, 22:10


GFE vertreibt definitiv die Kontainer mit den Bhkw's. Allianz bietet mit denen in zusammenarbeit die ganzen versicherungen.....


Hmmmm

Wenn man bei Deutz anrufen würde ob Deutz dafür die Motoren liefert, würde man das

@:pille

als Antwort kriegen

Keine Ahnung was die Antwort von Allianz wär

sicher steht in der PDF

http://gfe-info.de/ewiv_auftragspaket.pdf

Zitat

Maschinen- und Maschinenbetriebsunterbrechungs-
versicherung, Inhaltsversicherung und Betriebshaft-
pflichtversicherung für den Anlageneigentümer über
die Allianz–Versicherungs–AG;
Selbstbeteiligung im Schadensfall wird soweit
vorhanden von der GFE EWIV übernommen
aber ich persönlich würde es nicht ausschließen das wie die Deutzmotoren Chinaimitate sind
das in den Fall gewisse ähnlickeiten hat, da es sich ja um völlig neue Technik handeln soll,
rechtsdrehend HHO Einspritzung versichert keine Versicherung unbekannte Technik, ist es bekannte
so ist mir unbekannt wie die Geld drucken sollte, aber GFE hat ja immer neue Ideen wie Garantieren
das die Gier Hirn frist

Inzwischen ist man nur noch Investor und Verpachtet das an GFE zu 2,5% im Monat vom Kaufpreis

also 40 kW zum neuen Preis von 1000 € das kw Elektrisch 40.000 Investiert 1000 € im Monat
oder 240.000 € in 20 Jahren ^^|__|


aus http://www.mlm-infos.com/ftopic26096-s80.html#272356

Zitat


Die Sicherheit für den Investor ist der Energie-Einspeisevertrag, der mit dem Energieversorgungsunternehmen abgeschlossen ist.
Tja was helfen wen Einnahmen wen die Ausgaben größer sind _()_


Zum Nachdenken oder vor Gier sabbern

http://www.gfe-agentur.de/home/warum-bes-sicher-ist/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Manfred aus ObB« (6. August 2010, 22:21)





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8

Samstag, 7. August 2010, 13:05

Finanzierungsdatenblatt der GFE-Agentur

Betriff: http://www.gfe-agentur.de/finanzierung/

Die Musterkalkulation geht bei der 50 kW-Maschine von Betriebskosten in Höhe von 4,4 Euro pro Stunde aus. Angenommen, das wären nur die Spritkosten und keine Wartungskosten, sind das bei 0,65 € pro Liter Rapsöl etwa 6,75 l Rapsöl. In Rapsöl steckt ähnlich wie im fossilen Flüssigsprit rund 10 kWh/l Energie drin. Damit wäre die Brennstoffwärmeleistung rund 67,5 kW und der mechanische Wirkungsgrad der Maschine läge bei 50 kW_el/ 67,5 kW_bs = 74%. Den Trick müsste man doch bald als Patentveröffentlichung nachlesen können.

Was natürlich passiert sein kann, dass hier der differentielle Wirkungsgrad angegeben wurde. Ein 50-kW-BHKW mit 33% elektrischem Wirkungsgrad benötigt 150 kW Brennstoff. Durch eine Wärmegutschrift von 150 kW-67,5 kW = 82,5 kW (eta_th = 55 %) verringert sich der Brennstoffbezug bezogen auf die reine Stromerzeugung auf die angegebene Menge. Allerdings wird in der Kalkulation nicht von einem KWK-Bonus nach EEG gesprochen und auch die ökonomische Bewertung der Wärmegutschrift ist nicht quantifiziert (diese muss nicht unbedingt auf dem selben Preisniveau wie der eingekaufte Brennstoff liegen). Zudem würde dann nicht jeder Standort passen geschweige denn, dass dort 8.000 h pro Jahr KWK-Betrieb garantiert werden können.

Ansonsten würde ich vermuten, dass sich der Ersteller des Datenblattes geirrt hat und in der Finanzkalkulation die Ausgaben für den Brennstoff um mindestens den Faktor 2 nach oben anzuheben sind, da übliche Wirkungsgrade in der 50 kW Größe zwischen 30-35% liegen.

Der Containermiete, Premium-Service und die Verwaltungskosten sind mit zusammen 280 €/kW*a üppig. Ein Kernkraftwerk hat rund 200 Mio Fixkosten pro Jahr, bei 10 TWh Stromertrag sind das 20 €/MWh = 2 ct/kWh oder auf die Leistung von 1,4 GW umgelegt sind das 142 €/kW*a. Deutlich höhere Fixkosten als eine komplexe kerntechnische Anlage sind ungewöhnlich, aber das ist vertraglich aushandelbar. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Verwaltung solcher Anlagen mit den dargestellten Konditionen ein attraktives Geschäft darstellt.

Weiterhin wäre es durchaus attraktiv, die Geräte zu der genannten spezifischen Investsumme von 750€/kW an weitere Contractoren weiterzuverkaufen. Rapsöl-BHKW liegen laut den BHKW-Kenndaten der ASUE (S.21 Abb. 8-1) eher über 1.000 €/kW. Die Module im GFE-Container wären als Schnäppchen zu werten.

Gruß,
Gunnar
Signatur von »gunnar.kaestle« Ist die Wärme kraftgekoppelt, wird die Energie gedoppelt.