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Hallo Firestarter,
auf der Sonne hört die Kernfusion bei Eisen auf, weil die Eisen Atome so schwer sind,
dass sie sich selbst zerdrücken und in einer Supernova explodieren.
Vor ein paar huntert Jahren war die Erde eine Scheibe jetzt ist sie eine Kugel.
Ist der Server abgestürtzt wegen zuvielen Klicks?
Wird sie nur aktualisert?
Ist der Betrug aufgeflogen?
Haben die Illuminaten zugeschlagen?
Oder haben die Scheichs das Potenzial entdeckt?
Gruß
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kernfusion« (24. Dezember 2011, 09:13)
auf der Sonne hört die Kernfusion bei Eisen auf, weil die Eisen Atome so schwer sind,
dass sie sich selbst zerdrücken und in einer Supernova explodieren.
Erst hat man den Brennstoffzyklus vom Wasserstoff zum Helium,
dann zum Kohlenstoff, und wenn es dann noch weiter geht, zum Eisen und die Anverwandten.
Die unter Energieabgabe spaltbaren (Trans)Urane düften im Gleichgewichtszustand gar nicht vorhanden sein, aber hier ist wohl auch wie in der statistischen Thermodynamik der Zufall schuld, das nur in Summe die Hauptsätze der Thermodynamik gelten und zufällig halt der Maxwellsche Dämon doch die ein oder andere Reaktion außerhalb des optimalen Energienievaus stattfinden lässt.
CO2-freie und umweltfreundliche dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung
Hallo Forum,
das die LENR Technologie funktioniert ist unumstritten. Die Frage ist wer bekommt die Schutzrechte zuerst oder wer hat das beste Verfahren und beherscht den Markt.
Nun hier ist die bessere Technik: CO2-freie und umweltfreundliche dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung
Stand der Technik der dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung: Eine kontinuierliche (24/7) dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung wir mit BHKW realisiert, deren Antrieb immer auf einen Verbrennungsprozess basiert. Dieser Verbrennungsprozess erzeugt unter anderem C02 und andere Schadstoffe. Selbst wenn der Treibstoff aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wurde bleibt ein C02 Überschuss unterm Strich vorhanden.
Stand der Technik in der LENR Technologie (Low Energy Nuclear Reactions)[1]: Bei der exothermen niederenergetischen nuklearen Reaktion kurz LENR [1] in einem Reaktor von Nickel Nanopulver und Wasserstoff entsteht Wärme. Der Reaktor wird mit Wasser oder Thermoöl außerhalb gekühlt. Die Wärme wird dann zur Dampf- und Stromerzeugung wie in einem herkömmlichen Wärmekraftwerk genutzt. Dies funktioniert im Megawatt Leistungsbereichen sehr gut und zu unschlagbar günstigen Preisen.[2] Im unteren zweistelligen Kilowatt Leistungsbereich für die dezentrale Stromerzeugung in Haushalten und Fahrzeugen ist der Phasenübergang von Wasser nicht praktikabel.
Siehe folgende Patente: Piantelli[3]: WO-2010-058288 METHOD FOR PRODUCING ENERGY AND APPARATUS THEREFOR
Rossi[4]: WO/2009/125444 METHOD AND APPARATUS FOR CARRYING OUT NICKEL AND HYDROGEN EXOTHERMAL REACTIONS
Stand der Technik Stirlingmotor [5] Der Stirlingmotor, auch Heißgasmotor genannt, ist eine Wärmekraftmaschine, in der ein abgeschlossenes Arbeitsgas wie Luft oder Helium von außen an zwei verschiedenen Bereichen abwechselnd erhitzt und gekühlt wird, um mechanische Arbeit zu leisten. Der Stirlingmotor arbeitet nach dem Prinzip eines geschlossenen Kreisprozessesund ist ein Beispiel für die Energieumwandlungvon einer schlecht nutzbaren Energieform (thermische Energie) in die besser einsetzbare Energieform mechanischer Energie. Der Stirlingmotor kann mit einer beliebigen äußeren Wärmequelle betrieben werden. [5]
Aus den vorgestellten Stand der Techniken ergibt sich nun durch folgende Erfindung die bereits als Patent angemeldet wurde eine völlig neue revolutionäre Technik in der dezentralen Energieerzeugung.
Erfindung: Apparatur zur Umwandlung innerhalb eines geschlossenen Kreisprozesses erzeugter exothermer niederenergetischer nuklearer Reaktionsenergie, in mechanische Energie.
Die niederenergetische nukleare Reaktion kurz LENR aus Nickel Nanopulver und Wasserstoff findet innerhalb des geschlossenen Kreisprozesses unter anderem dem sogenannten Stirlingmotor jegliche Bauart statt. Alle Reaktionspartner sind innerhalb des geschlossenen Kreisprozesses. Wasserstoffgas ist Arbeitsmittel, Reaktionsmittel und Kühlmittel in einem. Das Nickelpulver wird durch sintern bzw. durch eine Membrane im Stirlingmotor fixiert. Die Thermische Leistungserzeugung wird unter anderem mit Hilfe einer elektrischen Heizung die zur Erreichung der Reaktionsstarttemperatur des Reaktionsprozesses und des pulsierenden Gasdruckes geregelt. Durch die periodischen Druckschwankungen im Stirling wird der LENR Prozess getriggert. Die Leistungssteuerung erfolgt durch die Gasdruckregelung über eine Anhebung bzw. Absenkung des Mittleren Gasdruckes im Stirlingmotor. Dies geschieht über die Nachspeisevorrichtung für das Arbeitsmittel
Wasserstoff. Die Nachspeisevorrichtung dient auch zum nachfüllen des verbrauchten Reaktionsgases Wasserstoff. Dem Stirlingmotor ist ein Generator nachgeschaltet der die mechanische Energie in elektrische Energie umsetzt. Als Abfallprodukt entsteht Wärme die sich für Heizzwecke weiter nutzen lässt.
Nutzen dieser Erfindung:
Reduzierung der CO2 Emissionen durch die Energieerzeugung. Phasenübergang von Wasser als Energietransportmittel entfällt. Diese dezentrale Energieerzeugung ist in weiten Leistungsbereichen skalierbar, bevorzugt im unteren zweistelligen Kilowatt Leistungsbereich. Diese Erfindung erzeugt dezentral elektrische und thermische Energie umweltfreundlich, kostengünstig und wartungsarm.
Einsatzmöglichkeiten dieser Erfindung: Thermische und elektrische dezentrale Energieerzeugung in allen Bereichen. Elektrizitätsgenerator für den mobilen Einsatz z.B. im eAuto.
also Herr Rossi hat Hochschulabschlüsse in Philosophie und Technischer Chemie! Interessante Kombination! , wenn da mal nicht bei den Grenzen dieser beiden Fachbereiche die einzig nachweisbare Fusion statt fand!