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Bastler

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1

Sonntag, 9. Mai 2010, 12:06

Neuer BHKW-Rechner

Hallo zusammen,

es gibt unter: www.energieagentur.nrw.de einen neuen BHKW-Rechner, der bei der geplanten Anschaffung eines BHKW's durchaus sinnvoll ist.

mit Gruß
Werner




Herzogsweg16

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2

Dienstag, 11. Mai 2010, 16:50

Leider rechnet der Rechner mit einer Stromkennzahl von 0,5. Welches BHKW schafft das? Für uns Betreiber eines Mini-BHKW also Vergleichsrechner nicht ganz brauchbar.
Signatur von »Herzogsweg16« Energie(sche) Grüße Herzogsweg 16 :thumbsup:

ecomuc

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3

Mittwoch, 30. März 2011, 09:45

TIP: Der ecomuc-BHKW-Rechner ist auch ganz brauchbar - www.ecomuc.de/bhkw-rechner

Der rechnet zwar auch mit den 0,5 Strom zu Wärme - das ist aber nach unseren Erfahrungen auch mit unseren bisherigen BHKWs als Rechenformel vertretbar.
Der Rechner auf www.ecomuc.de/bhkw-rechner rechnet übrigens universeller nach EIngabe der aktuellen Verbräuche und aktuellen Preise.

Der Faktor 0,5 gilt übrigens nur für Verbrennungsmotoren. Stirlingmotoren oder andere Aggregate liefern viel weniger Strom.
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maxnicks

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Mittwoch, 30. März 2011, 10:35

...naja, der Rechner der Energieagentur NRW ist ganz nett, aber nicht wirklich brauchbar. Denn - nachdem man sich viel Mühe gemacht, die Zahlen zusammengesucht und eingetragen hat - lautet die Standard-Antwort: Unter 5.000 Betriebsstunden pro Jahr rechnet sich ein BHKW nicht. Was so nicht stimmt, sondern von einer Reihe von Umgebungs-Variablen abhängig ist.

Der Ecomuc Rechner hingegen malt das Ganze zu "rosig". Der Eigen-Energiebedarf (Strom) wird so gerechnet, als könne er komplett mit dem BHKW abgedeckt werden. Aufgrund der Standzeiten des BHKW ist das aber nur in den seltensten Fällen der Fall. So kann ich nur rund 40% der ingesamt von mir benötigten 14.000 kWh Strom p. a. von meinem eigenen BHKW beziehen, der Rest geht (zum Spottpreis) in's Netz.

Gruß, maxnicks

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maxnicks« (30. März 2011, 10:45)


ecomuc

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Mittwoch, 30. März 2011, 11:35

ecomuc-Rechner rechnet den Strom-Erlös zu rosig ...

In der Tat wird es so sein, dass man in der kalten Zeit den selbst erzeugten Strom brauchen kann. In der warmen Zeit wird es schwierig.
Wir haben in einem Büro soviel Stromverbrauch für die EDV, dass wir keine einizige KW-Stunde einspeisen, sondern alles selbst verbrauchen.
Dabei machen wir sogar im Sommer rechnerisch Überschuss, obwohl wir die Wärme nur zur Erhaltung der Speichertemperatur brauchen.
Wir sehen BHKWs nicht nur unter dem finanziellen Rendite-Aspekt - denn der erzeugte Strom tut der Umwelt gut und irgendjemand zahlt dafür
20 ct, auch, wenn man selbst nur 3 oder so bekommt.

Und jetzt mache ich ein bisschen Werbung ;) - weil unser ecomuc-Mikro-BHKW aus drei ganz kleinen Modulen besteht, kann eines im Sommer
das Duschwasser erhitzen - und wenn man das so einstellt, dass dieWärme produziert wird, wenn man den Strom auch brauchen kann, gehts wieder.

Umweltpolitisch wäre es aber sowieso schöner, wenn man im Sommer Photovoltaik nutzt und eine Wärmepumpe.
Und ich wünsche mir, dass alle die alten Kühlschränke und Gefriertruhen gegen Energiesparer austauschen und LED-Leuchtmittel und LED-Fernseher einsetzen.
Und wenn alle noch ihre Häuser richig dämmen, braucht keiner mehr BHKWs - dann müssen wir Photovoltaik, Windanlagen und Waserkraftwerke verkaufen.
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doc_jochim

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6

Donnerstag, 31. März 2011, 11:00

So kann ich nur rund 40% der ingesamt von mir benötigten 14.000 kWh Strom p. a. von meinem eigenen BHKW beziehen, der Rest geht (zum Spottpreis) in's Netz.
?(
Hmmmm... - ist irgendwie ein bißchen unklar formuliert. Meinst Du jetzt:
a) Du hast einen Stromverbrauch von insgesamt 14.000 kWh/a und 40% davon werden vom BHKW bereitgestellt?
oder
b) Dein BHKW hat 14.000 kWh/a produziert und 40% davon konntest Du selbst nutzen?

André
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Urlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte...
www.urlaub-in-sorgenlos.de




maxnicks

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Donnerstag, 31. März 2011, 18:40

Variante <A> trifft zu. Mein Gesamtjahresbedarf an Strom für unser Mehrparteienhaus liegt bei 14.000 kWh. Zwei Fünftel davon liefert mir der Dachs. Den Rest muss ich zukaufen, weil der Dachs im Sommer überwiegend "schläft" und nur ab und zu mal für die Warmwasseraufbereitung anspringt.

Gruss, maxnicks

baulion

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Freitag, 1. April 2011, 08:25

40% davon werden vom BHKW bereitgestellt

...da würd ich aber jetzt ned meckern. Nicht nur ich, sondern auch manch anderer Dachs(be)treiber wär über so eine Eigenverbrauchsquote froh. |__|:-)

Ich bin immer noch am ?( und basteln damit ich überhaupt dahin komm.
Signatur von »baulion« Die dezentrale KWK ist keine Brücke - sie ist die Lösung :thumbsup:

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